Führung zwischen KI, Regulierung und Kapitaldruck

Shownotes

Künstliche Intelligenz, kurz KI, ist derzeit auf sämtlichen Bühnen präsent und wird eifrig diskutiert. So auch auf der Real Estate Arena Anfang Juni in Hannover. Die L'Immo-Gäste diskutieren dort aber nicht nur die technologische Seite, sondern sie sprechen darüber, wie KI oder auch die Prozess-Automatisierung dazu führen, dass Unternehmen neu denken müssen: Neue Aufgabenbereiche für Mitarbeitende entstehen und somit entwickeln sich neue Rollen. Das beeinflusst natürlich das Management eines Unternehmens. Führung muss heute auch Neuorientierung geben. Neben der KI muss sich das Management mit zunehmender Regulatorik und Kapitaldruck auseinandersetzen. Wie gelingt es den Führungskräften, das Unternehmen zukunftsfähig zu führen? Wie wirken sich die Herausforderungen, die durchaus auch als Einschränkungen verstanden werden können, auf die Wirtschaftlichkeit und den sozialen Auftrag der Unternehmen aus? Was diese Diskussion mit Jürgen Klopp und dem Papst zu tun hat, hören Sie in dieser spannenden L'Immo-Folge mit Iris Jachertz.


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Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Limo, dem Podcast für die Immobilienwirtschaft.

00:00:07: Statt aus dem Tonstudio melden wir uns heute noch mal von der Real Estate Arena in Hannover – denn dort entstand die Aufnahme zu dieser Limo!

00:00:19: Es geht um Führung, es geht um Management und die äußeren Einflussfaktoren, die vielleicht sogar ein neues Führungsverständnis erfordern.

00:00:28: Über Führung zwischen KI, Regulierung und Kapitaldruck habe ich auf der Future Success Stage mit meinen Gästen gesprochen.

00:00:35: Alles Entscheiderinnen und Entscheidern der Wohnungswirtschaft!

00:00:39: Es sind Ingeborg-Esser Sandra Balicki, Tim Schreiber und Prof.

00:00:44: Dr.

00:00:44: Florian Ebrech.

00:00:45: Wer sie nicht kennt, ich stelle Sie ihnen gleich ausführlich vor.

00:00:50: Wie gelingt es den Führungskräften Unternehmen zukunftsfähig zu machen?

00:00:54: Welche Skills sind dafür

00:00:56: nötig?!

00:00:57: Wie herausfordernd sind die Herausforderungen denn wirklich?

00:01:00: Und wie wirken sich diese auch auf die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens aus.

00:01:05: Auf diese und mehr Fragen versuchen, wir gleich Antworten zu finden!

00:01:09: Gerade hierarchischere Organisationen haben ja eigentlich, ich sag mal fast schon so ein Selbstführungsansatz und ich kenne auch Geschäftsführer die sagen mein Unternehmen funktioniert am besten dann wenn nicht oft im Hause bin.

00:01:24: Aber das glaube ich ist in der Zukunft eben anders.

00:01:27: also gerade jetzt für digitale Prozesse diese Transformation hin die Nutzung von KI da brauchen wir auf jeden Fall Strategie und Führung.

00:01:38: Ich bin Ihres Jahrherz, Chefredakteurin des Branchenmagazins.de die Wohnungswirtschaft.

00:01:47: Seito steht für intelligente Lösungen im Zutritt

00:01:51: und

00:01:51: Identitätsmanagement.

00:01:53: Seit über twenty-fünf Jahren unterstützen wir Unternehmen dabei ihre Gebäude sicher flexibel und effizient zu betreiben.

00:02:01: unsere maßgeschneiderten Systeme passen sich jeder Immobilie an egal ob groß oder klein egal welche Branche egal wie viele Nutzer.

00:02:20: Wir reden heute über ein Thema, das die gesamte Branche

00:02:24: umtreibt.

00:02:25: Zwischen KI Regulierung und Kapitaldruck entscheidet Führung über die Zukunftsfähigkeit von Wohnungsunternehmen.

00:02:33: Ich darf zu mir auf die Bühne bitten.

00:02:35: Die Ingeborg Esser, die Sandra Balicki den Tim Schreiber Professor Dr.

00:02:42: Florian Ebrecht, herzlich willkommen!

00:02:46: Ja wir haben die These haben wir gehört.

00:02:50: ich glaube es wird gleich eine anregende Diskussion die wir hier führen.

00:02:54: vielleicht nochmal kurz meine Gäste vorstellen.

00:02:58: Ingeborg Esser hier neben mir Hauptgeschäftsführerin des GDW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen.

00:03:05: und wenn in Berlin Wohnungspolitisch etwas passiert oder eben nicht dann ist eben Inge auch diejenige, die das öffentlich einordnet und auch mal lautstark kritisiert.

00:03:16: Herzlich willkommen!

00:03:20: Wir haben die freundliche Sandra Balicki, die gerade zu mir sagte, mal süß, mal bitter immer prickelnd... Das ist unser Podcastspruch?

00:03:30: Ist ja wie ich.

00:03:33: Das hat noch niemand gesagt.

00:03:34: Sie ist aber auch Geschäftsführerin von Visario Connect, sie begleitet Wohnungsunternehmen an der Schnittstelle von Organisationsentwicklung Führung und Digitalisierung und ihr Schwerpunkt ist, Transformation so zu gestalten dass digitale Lösungen nicht nur eingeführt werden sondern in Strukturenprozesse Zusammenarbeit und Führungen wirksam werden also genau unser Thema.

00:03:57: herzlich willkommen Sandra.

00:04:02: Wir haben Professor Florian Ebrecht, er ist CEO der Meravis Immobiliengruppe in Hannover auf heimischem Terrain hier unterwegs.

00:04:11: Meravies steht für über zwölf Tausend Wohnungen für innovative Neubauprojekte zum Beispiel das Urban Queue.

00:04:18: Für eine Unternehmenskultur die Digitalisierung und Wohnqualität zusammenbringen will.

00:04:22: herzlich willkommen Florian!

00:04:27: Und last but not least, Tim Schreiber.

00:04:29: Vorstand der Braunschweiger Baugenossenschaft.

00:04:32: kurz BBG mit über Zweiundzwanzigtausend Fünfhundert Mitgliedern eine der ganz starken genossenschaftlichen Kräfte in der Region und die BBG steht für Gemeinschaft, für Bezahlbarkeit und eine ganz eigene Art Verantwortung zu tragen.

00:04:47: Herzlich Willkommen!

00:04:51: So viel also zu meinen Gästen, alle die später den Podcast hören.

00:04:56: Schön dass ihr dabei seid auch wenn ihr die immer prickelnde frische Süße Limo gerade verpasst.

00:05:02: wer noch eine möchte wir haben hier vorne ein paar hingestellt kommt gerne vor an die Bühne und schnappt euch.

00:05:08: eine ist auch schön gekühlt übrigens es sehr erfrischend greift gerne so.

00:05:13: ja wir legen los.

00:05:15: Wir fangen an mit einem Thema, über das gerade überall hier auf jeder Bühne gefühlt gesprochen wird und zwar künstliche Intelligenz.

00:05:22: Und die Frage ist gar nicht ob KI die Wohnungswirtschaft verändern wird sondern eher wie schnell.

00:05:29: und wer gestaltet das oder wer wird gestaltet?

00:05:33: Sandra fangen wir mit dir an!

00:05:35: Das ist dein Kompetenzbereich.

00:05:37: du begleitest Wohnungsunternehmen genau an der Schnittstelle von Organisationen Führung und Digitalisierung.

00:05:45: Was ist aus deiner Sicht das größte Missverständnis, dass Führungskräfte beim Thema KI haben?

00:05:51: Das größte missverständnis Aus meiner Sicht.

00:05:55: Und wenn man heute hier durch die Hallen streift und rechts und links horcht und sieht wie weit KI ist was damit möglich ist Wie viele Potenziale da drin stecken Welche Chancen dafür für die Unternehmen suggeriert werden, aber auch konkret schon gesehen werden ist aus meiner Sicht.

00:06:15: Aus meiner Praxis tatsächlich die Erfahrung dass ein Missverständnis ist KI tatsächlich rein als Technologie oder Effizienztreiber zu betrachten also nur den Fokus auf die Tour zu legen weil das es leider nicht ist.

00:06:34: In der Organisation verändern wir durch KI oder Automatisierung auch Prozesse, Abläufe, Schnittstellen, Rollenaufgabenbereiche der Mitarbeitenden.

00:06:46: Und dann ist der rein technologische Blick, der ist zu kurz gegriffen und Führung bekommt eine völlig andere Wirkung einen völlig anderen Schwerpunkt nämlich Neuorientierung zu geben während mit Verlaub, wir als Führungskräfte ja auch noch selbst Orientierung finden müssen.

00:07:06: Und das ist so was ich in der Praxis erlebe, denn die Fragen, die jetzt auf Führungskräfte zukommen sind anders zu stellen weil sie definitiv auf die Organisation treffen und die eigene Steuerungsfähigkeit.

00:07:21: Ich habe neulich auf LinkedIn einen Kommentar gesehen von einer CHRO, eine sehr großen Unternehmens-, gar nicht Wohnungsunternehmen des Großen Industrieunternehmends.

00:07:30: Die sagte wer Führung kann der kann auch KI so da muss ich da denke ich immer wieder drüber nach und denkt mir das passt ja irgendwie.

00:07:38: also ist KI vielleicht manchmal eher ein Spiegel für organisatorische Probleme als eine Lösung.

00:07:45: Florian Sie haben oder du hast mit mein Meravis ein digitales Mieter-Portal.

00:07:53: Und sie außerdem entwickelt ihr mit UrbanQ auch noch ein ganzes Stadtquartier, also was Innovation angeht würde ich sagen Meravies ganz weit vorne?

00:08:03: Wo hilft KI konkret im Tagesgeschäft und wo ehrlicherweise bist du noch eher skeptisch und zurückhaltend?

00:08:12: Ja, zunächst mal kann man sagen das KI ist aus meiner Sicht erst einmal gekommen um zu bleiben.

00:08:17: Also keiner wird auf die Idee kommen und heute nochmal eine Schreibmaschine rausholen und seine Briefe mit Schreib Maschinen schreiben.

00:08:23: Es ist klar wir nutzen den PC, den Laptop ähnliches es mit KI.

00:08:27: Das heißt also die wird vollen Einzug bei uns in den Arbeitsalltag finden und ist auch nicht mehr wegzudenken.

00:08:32: ich habe mich letztens im Rahmen von einer Vorbereitung für einen Vortrag genommen mit der Frage beschäftigt irgendwie wofür Nutzen Unternehmen überhaupt KI?

00:08:39: Wir reden zwar sehr viel darüber, was wir alles vermeintlich schon tun.

00:08:42: Aber im Grunde die Antwort war der von der KI.

00:08:45: Im Wesentlichen machen wir Texte zusammenfassen oder Emails zusammenfassend oder E-Mails erstellen.

00:08:50: Wir produzieren irgendwelche Bilder für Präsentation Es werden in Teilen aber noch gewisse Analysen gefahren und Zusammenfassung von irgendwelchen Texten.

00:09:00: Das sind so momentan die Hauptanwendungsfälle.

00:09:02: Also was ganz zentral und entscheidend ist das im Grund eigentlicher KI.

00:09:05: also dass so nutze ich das auch Das muss man so sagen.

00:09:10: Aber KI hat ja tatsächlich für die Unternehmen nur dann einen tatsächlichen Vorteil und schafft tatsächlich eine Effizienz, wenn wir schaffen, die KI in unsere Kernprozesse zu implementieren – das ist ganz entscheidend!

00:09:22: Und das ist was wir mit unserer Plattform, mit Spirebo machen wollen.

00:09:27: Der Ursprung von Spirebow ist eigentlich ein Mieter-Portal vor dem Hintergrund der Entwicklung von end to end Prozessen.

00:09:34: Wir sind der festen Überzeugung, dass es für einen guten End To End Prozess letztlich ein Mieter-Portal erforderlich ist, um den Kunden oder den Mietern entsprechend zu erreichen.

00:09:41: Damit der Prozess tatsächlich bis zur Ende funktioniert.

00:09:44: Aber die Weiterentwicklung von Spiriboy als Mietaportal ist letztendlich die Plattform und die soll genau das erreichen, dass wir durch eine Plattform unter Unterstützung und Anwendung der KI Prozesse besser digitalisieren, effizienter fahren können, besser orchestrieren können – das ist die Zielsetzung dessen!

00:10:04: Das heißt, ihr unterstützt da auch Wohnungsunternehmen und nicht nur euch selber bei Miravis sondern auch andere die in den KI-Modus zu kommen sozusagen.

00:10:15: Definitiv in erster Linie ist für uns die Zielsetzung dass wir unsere Plattformen für uns selber nutzen weil wir eigentlich als Vorreiter dort vorweg gehen möchten und die Zielsetzung haben.

00:10:24: das war der Ursprung von dem Kollegen warum er diese Plattform und Espiribo so gegründet hat und ausgerufen hat.

00:10:30: jetzt entwickeln wir gemeinsam so weiter dran mit einem großen Team Und die Zielsetzung war erstmal eigentlich, die eigenen Prozesse im Unternehmen zu entwickeln und vor allen Dingen auch nicht mehr abhängig zu sein von anderen Dienstleistern immer wieder nachzufragen.

00:10:42: Wir brauchen eine Veränderung.

00:10:43: kann es uns mal helfen wir wollen dieses oder jenes so verändern?

00:10:46: wie geht das?

00:10:47: Kannst du uns das bauen und dass wir da einfach unabhängig sind und tatsächlich das so machen können wie wir es für richtig halten?

00:10:54: Das war die Zielsetzung.

00:10:55: aber ja natürlich wir erfreuen uns dran, wenn wir weitere Partner auf diese Plattform bekommen.

00:11:01: Weil wir sehen schon den großen Vorteil darin dass wir durch ein großes großes Netzwerk oder durch

00:11:09: so

00:11:10: ähnlich wie dem bei dem Motto der Genossenschaften irgendwie gemeinsam viel erreichen.

00:11:15: also Wir sehen schon sodass wenn wir Digitalisierung gemeinsam forcieren und das so verstehen mit dieser Plattform Dass wir damit auch gemeinsame Prozesse für die Wohnungswirtschaft bauen können.

00:11:26: Vielen Dank.

00:11:26: Ich gebe das mal irgendwie eine Frage auch ins Publikum, auch an euch.

00:11:31: Wer hat denn KI im Einsatz?

00:11:33: Also jetzt eben nicht nur um... ich mache mal eben einen Text-Chick irgendwie sondern wirklich in Prozesse integriert.

00:11:42: Hand hoch!

00:11:43: Das ist erschreckend wenig.

00:11:45: ehrlich gesagt ein Piloten irgendwie ein Pilotprojekt.

00:11:48: Gibt es das wenigstens ein bisschen mehr?

00:11:50: Na immerhin, die Anwesenden hier auf dem Podium strecken die Hand.

00:11:54: Das ist schon mal gut!

00:11:55: Dann vielleicht die Frage an euch auch direkt hat sich das bisher gelohnt Tim wenn ihr sagt ihr seid da schon relativ weit?

00:12:03: Oh relativ weit würde ich jetzt so nicht direkt unterschreiben.

00:12:05: Es ist wirklich die Pilotphase.

00:12:07: Wir sind am Testen aber wir haben ganz klar gemerkt dass es eine Technologie mit der wir uns befassen wollen und wir sind aber gerade in dem Stadium wo wir bewusst sagen wir seitens des Vorstands wir geben keine Vorgaben soll erst mal probiert werden.

00:12:19: Wie funktioniert diese Technologie?

00:12:21: Wir wollen bewusst, ich sage mal auch ein Stück weit die Angst nehmen, die eine neue Technologie mit sich bringt und es soll erstmal ausprobiert werden und am Ende ist das etwas.

00:12:28: für uns braucht es noch etwas aber wir Genossenschaften brauchen ja bei allem manchmal ein bisschen länger.

00:12:32: von daher schauen wir mal wie das wird

00:12:34: oder wir nehmen uns bewusst teil.

00:12:36: also wenn Die Historie anschauen, wo kommen wir eigentlich her?

00:12:41: Oder was machen wir in der Wohnungswirtschaft mit dem Fokus auf Bestandshaltung.

00:12:46: Was ist der Sinn und Zweck der Unternehmen?

00:12:49: Wie sind sie entwickelt, wie sind sie aufgebaut?

00:12:51: Wie unsere Strukturen über Jahrzehnte gewachsen?

00:12:55: Genau wie die Betriebszugerlichkeit und Strukture in der Belegschaft.

00:13:00: Das würde ich noch mal sagen, was Florian schon meinte.

00:13:03: Es ist wichtig bei sich selbst anzufangen und selbst zu gucken, wo stehen wir im Unternehmen?

00:13:08: Wie arbeiten wir eigentlich heute und welche Potenziale mit KI.

00:13:11: Und dann ist es ja ich finde er gut noch nicht so viele Handzeichen sondern genau diese Standortbestimmung vorzunehmen und zu sagen, welche Potentiale gibt es die muss ich wissen als Führungskraftjahr aber das auch auf die Realität im Unternehmen zu übersetzen.

00:13:27: Inge du hast gerade auch dir handgehoben beim Thema KI.

00:13:30: Wo steht denn Der Verband, das ist mal das eine.

00:13:34: Und vielleicht auch wo steht die Branche aus deiner Sicht?

00:13:37: Ist es wirklich repräsentativ hier die Handmeldungen im Publikum?

00:13:42: Ja, ich glaube aber wir sind alle schon ziemlich weit fortgeschritten mit unseren Ideen und wir brauchen jetzt vielleicht noch so einen kleinen Sprung um dann tatsächlich auch systemisch KI nutzen zu können.

00:13:56: Wo steht der Verband?

00:13:58: Wir haben tatsächlich drei große KI-Projekte aufgegleist einmal unser WoWee GPT das jetzt in kürze Livegate ein geschütztes GPD, wo wir das gesamte Wissen des GDW eingebracht haben.

00:14:17: Ich weiß nicht ob das jeder weiß?

00:14:19: Wir haben unendlich viele Arbeitshilfen zu unendlichen Themen und die haben wir eben früher als Print zur Verfügung gestellt auch in Kooperation mit Haufe dann Ebook.

00:14:33: Und das ist für uns jetzt der logische nächste Schritt zu sagen, wir geben sie in einen KI-Umfeld so dass man eben auch durch vernünftige Fragen natürlich des Vernetzte zwischen diesem Wissen für das Unternehmen nutzen kann und es kann von einer Klimastrategie fürs Unternehmen bis zur völlig anderen Themen gehen.

00:14:58: Wir haben wirklich für jeden Bereich da massives Wir wissen.

00:15:02: zweites Thema.

00:15:03: Wir sind gerade dabei und ziemlich weit fortgeschritten, wir sind ja auch Prüfungsorganisationen uns dreizehn KI-Agenten bauen zu lassen die den Prüfungsprozesse unterstützen.

00:15:16: und das ist wirklich beeindruckend weil bislang sind unsere Prüfer manchmal so ein bisschen desillusioniert weil sie zu Dokumentationszwecken relativ viele Checklisten ausfüllen müssen Und dafür gibt es jetzt Agenten.

00:15:32: Das heißt natürlich nicht, dass man denen alles glauben darf aber das ist natürlich ein Fortschritt weil's auch die Arbeit intelligenter macht.

00:15:41: und dann sind unsere Mitgliedsunternehmen nach wie vor sehr fleißig und füllen eine Jahresstatistik mit unendlich vielen wichtigen Daten der Branche aus.

00:15:51: Neunundneinzig Prozent Teilnahmequote, ja?

00:15:55: Und auch da wollen wir jetzt KI draufsetzen weil wir glauben dass das was wir aus unseren eigenen Daten rausziehen können noch viel mehr ist als das was Wir machen.

00:16:07: also das machen wir als Verband, als Verbändeorganisation.

00:16:12: und wo stehen die Mitgliedsunternehmen?

00:16:14: Ich glaube, die Mitgliedsunternehmen sind so auf dem Sprung.

00:16:18: Die haben in den letzten Jahren auch begleitet von unserem Digivo, unseren Kompetenzzentrum Digitalisierung der Branche sehr viel Fortschritt gemacht im Bereich Digitalisierung.

00:16:30: Und wenn man diesen Fortschritt hier logisch weiter denkt, dann kommt man, wenn man Prozesse digitalisiert natürlich automatisch dazu es weiter zu denken und dann KI auch dort zu implementieren.

00:16:46: Ich glaube das sehen wir auch bei den Teilennahmequoten an unserer KI Masterclass dass da großes Interesse in der Branche besteht.

00:16:54: deswegen bin ich da ganz zuversichtlich.

00:16:57: Vielen Dank, kommen wir zum zweiten großen Thema.

00:17:00: Wir haben uns jetzt sehr lange hier mit der KI beschäftigt.

00:17:02: Jetzt gucken wir mal ob wir durch Regulierung und Kapitaldruck, ob wir da ein bisschen schneller durchmarschieren?

00:17:07: Das ist natürlich trotzdem ein essenzielles Thema für die Entscheider in der Wohnungswirtschaft.

00:17:13: Ja, wir haben eine Wohngelddebatte.

00:17:14: Wir haben Mietendeckel.

00:17:16: Wir alle mögliche Baugenehmigungen sind ja mal steigen sie mal eher nicht aber auf jeden Fall das Geschäftsklima ist eher am Boden als im Höhenflug.

00:17:27: Inge was is aus deiner Sicht die gefährlichste regulatorische Fehlentscheidung?

00:17:31: Kann man das überhaupt so sagen der letzten Jahre wo du sagst dass hätte jetzt wirklich nichts sein müssen?

00:17:38: also ich habe darüber lange nachgedacht und es ist auch wirklich schwierig sich auf eine zu fokussieren.

00:17:44: Ich hatte lange Zeit die Mittenregulatorik im Auge, aber ich glaube eine noch größere regulatorische Fehlentscheidung sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene war dass man sich einseitig bei dem Ziel den Gebäudebestand so klimaneutral zu gestalten auf das Thema Effizienz fokusiert hat und nicht auf das eigentliche Ziel der CO-Zwei-Einsparung.

00:18:17: Und durch diese Fehlregulierung, die wir auf europäischer Ebene immer noch haben – die wir jetzt national versuchen langsam abzubauen – haben wir einfach viele Jahre falsche Maßnahmen durchgeführt, sind nicht in die Breite gegangen und verfehlen deshalb konsequent unsere Klimaziele?

00:18:42: Genossenschaftsvorstand.

00:18:44: Das heißt, ihr tragt auch euren Mitgliedern gegenüber eine gewisse Verantwortung und die aktuelle Kosten- und Regulierungsdruck.

00:18:53: verändert sich das in deinen Entscheidungen?

00:18:55: Bist du da eingeschränkt?

00:18:58: wie beeinflusst dich das?

00:19:00: Also der angesprochene Druck im Rahmen Kosten Kapitalregulierung also den spüren wir.

00:19:04: Den spülen wir als Genossenschaft, den spürten wir jeden Tag und den Spüren auch unsere Mitglieder.

00:19:09: Die Entscheidungsfreiheit Die hat sich definitiv verändert, das liegt aber vor allem eher daran dass noch mehr Zielkonflikte aufgetreten sind.

00:19:15: Das muss man ganz klar sagen als Wohnungsgenossenschaft.

00:19:17: das muss man vielleicht nochmal erwähnen.

00:19:19: und es gibt nur so einem einzigen Grund die gute und günstige Versorgung mit Wohnraum unserer Mitglieder.

00:19:24: uns gibt's.

00:19:24: aus keinem anderen Grund ist es gesetzlich als Förderzweck festgeschrieben.

00:19:27: da kommen wir nicht drum herum.

00:19:29: deswegen müssen wir uns schon bei jeder Entscheidung die Frage stellen Ist sie wirtschaftlich tragfähig?

00:19:34: Und ist sie regulatorisch umsetzbar?

00:19:35: Das tun andere Unternehmen aber auch sich diese Fragen stellen, das klar.

00:19:39: Aber für uns ist die Perspektive des Mitglieds immer noch ganz wichtig.

00:19:42: Schaffen wir langfristig einen Wert für unsere Mitglieder?

00:19:45: und das verändert Entscheidungen natürlich in die eine oder in die andere Richtung.

00:19:49: Auch für uns Genossenschaften ist es gar nicht so lange her.

00:19:51: da konnten wir sagen hey das ist ne tolle Idee spannendes Projekt das machen wir!

00:19:55: Das ist vorbei.

00:19:56: also der Abwägungsprozess ist wesentlich komplexer geworden.

00:20:00: wenn wir versuchen würden daraus etwas Positives zu ziehen, könnten wir zumindest sagen diese Ressourcenknappheit schafft Klarheit.

00:20:07: Wir müssen noch mehr schauen.

00:20:09: was sind Werte für unsere Mitglieder?

00:20:11: Was erwarten unsere Mitgliedern und welche Entscheidung treffen wir oder welche lassen wir vielleicht auch bleiben?

00:20:15: also das hat sich definitiv verändert.

00:20:18: Florian wir hatten es gerade schon von Urban Q. in deiner Vorstellung hab ich's genannt wir haben uns tatsächlich gestern schon getroffen und da sagst du mir Da war ich ja noch gar nicht bei der Meravis.

00:20:28: Das ist ja schon im Jahr zwei Tausend Achtzehn gewesen, dass das irgendwie entschieden wurde.

00:20:32: und ich spreche jetzt davon, es ist eine mutige Entscheidung.

00:20:35: aber nun ja du bist jetzt nicht mehr ganz frisch bei der meravis.

00:20:39: Urban Q läuft.

00:20:41: was gibt euch da die Sicherheit zu sagen?

00:20:43: Das ziehen wir durch, das machen wir.

00:20:45: Wir sind so innovativ, ihr zeig uns jetzt allen!

00:20:53: Vom Grundsatz her muss man ja sagen, ich finde das Projekt ist ja eigentlich simbeltlich dafür wie lange Stadt und Quartiersentwicklung dauert.

00:20:59: Und wie sehr diese Bürokratie die wir aktuell gerade haben alles lahmlegt.

00:21:04: also Ich meine dass Grundstück wird zwei tausend achtzehn gekauft in der Hochphase wo im Grunde eigentlich alle Immobilienwerte sehr hoch sehr teuer waren Grundstücke sehr teurer waren weil Alles irgendwie auch entwickelt und gebaut werden konnte.

00:21:16: Die Zinsen waren günstig kurz danach In dem Moment vielleicht sage ich mal einen sehr opportunistischer Zeitpunkt, das zu tun.

00:21:25: Aber die Entscheidung war nachvollziehbar und keiner hat damit gerechnet dass dieser starke Turnaround dann so kommt wie er gekommen ist.

00:21:32: Das Grundstück ist eine Herausforderung aber ich sag mal so wir haben das jetzt letztlich dann dort liegen.

00:21:36: Wir glauben an den Standort also die Entscheidungen das damals zu kaufen weil es tatsächlich ein geiles Grundstuck was wir dann dort bei uns haben.

00:21:43: aber Es ist trotzdem schwer weil die Projektentwicklung von Quartieren in der Größenordnung mit den verschiedene Nutzungsarten, die wir dort haben.

00:21:51: Hotelbüro, Wohnen, gewerbliches Wohnen.

00:21:54: Kita da ist ja alles miteinander vereint und das letztlich sage ich mal als innerstädtisches Quartier das zu entwickeln.

00:22:01: Das ist eine wahnsinnige Herausforderung.

00:22:03: Wir glauben daran letztlich weil es ein guter Standort ist und weil wir auch in Summe sehr gute Projektentwicklungen durchgeführt haben Was aber nicht heißt, dass wir für alle Bauffällers schon einen Lösungsansatz haben.

00:22:14: Aber da sind wir dran und wir sind dazu versichtlich das wir Sinn kriegen Und wir erfreuen uns tatsächlich daran, dass wie das muss man sagen anders als andere Projektentwickler Das wird zwölf tausend Wohnanheiten auch noch im Hintergrund haben die für kontinuierliche Cashflow sorgen Dass wir letztlich dann diesen Zins für die Projektentwickelung uns leisten können.

00:22:32: Dann sind wir bei der festen Überzeugung, dass Wir dort ein gutes Produkt schaffen können.

00:22:35: Ihr seid

00:22:35: halt auch die Meravis Genau.

00:22:38: Machen wir weiter mit dem Thema Führung, ich spring jetzt hier gerade von Thema zu Thema um ja auch im Zeitrahmen zu bleiben Sandra Transformationsprozesse was unterscheidet aus deiner Sicht Unternehmen die Veränderungen wirklich umsetzen und von denen die irgendwie steckenbleiben in Einzelprojekten den Pilot Projekten?

00:22:59: vielleicht sollte Tim da jetzt auch gut zuhören.

00:23:03: Es hätten mal abstimmen sollen vorher, ne?

00:23:06: Das haben wir nicht.

00:23:07: Ja was unterscheidet das?

00:23:09: für mich ganz klar ob ich einen Plan habe, ob ich genau weiß was ist in meinem Unternehmen los und vor allem wofür sind wir?

00:23:17: da hat Tim ja auch gerade schon gesagt und dass es auch meine Überzeugung auch zu sagen wo ist der Ausgangspunkt und die Unternehmen wo es funktioniert und vor allen auch der Transfer im Alltag.

00:23:29: Also wir können viel vordenken, ja?

00:23:31: Wir können uns viel in Konzepten überlegen.

00:23:34: Aber es muss in die Belegschaft getragen werden, ja!

00:23:36: Es muss angewendet werden und vor allem so ein laufendes System werden weil... Die Arbeit auch mit KI und die Potenziale daraus das ist nicht mehr ich habe etwas gelernt und das wende ich jetzt die nächsten drei Jahre an sondern das ist ein völlig anderes Lernen und eine völlig andere Art die Arbeitsplätze weiterzuentwickeln und genau an der Stelle wo die Arbeit erledigt wird.

00:23:59: Wir sehen und hören das ja, wie wir auch Entscheidungen heute treffen müssen.

00:24:05: Und da höre ich auch zu achtzig Prozent.

00:24:07: Also man macht natürlich nicht einfach einen schnellen Move, sondern ihr überlegt euch das bis zum gewissen Punkt.

00:24:12: aber wir kommen nicht mehr dahin dass wir sagen Wir haben alles zu einhundert Prozent erstmal analysiert und jetzt geht's los.

00:24:19: Das ist eben neu ja und das können wir uns auch zeitlich nicht mehr leisten weil der Anpassungs- und Handlungsdruck so groß geworden ist um wir sehen es die nächste.

00:24:28: also wenn mir nur stichwort regulatorik In welchem Affenzahn manchmal die Herausforderungen auf uns zukommen, ist es ja klar dass ich eine schnelle Lösung auch haben möchte und brauche um das alles zu bewältigen.

00:24:40: Aber es ist eben ohne klares Zielbild, ohne wirklich einen konkreten Umsetzungsplan unverein Festlegung von wer ist wofür zuständig?

00:24:50: Wer hat den Hut auf und Grundregelungen?

00:24:53: Du sagtest ihr übt oder macht ein Testpilot okay aber auch der muss besprochen sein, der muss in die Organisation übersetzt sein.

00:25:02: Sonst verpufft das tatsächlich!

00:25:04: Meine offene Frage an alle.

00:25:06: ganz kurze Antwort ein Satz vielleicht auch nur ein Wort was müssen Führungskräfte heute können?

00:25:13: Was früher in der Form nicht erforderlich war?

00:25:15: vielleicht Inge vielleicht du als erstes

00:25:17: führen?

00:25:22: Ja, anders.

00:25:26: Also gerade die archische Organisationen haben ja eigentlich ich sage mal fast schon so ein Selbstführungsansatz und ich kenne auch Geschäftsführer, die sagen mein Unternehmen funktioniert am besten dann wenn nicht oft im Hause bin.

00:25:41: aber das glaube ich ist in der Zukunft eben anders.

00:25:45: also gerade jetzt für digitale Prozesse Diese Transformation hin, die Nutzung von KI.

00:25:52: Da brauchen wir auf jeden Fall Strategie und Führung.

00:25:55: Ein Satz?

00:25:56: Ein Wort!

00:25:56: Du hast gerade schon ganz viel gesagt zu dem Thema

00:25:58: Orientierung.

00:26:00: während darf ich drei Worte sagen Orientierung Während man die selber noch sucht.

00:26:06: ja also diese Ambiguität auch aushalten

00:26:09: Noch mehr daran arbeiten Menschen mitzunehmen

00:26:11: Florian

00:26:12: für mich ist weg Von der Verwaltung hin zur Gestaltung.

00:26:15: Also okay gut Vielen Dank, dass ihr euch kurz gefasst habt.

00:26:21: Wir sind auch schon leider... Ich würde gerne noch viel länger mit euch sprechen wie es immer so ist.

00:26:27: wir sind leider schon am Ende aber wir hören hier nicht auf ohne die typische Limo Frage zu stellen.

00:26:34: Am Schluss ihr dürft jederzeit die Limo übrigens auch aufmachen und trinken.

00:26:37: Da fällt mir gerade auf da haben wir ja noch irgendwie gar nicht angestoßen.

00:26:41: Hier ich habe auch noch eine.

00:26:42: So Cheers!

00:26:43: Genau Die Abschlussfrage in jedem Limbo-Podcast ist, mit wem möchtet ihr noch eine Limbo trinken?

00:26:50: Jetzt haben wir hier ganz viele Limbos verteilt.

00:26:52: Ich habe keine mehr übrig um euch noch ne zweite hinzustellen aber wenn die theoretisch angenommen ihr habt ne zweite da stehen.

00:26:59: Ganz kurz mit wemen möchtest ihr mal eine Limmo trinken?

00:27:02: Florian?

00:27:03: fängst du an.

00:27:04: ich würde total gerne Limbo mit Jürgen Klopp und Kloppo trinken weil Ich finde, dass der Mann eine Ausstrahlung hat und eine besondere Gabe Teamgeist zu entwickeln um ein Ziel zu erreichen.

00:27:18: Und ich finde das ist etwas was die Unternehmen gerade brauchen, das Team und die Mannschaft auf einen Ziel einzuschwören um dies zu erreichen und da würde ich mich gerne mit ihm jetzt austauschen.

00:27:26: Wunderbar, es war genau unser Thema!

00:27:28: Tim?

00:27:28: Ich habe keine prominente Antwort.

00:27:30: Ich bleibe da genossenschaftlich, natürlich mit einem unserer Mitglieder von denen wir so viele haben nicht mit dem lautesten aber auch nicht mit den zufriedensten sondern ich möchte weiter lernen wo stehen wir?

00:27:37: Wo können wir besser sein und was ist heutzutage eigentlich noch Genossenschaft?

00:27:40: Dankeschön Sandra!

00:27:42: Ich nehme eine Führungskraft die genau mitten in diesem Spannungsfeld sich gerade befindet und mit der ich darüber sprechen kann.

00:27:49: was braucht es wirklich auch aus Führungssicht und als Führungenperson heute als Persönlichkeit?

00:27:55: dazu würde ich mich gerne mit irgendwem austauschen.

00:27:57: okay Ingeborg?

00:27:59: Ich würde tatsächlich super gerne meine Limo mit dem Papst trinken.

00:28:05: Er hat ja jetzt eine Enzyklika zur KI-Nutzung heraus gegeben und dazu würde ich gerne mit ihm sprechen.

00:28:14: Sehr spannend.

00:28:14: Vielleicht intensivierst du deine Kontakte zur spanischen Königsfamilie, die haben den gerade getroffen glaube ich.

00:28:20: wenn nicht ja Ich bin ja yellow press kenne mich auch aus genau vielen.

00:28:23: vielen dank an sie liebes publikum aber vor allem hier.

00:28:27: Vielen Dank an meine Gäste Inge Sandra Florian und Tim.

00:28:31: Ja wir haben leider nicht so viel zeit gehabt wie wir gerne gehabt hätten.

00:28:35: das thema ist auf jeden fall wert weiter zu diskutieren.

00:28:38: Das war es von der real estate arena Von limo on stage.

00:28:42: morgen kommt noch eine zweite limb mit meinem Kollegen Dirk Labusch hinterher.

00:28:45: Ich wünsche euch noch eine schöne Messe, vielen Dank fürs Zuhören!

00:28:54: Liebe Hörerinnen und Hörern – das war unsere Live-Limo von der Bühne der Real Estate Arena.

00:29:00: Künstliche Intelligenz, kurz KI ist nun ja auf sämtlichen Bühnen derzeit präsent und wird einfach diskutiert so auch in unserer Runde.

00:29:09: Die Limogäste diskutieren dort aber nicht nur die technologische Seite sondern Wir sprachen auch darüber wie KI oder die Prozessautomatisierung dazu führen, dass Unternehmen neu denken müssen.

00:29:22: Neue Aufgaben der Reiche für Mitarbeiter entstehen und somit entwickeln sich neue Rollen, das beeinflusst natürlich das Management eines Unternehmens.

00:29:32: Führung muss heute auch Neuorientierung geben!

00:29:36: Vielen Dank an Sie liebe Hörerinnen und Hörern fürs Zuhören.

00:29:39: Diesmal auch ein großes Danke an die Real Estate Arena und Black Print allen voran Sarah Schlesinger, die das dortige Bühnenprogramm organisierte.

00:29:48: Und uns für diese Limo eine tolle Bühne kamen!

00:29:52: Schauen Sie in unsere Show Notes.

00:29:53: da gibt es weitere Infos und vor allem links zu unserem digitalen Angebot.

00:29:58: damit verpassen sie garantiert keine Limo und damit spannende Brancheninsights mehr.

00:30:03: Bis zum nächsten Mal Ihre Eure Iris Jachals.

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