Infrastruktur und Mittelstädte: Neuer Blick auf die Wohnungswirtschaft gesucht

Shownotes

70 % der Wohnimmobilienflächen in Deutschland finden medial überhaupt keine Beachtung. Sie liegen in Mittelstädten oder gar auf dem Land. Der Zuzug dorthin sei kein Strohfeuer, sondern erweise sich als nachhaltiger Trend, meint Prof. Dr. Kerry Brauer, Leiterin der Studienrichtung Immobilienwirtschaft an der Berufsakademie Sachsen, im L’Immo-Podcast mit Dirk Labusch.

Das könnte letztendlich den Druck von den Metropolen nehmen. Damit dies aber nachhaltig passiert, müssten die Themen Wohnen und Infrastrukturpolitik auf mittlere Sicht zusammen betrachtet werden. Denn alleine mit der Konzentration auf die Metropolen und dem Ausbau der Wohnraumverdichtung schaffe man keine bessere Wohnraumqualität. Investoren und Mieter säßen am Ende in einem Boot: Was nütze es dem Investor, wenn Mieter sich eine Wohnung nicht mehr leisten können, weil die Kaufkraft fehlt? Durchaus ein nachvollziehbarer Gedanke

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