Bezahlbares Wohnen versus Baukultur
Shownotes
Auf der Hauptbühne der REA 2026 geht es um die Frage: Verhindert der Streit um die Baukultur bezahlbare Wohnungen? Host Dirk Labusch begrüßt Hilmar Albrecht von Goldbeck, Lewin Fricke, TRIQBRIQ, die Architektin Dilek Ruf, BBU Onsite und Prof. Dr. Till Boettger, HAWK Hildesheim. Gerade erst hat die AfD mit ihrer Kritik an der Rolle des Bauhauses das Thema Baukultur wieder neu belebt. Es ist somit politisch. Aber ist es auch real? Wie groß ist die Wirkung der Bauweise auf die Baukosten? Hierzu gibt es unterschiedliche Auffassungen. Auch wenn sich ganze Studienzweige mit der Einbettung modular gebauter Immobilien in Stadtstrukturen beschäftigen, soll es immer noch Modulbauhersteller geben, die das nicht berücksichtigen. Es herrscht zwar nicht unbedingt ein großes Vertrauen zwischen den Architekten und den (Modul)-Bauunternehmen. Aber man ist aufeinander angewiesen.
Shownotes
Nutzen Sie unsere kostenlosen Apps und bleiben Sie immer up to date - alle Infos bequem an einem Ort.
Die kostenlose App für die Immobilienwirtschaft
iPhone download
Android download
Die kostenlose App für die DW Wohnungswirtschaft
iPhone download
Android download
*buchen Sie unser Digital-Abo (jetzt kostenlos testen), um alle Inhalte freizuschalten
Nie wieder die neue Folge von L'Immo verpassen!
Hier geht's direkt zu unseren Digitalabos - Alle Inhalte aus Magazin, Portal und News an einem Ort!
Das Digital-Abo für die Immobilienwirtschaft kostenlos testen
Digital-Abo für die DW Die Wohnungswirtschaft kostenlos testen
Aktuelle Informationen aus der Branche gibt es auch auf dem Haufe Immobilien Portal
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo liebe Limo-Fans,
00:00:01: dass
00:00:02: ein Konflikt vielleicht gar keiner ist – das zeigt sich oft erst im Nachhinein.
00:00:08: Oder haben wir es doch schon vorher gewusst?
00:00:11: Unsere Limo die heute von der Real Estate Arena kommt hatte den Titel Modulares Bauen neue Bauweisen und der vermeintliche Konfliktserbaukultur.
00:00:21: Aber was hatte ich?
00:00:22: nicht alles gehört darüber, dass Architekten mit Modulbauern schwer im Klin schliegen?
00:00:28: Stichwort die einen schauen nur auf die Ästhetik und die anderen nur auf den Kosten.
00:00:33: Aber
00:00:33: wie so viele Stereotypen auch dieses hat nicht überlebt, Hilmar Albrecht Niederlassungsleiter von Goldbecker-Nofer meint dazu Lapidar.
00:00:42: Auch wir nutzen die Intelligenz externe Architekten, die uns in unserem System weiterhelfen wo wir manchmal ganz überrascht sind was denn ein Architekt aus unserem System machen können?
00:00:54: Und auch Levin Fricke vom Baustoffhersteller Trickbrick sagt, man habe dort ein
00:01:00: Partner-Netzwerk aufgebaut in Nebenarchitektur eine ganz große Rolle spielt.
00:01:04: Da haben wir Büros mit denen wir sehr eng zusammenarbeiten.
00:01:07: Til
00:01:07: Böttger Professor an der HAWK Hildesheim meint Modulbau könne dann ein Teil guter Baukultur sein wenn ein Unternehmen es schaffe ein Modul in vorhandene Stadtstrukturen einzubauen.
00:01:20: Die Dinge müssen sich schon nach außen hin auch zeigen können und auch einen Gestaltungsanspruch haben.
00:01:25: Zum
00:01:25: Schluss ein Zitat
00:01:26: der Hannoverane Architektin Dielek Ruf, die den gordischen Knoten so durchschlägt.
00:01:39: Aber
00:01:40: im Ernst trägt diese neue Allianz von Modulbauunternehmen und Architekten wirklich?
00:01:46: Ich bin nicht ganz so überzeugt!
00:01:48: Insofern war es doch gut, diese Diskussion geführt zu haben.
00:01:52: Macht euch ein eigenes Bild!
00:01:54: Den Link zum Haufen Immobilienportalen mit aktuellen News und Infos gibt es in den Show-Notes.
00:01:59: Außerdem gibt es dort den Zugang zur kostenlosen Immobilianwirtschaft App die ihr freizugänglich nutzen könnt.
00:02:06: Gibt es Anregungen
00:02:07: zu Limo?
00:02:08: Dann
00:02:08: schreibt uns das unter redaktionenetimmobilienwirtschaft.de.
00:02:13: Mein Name ist Dirk Ich bin Chefredakteur des Fachmagazins Immobilienwirtschaft.
00:02:21: Ja, ich beginne meine Limo wie ich meine Podcasts beginne mit dem ich sage Hallo liebe Limo Fans oder solche die es noch werden wollen.
00:02:31: wir kommen zu unserer Podiums Diskussion monularis Bau neue Baubau weisen und der vermeintliche Konflikt.
00:02:38: zur Baukultur.
00:02:40: Wir sprechen über ein Thema das polarisiert und weil es also ein bisschen hart ist, will ich auch vorher sagen wer vielleicht doch eine Limo sich genehmigen will.
00:02:50: Da sind gut gefühlte Dosen.
00:02:52: Es ist völlig in Ordnung, weil die Diskussion wird kein Auge trocken lassen gerne auch jetzt oder sonst danach.
00:03:00: wir auf der einen Seite sind Menschen, die dringend sage ich mal eine bezahlbare Wohnung suchen Auf der anderen Seite ein Stadtbild, das wir unseren Enkeln nicht als architektonisches Mahnmal überlassen wollen.
00:03:14: Mittendrin sind wir heute mit der
00:03:16: Frage
00:03:18: ob beides zusammengeht Bau-Kultur und möglicherweise bezahlbares Wohnen.
00:03:24: diskutieren möchte ich das heute mit Delegruf.
00:03:28: Mit ihr fange ich an.
00:03:29: Architektin Geschäftsführerin von BBU OnSight in Hannover dann Professor Dr.
00:03:35: Till Böttger, Architektprofessor an der HAWK der Hochschule Hildesheim und Lewin Fricke ist Leiter der Öffentlichkeitsarbeit bei der Trickbrick AG Baustoffhersteller, deren kreislauffähiges und modulares Holzbausystem entwickelt hat.
00:03:53: und Last but not least ganz außen Hillmalrecht Niederlassungsleiter Hannover-der Goldbeck einem der größten deutschen Bauunternehmen.
00:04:04: Ich bin Chefredakteur der Zeitschrift Immobilienwirtschaft.
00:04:08: Herr Prof.
00:04:09: Bötzger, wenn wir über das Thema Baukultur sprechen... Was ist damit gemeint?
00:04:15: Was sind die Leitlinien einer ansprechenden Baukultur?
00:04:19: Gibt es da eine Definition?
00:04:22: Klar!
00:04:22: Also ich denke, Baukulturen hat immer viel mit einer gesellschaftlichen Raumverhandlung zu tun.
00:04:27: Wir müssen gucken wie wir die Ressourcen und den Raum, den wir noch zur Verfügung haben wie wir den Ansprechen auf den verschiedenen Maßstabsebenen für den Menschen zur Verfügung stellen.
00:04:38: Und da wird es für uns eigentlich jetzt in der Architektur darum gehen, da auch genau diese Verhandlungen auf allen Ebenen zu machen also einerseits auf der Stadtland Ebene dann haben wir auf der anderen Seite natürlich die Bauwerk- und Formebene wo wir versuchen auch die Gebäude in ihrer Form auch zu entwickeln und letztendlich natürlich auch in der Materialität und auch im Detail.
00:04:57: Maßstäben müssen wir versuchen, in den disziplinären Teams auch dann Antworten zu finden.
00:05:03: Ich denke das ist unsere seltsamte Aufgabe für uns in der ganzen Baubranche aber auch in der Verwaltung und von Firmen, die uns mit den Materialien und den Baumaterialien auch versorgen natürlich.
00:05:15: Also es ist ein gemeinschaftlicher Prozess, der wirklich aber auch mit der Gesellschaft zusammenverhandelt wird, denke ich.
00:05:20: Das ist ganz entscheidend.
00:05:22: Albrecht das war eben ganz spannend.
00:05:23: in unserer Diskussion unserem Vorgespräch haben Sie ja erzählt wie der Begriff Baukultur gerade gekapert wird?
00:05:31: Könnten Sie mal drei Takte dazu sagen, dass macht das Gespräch auch so Heikel heute?
00:05:35: Ob es das Heikel macht würde ich mal nicht so sagen.
00:05:37: Es ist schon eine interessante Thematik.
00:05:40: Aber die Frage ist mal, wer bestimmt denn die Baukultur?
00:05:42: Und im Moment ist es ja, wenn man sich das auch vorbereitet.
00:05:45: K-Party AfD, gerade das Bauhaus als Baukultur, als sie deutsche Baukulturen Anfang des letzten Jahrhunderts und versucht das Ganze in Sachsen-Anhalt zu diskreditieren.
00:05:56: Das finde ich schon wirklich befremdlich was da gerade passiert.
00:05:59: Weil die Politik meiner Meinung nach erst einmal überhaupt nichts mitzutun und besonders diesen Standard der damals geschaffen wurde dieses... Ja, doch er systematisierte.
00:06:08: Ich möchte etwas schaffen was Menschenwürdig ist und wo ich auch wirtschaftlich bauen kann.
00:06:13: da jetzt diesen Bau in eine ganz andere Richtung zu bringen sehr befremdlich.
00:06:19: Die Legruf sprechen ja in unserem Titel vom vermeintlichen Konflikt zwischen Baukultur und bezahlbarem Wohnen.
00:06:28: Ist es wirklich ein vermeintlicher Konflikt?
00:06:29: Gibt es denn da einen Konfliktsmodulares Bau und wird ja oft als Gegensatz zur Baukultur wahrgenommen.
00:06:37: Ist das dann wirklich ein echter Widerspruch oder ist es irgendwie ein Kommunikationsproblem zwischen zwei Welten?
00:06:43: Ich glaube, dass hat zwei Ebenen.
00:06:45: Das eine ist gibt es diesen vermeintlichen Bau in diesem Konfliz zwischen Baukultur und bezahlbarem Wohnraum?
00:06:52: Da würde ich sagen, den gibt es eigentlich nicht Denn wir können bezahlbar bauen und wir können trotzdem gut bauen.
00:06:59: Und auch in gewisser Weise individuell bauen, wenn die Rahmenbedingungen alle so geschaffen werden dass wir auch vernünftig planen und umsetzen können.
00:07:08: Da muss man sagen stimmt vieles einfach nicht.
00:07:11: also vieles von von.
00:07:12: ob das jetzt die Planungsprozesse sind Unfassbar lange dauern und damit auch unfassbar viel Geld kosten, die sich dann auf Mieten- und Kaufpreise auswirken.
00:07:21: Ob das unsere rechtlichen Rahmen sind?
00:07:24: Auf beortungsrechtlicher, planungsrechtliche Ebene?
00:07:26: Ob dass die Kette an Beteiligten ist, die immer länger länger länger wird, wo wir die Baunebenkosten wachsen sehen von irgendwann mal Anfang der zweitausender bis jetzt von achtzehn oder fünfzehn Prozent auf dreißig Prozent.
00:07:41: Also ich könnte das unendlich fortführen, es ist kein Widerspruch und insofern glaube ich hat die Bauweise erstmal ein ja sicherlich auch eine Auswirkung aber nicht die entscheidende.
00:07:54: was was das Thema modulares serielles bauen angeht sind nicht nur modular sondern auch seriell kann man sagen eine Systematisierung ist ja liegt in der Natur der Architektur.
00:08:05: Also selbst wenn man zurückdenkt an die Säulenordnungen, die ich glaube siebenhundert, sieben Not vor Christus entstanden sind muss man ja sagen schon immer haben hat man über Systematisierung nachgedacht und das ist auch gut so.
00:08:18: und wir starten ja nicht auf dem weißen Blatt Papier.
00:08:21: und insofern würde ich auch da sagen Intelligenz zu planen, zu systematisieren ist keine Sache des Modellaren bei uns sondern grundsätzlich des guten Plans.
00:08:30: Levin, ist das für dich als ganz speziellen Gast hier?
00:08:35: Ist das ein Konflikt Baukultur und bezahlbares Bauen oder Wohnen?
00:08:40: wie siehst du das wahr?
00:08:42: Wie nimmst du es wahr.
00:08:43: Oder ist es letztendlich eine... Einfach ne falsche Kommunikation.
00:08:49: also die Frage an Dillek rufen nochmal an dich weil du ihr macht ja eurer speziellen Ihr geht ja euren speziellen Weg im Modularen bauen.
00:08:56: genau dass bezahlbare Wohnen, nachdem du ja gefragt hast und bauen ist für mich eine Funktion des modularen Bounds.
00:09:03: Und jetzt haben wir die Baukultur schon ein bisschen in der Definition abgesteckt das modulare Bauen vielleicht gar nicht noch gar nicht so sehr.
00:09:11: Für mich ist es definitiv ein Spektrum, dass eben von dem großen drei D Raummodul mit der integrierten TGA geht bis hin zum Beispiel ne Mikromodularen Holzbausystem wie wir das machen.
00:09:24: wer uns Trickbrick dich kennt sind Holzbausteine seriell vorgefertigt, mit Robotik hergestellt voll automatisiert und diese immer gleichen Holzbausteine kann man dann eben verwenden um tragende Außenwände innenwände zu bauen.
00:09:38: Und jetzt dieses Zusammenspiel von dem Spektrum des modularen Bounds das die Bedingung für spezialbare Wohnen ist in der Dialektik mit der Kultur.
00:09:51: da stellen sie mich zum Beispiel stellen sich Fragen wie Wie gestalten wir denn die Städte der Zukunft mit Blick auf Nachverdichtung?
00:09:58: Das Thema bauen im Bestand ein Riesenthema, wie wir halt auch nachhaltig unbezahlbaren Wohnraum schaffen können.
00:10:03: Und gerade das Mikromodulare da kann ich vielleicht nachher noch ein zwei Sachen aus der Praxis geben gibt da unfassbare Möglichkeiten.
00:10:11: Herr Albrecht, als ich Sie am Telefon hatte mit unserem Vorgespräch, da haben sie gesagt, das wird trotzdem ein Problem werden.
00:10:19: Das wird einfach ein bisschen Zoff geben auf der Bühne, weil Sie mit dir der Gruf anscheinend schon das eine oder andere mal diskutiert haben und da waren Sie nicht immer so ganz einer Meinung.
00:10:32: Wo kommt man da nicht zusammen?
00:10:34: Das frage ich mich auch immer.
00:10:36: Kann ich gleich erklären?
00:10:39: Warum das so ist, natürlich geht es erst mal darum dass man wirtschaftlich baut und diejenigen in der wohnen Bewohnenden brauchen natürlich bezahlbare Mieten.
00:10:49: Und ob ich am Ende von innen rausschaue oder von außen auf das Gebäude sehe, ist glaube ich für den der drin wohnt und am ende für acht hundert zehn Euro darin mieten kann ein großer Unterschied wenn er jetzt zwölf zahlt und sagt ich habe von außend vielleicht ein anderes gebäude oder interessanter es nicht mehr im Bestand der Stadtplanung.
00:11:04: aber wir sind natürlich auch mit modularem bauen und modularer Bauweise systematisiert im Moment hier eine Notfahrt zugange und das ist ein Projekt von vielen.
00:11:14: Ich dann so gemerkt habe, dass manche Dinge dort ausgekrampt wurden.
00:11:18: Das ist ja ein Unternehmen das kommt noch nicht mal aus Niedersachsen.
00:11:21: also wir Goldberg Hannover sind seit fünfzig Jahren hier vor Ort.
00:11:24: unsere Werke haben wir allerdings Jahr in Bielefeld aber mit weltweit damit globaler Baukultur oder ich würde mal sagen globalen Lieferketten mehr zu sagen, der kommt noch nicht einmal aus Niedersachsen.
00:11:37: Da habe ich so gedacht naja das sind jetzt Diskussionen die wir hier starten.
00:11:42: Das hat mit Baukultur und systematisierter modularer Bauweise nicht viel zu tun.
00:11:47: Ich
00:11:48: kann... Herr Albrecht hat immer so in meine Richtung geguckt, wenn es darum ging ob dieses Unternehmen aus Niedersachsen ist oder nicht.
00:11:54: Also die Aussage habe ich nicht getätigt obwohl ich glaube dass das wichtig ist die Handwerksfirma vor Ort auch stark zu halten und der Kette zu halten.
00:12:01: Das hat letztendlich schon auch mit was damit zu tun.
00:12:04: Ich hab ja manchmal den Eindruck, dass diese Debatte um Baukultur sehr stark zu so einem Elitendiskurs wird.
00:12:10: Wie demokratisch ist denn dieser Diskurs um Bau-Kultur?
00:12:16: Ist es jetzt in der breiten Masse da oder könnten wir uns das eigentlich auch schenken?
00:12:22: Schenken kann man sich das auf keinen Fall und ich glaube mal muss auch ein bisschen differenzieren zwischen vielleicht... auch natürlich so in seiner intellektuellen Ebene geführt ist, dann eher vielleicht die Baukunst auch.
00:12:34: Also ich denke, die Baukultur entsteht ja auch durch Selbstbauprojekte oder auch in der Stadt wenn Dinge temporär umgenutzt werden also gerade mit Beteiligungen von Menschen, die vielleicht per se gar nicht direkt was mit den Bauern zu tun haben.
00:12:48: und ich denke das allerwichtigste ist und ich glaube dass es auch das Thema immer dieser großen oder der Größe der Module über die wir vielleicht hier auch so diskutieren bei der Modularen die wir einsetzen, wenn die Dinge zu starr werden um sie dann in unsere Stadt, die wird teilweise ja auch verdichten wollen und andere Bereiche, die wir eher wieder auch gerne als Landschaft oder als Grünraum lassen wollen.
00:13:09: Dann haben wir natürlich genau die Frage wie veränderlich oder wie klein ist ein Produkt?
00:13:12: Und lässt sich auch anpassen.
00:13:14: und ich glaube das ist der wichtige Diskurs und ich denke da sind für nicht im intellektuellen Diskurs sondern ganz klaren Diskurs, den jeder Bürger und jede Bürgerin mit nachvollziehen kann.
00:13:23: Weil man kann am Ende sehen ob man einen Teil bebaut hat und anderen Teil dadurch freilassen kann und Grünraum bildet.
00:13:29: Also ich glaube das ist so ein bisschen wie mit Sootkultur High Fashion.
00:13:34: also keine Ahnung jetzt Die einfache... also ich, wie ich jetzt hier auf der Straße rumrenne.
00:13:39: Ich hab da offensichtlich nichts mit zu tun.
00:13:41: natürlich werden irgendwie auf dieser Elitenebene von den Experten diese Diskussionen geführt.
00:13:45: die führen dann auf irgendwelchen Laufstegen dazu dass irgendwelche Fotos gemacht werden und dann sieht mein Hemd halt vom Schnitt das sich beim H&M-Kopf irgendwie auf einmal anders aus.
00:13:53: Und so habe ich das jetzt ein bisschen auch mit der Baukultur erlebt.
00:13:56: Ich denke mir wir diskutieren zum Beispiel eben über das Thema Nachverdichtung Stadtbild Und wie wir das alles hinkriegen, auch mit dem Planetaren Grenzen.
00:14:05: Auch in diesem Debattenrahmen von Baukultur.
00:14:09: und auf einmal setzt sich ein Architekt in Dresden im kleinen Büro weil er im Rahmen dieser
00:14:16: Debatte irgendwo mal
00:14:17: von uns gehört hat mit unserem System auseinander und dann entsteht da Nachverdichtungsprojekt in Dresten-Pieschen in der Innenstadt im Hinterhof dass sonst auf gar keinen Fall so stattgefunden hätte.
00:14:28: Und die privaten Bauherren packen mit unserem System auch noch selber an, was ja auch ein selbstermächtigendes Gefühl sein kann, das finde ich auch eine kulturelle Note hat für den Bauherrn seinen eigenes Heim zu schaffen.
00:14:41: und ich glaube, dass dieser Sickereffekt ohne diese Debatte auf der Eliten- oder Metaebene nicht möglich gewesen wäre.
00:14:49: Herr Albreich, geben Sie nochmal einen Beispiel dafür, ein Stadtbild bereichern kann.
00:14:57: Ich will nicht sagen, das ist den Vorgaben der Baukultur.
00:14:59: Das ist sowieso ein bisschen schwammig entspricht aber sie haben ja wahrscheinlich auch nicht nur alles ihre Geschichten hingestellt mit dem Bewusstsein die Staat zu verschandeln
00:15:12: Sowieso nie, das ist auch nicht unser Ansinn die Stadt zu verschandeln.
00:15:16: Nein!
00:15:17: Zuerst gucken wir mal von der Wirtschaftlichkeit.
00:15:20: Ich glaube einfach diese Diskussion über Baukultur und worüber reden wir denn?
00:15:24: Wir bauen ja kein Museum-Modular oder irgendeine Oper da soll.
00:15:28: von mir aus sollen die eine Milliarde für die Oper in Köln zur Sanierung und zum Neuber ausgeben.
00:15:32: Da haben wir nichts von.
00:15:33: wenn die Stadtsäcke leer sind naja muss man überlegen ob man das tut.
00:15:37: also im Grunde genommen geht es doch darum etwas bezahlbar zu machen auch für die Menschen und ein Wohngebäude zu errichten, die sowohl eine gute Wohnqualität als auch gute Mieten gewährleisten.
00:15:49: Aber schön wäre es ja auch wenn es von außen... Und wenn es aus
00:15:53: noch anstrengend aussieht oder Büroräume, die auch von der Stadt passen.
00:15:56: Gut, wenn man die fahren weiter hoch fährt.
00:15:59: Citigate-Nord Teil eins und Teil zwei zeigen beide.
00:16:02: Es ist beides systematisiert in unserem System.
00:16:05: Man erkennt nicht dass es die gleichen Gebäude sind.
00:16:07: also und auch das was wir jetzt gerade oben erricht einer fahren weiter neben dem sammlungszentrum Ist etwas Das merkt man nicht Dass das systematisiert ist.
00:16:17: Und Wohngebäude sind genauso, also wenn diese Schauen mit Holzbalkonen sind wir auch in der Lage und werden Satteldach möchte.
00:16:22: Das Geld dafür ausgibt.
00:16:24: kann das von mir aus haben?
00:16:26: Wir sperren uns dem nicht!
00:16:27: Wir wollen halt nur ein.
00:16:29: unser erstes Ansinn ist wirtschaftlich nachhaltig systematisiert.
00:16:34: Ich beschränke mich jetzt auch mal Bürogebäuden und Wohngebüude zu errichten.
00:16:39: Würden Sie ihm da zustimmen Frau Ruf oder sagen dass seine Gebäude die Stadt auch schöner machen können?
00:16:48: Wir haben uns auch mit dem System von Goldback auseinandergesetzt.
00:16:51: Sie sind ja auch Rahmenvertragspartner vom GDW und das sind alle Projekte, die wir uns vorgenommen haben und die wir in unserer Auslobung für einen kommunalen Wohnungsbauer berücksichtigt haben.
00:17:01: Und bei Goldback gibt es eine Bandbreite von bis... Insofern ist es nicht so dass man sagen kann, dass Goldback baut gute Gebäude.
00:17:13: Was legt man die Bewachschale?
00:17:16: Vergleicht man Äpfel mit Äpfeln oder Äpfels mit Birnen.
00:17:18: Das ist immer gleiche Diskussion und auch innerhalb des GDW-Rahmvertrags gibt es Gebäude, wo man sagen kann ja diese sind gut und es gibt andere Beispiele, wo wir sagen können Ja sind kein Beitrag also kein guter Beitrag und ich glaube in dem Sinne nicht nachhaltig Und keine gute Investitionen weil Gebäuden Das hängt ganz wesentlich vom Preis ab.
00:17:46: Es ist egal, ob ich das konventionell bauere oder modellabauere, es kommt immer darauf an was investiere ich.
00:17:54: Wenn ich wenig investieren möchte kann ich auch günstig bauen und mieten günstigt gestalten.
00:18:01: Ich glaube nur dass nicht der richtige Hebel ist.
00:18:03: wir sollten gute Gebäude bauen die Menschen mögen können.
00:18:10: Von daher kommen wir wieder zurück an dem Anfangspunkt und das hängt ganz wesentlich von ganz anderen Parametern ab.
00:18:17: Die Bauweise ist eine, wo man sagen kann ja sicherlich hat die auch ein bisschen Einfluss aber das ist nicht der große Hebel.
00:18:24: Herr Böttger ich habe gerade auf dem Tag der Immobilienwirtschaft einen ganz spannenden Vortrag von Olescheeren gehört.
00:18:30: Architekt in China Wunderbare Modul-Geschichten baut, Städte oder Stadtteile aus Modul.
00:18:38: Da hatte ich den Eindruck, das widerspricht sich nicht unbedingt.
00:18:43: Das Thema Kultur, Baukultur, schöne Städten und Modulares bauen.
00:18:47: haben wir hier nicht den Raum in Deutschland dafür.
00:18:50: Wahrscheinlich würden Sie es unterschreiben?
00:18:51: Ich würde das auch so sehen.
00:18:55: Es hängt extrem damit ab wie man sich mit dem Modul auseinandersetzt vorhandene Stadtstruktur einzubauen oder vielleicht auch eine neue Stadtsstruktur aufzubauen.
00:19:07: Und gerade aber auch, und das ist glaube ich extrem wichtig die Dinge müssen schon sich nach außen hin auch zeigen können und auch einen Gestaltungsanspruch haben.
00:19:17: Ich muss ja sonst auch als normal vorbei laufender im öffentlichen Raum ertragen wenn Gebäude keinen Anspruch hatte.
00:19:24: also von daher denke ich es nicht wichtig nur an den Komfort nach innen zu denken sondern alle die auch an Gebäuden vorbeigehen
00:19:32: Ja, kurz.
00:19:33: Aber verbinden möchte ich es mit einer Frage wie bindet ihr den Architekten Stadtplaner und Kommunen in eure Prozesse ein?
00:19:41: Wenn man jetzt neues Produkt auf dem Markt bringt, in unserem Fall statisch relevantes Bauteil dann kann man natürlich nicht sagen so wir haben die Holzbausteine kauft sie und lasst uns in Ruhe davor danach interessiert uns gar nichts.
00:19:51: so kriegt mir kein Produkt offenmarkt.
00:19:53: also das sage ich trocken einfach als Unternehmer der halt was verkaufen will.
00:19:56: Dementsprechend haben wir ein Partner-Netzwerk aufgebaut, in dem Architektur eine ganz große Rolle spielt.
00:20:01: Da haben wir Büros mit denen wir sehr eng zusammenarbeiten.
00:20:04: Beta Realities aus Berlin zum Beispiel haben aber eigentlich in Deutschland weit und jetzt europaweit wachsen das Netzwerk an Planern, aber auch Bauausführenden Unternehmen die da eben im Kontext von unserem Produkt auf die Kundinnen und Kunden zugehen.
00:20:20: was ich gerade noch sagen wollte mit Blick auf die Bauchultur Jetzt haben wir uns gerade nochmal so ein bisschen auch über die visuelle Ebene genährt.
00:20:27: Ich glaube, Baukultur muss immer eine gesellschaftliche Stimmung aufgreifen.
00:20:34: Was meine ich damit?
00:20:35: Und jetzt breche ich für die Konkurrenz von Trickbrick, aber es ist ja okay wenn man mal von unserer Sichtweise aus ans andere Ende des Spektrums des modularen Bounds gehen also wirklich das drei D Raummodul dann gibt's natürlich projektabhängig Einfach Situation und wo das einfach das Beste ist, was man machen kann.
00:20:52: Da denke ich jetzt zum Beispiel an den neuen Luisenblock-Bundestagsgebäude.
00:20:56: Kaufenbahnbausysteme Also.
00:20:58: wer schon mal in dem Büro von dem Bundestag Abgeordneten war, da sind die immer gleichen Büroräume hintereinander für die unterschiedlichen MDB's.
00:21:04: So Das ist ja prädestiniert dafür.
00:21:07: Und in einer gesellschaftlichen Situation wo quasi die Bundestagsabgeordneten sich inzwischen die Deäten selber nicht mehr gönnen, weil quasi die ganze Gesellschaft nur noch sauer ist.
00:21:17: Kann man sicher nicht irgendeinen überspitzt willhelminischen Prachtbau hinstellen als Staat?
00:21:22: Sondern man muss schon gucken was kann man denn architektonisch bautekulturell tun und was kann mal bauen?
00:21:27: und da hat jetzt im Kontext von dem Luisenblock finde ich das modulare Bau eine gute Antwort geliefert.
00:21:32: Spannend, Herr Albrecht.
00:21:33: Sie binden ja auch als Goldberg-Architekten mit ein?
00:21:36: Könnten sie vorstellen, mit Delegruf zusammenzuarbeiten oder ist das für ... Da bin
00:21:40: ich jetzt gespannt, Herr Altbrecht!
00:21:42: Oder ist das gar nicht
00:21:45: für Sie?
00:21:45: Wir binden nicht nur Architekten mit ein.
00:21:47: Es arbeiten auch Architekten mit uns, die auch einen Masterstudium haben und in die Liste der Entwurfsverfasser eingetragen sind.
00:21:56: insgesamt glaube ich knapp zwei tausend Architekten, die Goldbeck bundesweit beschäftigt.
00:22:02: also ist es nicht so dass wir jetzt sagen machen das aber natürlich auch.
00:22:05: wir nutzen die Intelligenz externe Architekte, die uns auch in unserem System weiterhelfen wo wir manchmal ganz überrascht sind was denn?
00:22:15: aus unserem System auch machen können.
00:22:17: Das ist dann meistens nicht ganz so wirtschaftlich, wie wenn wir das planen würden, weil wir gucken halt immer aufeinander Richtung.
00:22:23: aber auch das geht selbst Goldberg.
00:22:25: Wir bauen gerade ein Wettbewerb gehabt für unser neues Hochhaus in Bielefeld an unserem Stammsitz.
00:22:31: Es waren zwölf Architekturbüros die sich dort beworben haben.
00:22:33: interessante Lösungen
00:22:36: Herr Professor Böttger.
00:22:37: ist denn das deutsche Baurecht?
00:22:39: Mal drauf gucken, Sie sind kein Jurist.
00:22:41: Aber soweit Sie es einschätzen können ist das ein Hemdis für qualitätsvolles modulares Bauen.
00:22:50: oder würden sich Änderungen wünschen um den Zielkonflikt zwischen Tempo und Kosten und Qualität zu entschärfen?
00:22:59: Ja sicher also.
00:22:59: ich meine auf der Ebene der sage ich mal Genehmigungsplanung können wir natürlich uns immer auch Vereinfachungen wünschten.
00:23:07: Die Verfahren sind unglaublich lang und zähl ist auch schon mal angedeutet worden.
00:23:10: Und ich glaube, gerade wenn es jetzt auch um temporäre Bauten gehen also in Berlin gibt's ja einige Schulbauten die jetzt auch bewusst auch modular aufgebaut worden sind weil man davon ausgeht dass vielleicht im zehn zwanzig Jahren sich auch wieder gewisse Schulbedarfe dann auch wieder verändern.
00:23:25: also da ist denke ich auch der Moduber vielleicht dann auch eher wirtschaftlich nochmal weil dann wirklich das weiter genutzt werden kann.
00:23:31: Aber ich denke, man könnte sich da schon auch Vereinfachungen vorstellen um da auch direkte einzugreifen.
00:23:39: Die Schwierigkeit ist eher glaube ich um weiter zu gucken wie wir unsere also gerade im städtischen Bereich wie wir unsere Bereiche auch grün halten.
00:23:47: Ich glaube das ist das ist eher das Thema.
00:23:49: Da müssen wir eher gucken wie die Schwammstadt auch wirklich funktionieren kann.
00:23:53: und gerade Aufstockung ist ein Thema für den Moduber prädestiniert.
00:23:58: Ich glaube, da sollten sich auf alle Fälle die Dinge vereinfachen lassen.
00:24:01: Wir kommen zum Ende.
00:24:02: ich gucke auf die Uhr.
00:24:04: Ich würde Sie jetzt noch mal meinen Statement bitten wie alle tragen ja oder sie alle und wir irgendwo auch von der Presse Verantwortung für die Städte in denen die Menschen leben.
00:24:15: Herr Albrecht könnten Sie sich?
00:24:16: Und dann geht es mikroweiter konkrete Schritte vorstellen, die Sie gemeinsam gehen können?
00:24:22: beide Seiten also Das bezahlbare wohnen oder das bezahlbare arbeiten und die bauchultur
00:24:31: Ja gut meistens wird es ja durch bauungspläne oder durch gestaltungssatzung Geregelt was man denn bauen kann und natürlich können wir uns das vorstellen also werden uns da ja auch gar nicht gegen.
00:24:40: Und wie gesagt, also wir kommen von der wirtschaftlichen seite die ästhetik soll auch nicht zu kurz kommen.
00:24:48: Also ich weiß gar nicht ob ich darauf jetzt noch kurz eingehen darf.
00:24:54: Also die Frage ist ja, denken wir als Planer über wirtschaftliches Bauen nach und da würde ich sagen zu hundert Prozent bei jedes Projekt einfach extrem auch unter Kostendruck steht.
00:25:05: Und das ist auch unsere Aufgabe als gute Planner.
00:25:08: Es gibt auch schlechte Planner als gute Planar, die es hier in diesem Land jede Menge gibt.
00:25:13: Auch sich darüber Gedanken zu machen dass das funktioniert weil es einfach auch ein gesellschaftlicher Auftrag ist auch so zu bauen, dass es auch für die nächste Generation funktioniert.
00:25:22: Ich würde mir eine Diskussion wünschen und auch Lösungen wünschten wo wir nicht Heilsformeln versprechen und das machen wir.
00:25:29: vor einigen Jahren waren es grüne Fassaden jetzt gerade ist.
00:25:32: dann war's der Holzbau Jetzt ist es der Modulbau.
00:25:35: Das ist ne gute Bauweise Und wir müssen das weiterentwickeln und weiter daran forschen So wie wir auch KI einsetzen müssen und so weiter und sofort.
00:25:42: ich glaube nur Wir tun einfach uns gut daran alle Hebel uns anzuschauen Die wir bewegen können.
00:25:48: mit der Novellierung der niedersächsischen Bauordnung.
00:25:50: ganz kurz.
00:25:51: Da drüben steht meine Kollegin und der Landesvorsitzende.
00:25:53: Guck auf die Uhr!
00:25:54: Achso, ja haben wir viel bewegt und wir müssen schauen wie viel Technik gehört in so einem Gebäude was sind, wie komplex sind Konstruktionen usw.
00:26:03: Und dann glaube ich kommen wir wirklich zur Lösung wo man sagen kann diese sind baukulturell relevant ungünstig oder bezahlbar?
00:26:11: Wunderbar Ich
00:26:13: vielleicht auch noch mal abschließend so aus unserer Sicht, jetzt vielleicht aus der universitären Sicht.
00:26:17: Wir versuchen gerade über die Forschung aber auch gerade natürlich mit den Studierenden zusammen Beispielprojekte durchzuführen mit verschiedenen Firmen, aber auch mit den Produkten und mit der Verwaltung zusammen um dann eigentlich vielleicht nicht den Bebauungsplan, der irgendwann mal gemacht worden ist zu nutzen.
00:26:32: Sondern vielleicht auch in die Zukunft zu gucken.
00:26:33: und ich glaube da liegt doch das große Potenzial eigentlich dass wir versuchen in den individuellen Kontext eigentlich auch die Leute zusammenzubringen um dann einfach da auch Projekte die vielleicht auch dadurch in einem zweiten Schritt wirtschaftlicher werden auch anzuschieben um dann auch genau die Bauweisen gegenüberzustellen.
00:26:50: Levin sag noch kurz Das was wir machen sind Baukultur und dann sind wir durch.
00:26:57: Mein Abschlussstatement wäre, dass es standardisierte Modulare und Serielle bauen ein integraler Bestandteil moderner Baukultur ist unter der Prämisse des alle am Prozess Beteiligten in der Planung aber auch in der Praxis die richtigen Entscheidungen treffen Projektbezogen.
00:27:13: Super danke wir sind ein bisschen drüber.
00:27:15: ich hat mir sehr viel Spaß gemacht.
00:27:17: Ich sehe das wir wahrscheinlich eher ein vermeintlicher Konflikt ist, über den wir hier gesprochen haben.
00:27:23: Das ist ganz deutlich geworden!
00:27:25: Danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Aufmerksamkeit, freue mich dass die Limo's alle weg sind.
00:27:30: Die hören Sie in paar Wochen nach bei uns auf allen möglichen Kanälen.
00:27:34: Danke noch weiterhin eine erfolgreiche Messe.
00:27:36: an Sie und an meinen Panel alles Gute.
00:27:41: Ja liebe Limo-Fans, die Limodosen sind
00:27:44: alle weggegangen.
00:27:46: Seid uns gewogen bis nächste Woche und bis zum nächsten Jahr von der Real Estate Arena.
00:27:51: Das Thema steht noch nicht fest.
00:27:53: Limo gibt es auf allen bekannten Podcast Kanälen, Apple-Podcasts, Spotify und Co.
00:27:59: mit einem großen Dank an die Technik Severin Gutier und Nico Usbeck ihr euer Dirk
00:28:06: Labusch.
Neuer Kommentar