Wohnungsunternehmen werden Software-Entwickler

Shownotes

Es ist für Wohnungsunternehmen wichtiger denn je, sich mit IT-Know-how auseinanderzusetzen. Die IT-Architektur muss stärker denn je mit der Unternehmensstrategie abgestimmt werden. Dirk Labusch trinkt seine L‘Immo mit Prof. Dr. Heiko Gsell, EBZ und Arne Rajchowski, Leiter DigiWoh beim GdW. Es ist eine große Revolution, dass Wohnungsunternehmen inzwischen sogar Möglichkeiten an die Hand gegeben werden, selber KI-Tools zu entwickeln. Was wird sich in der Branche in den nächsten Jahren verändern? Was kann KI? Was nicht? Droht eine Spaltung der Wohnungswirtschaft in innovative und weniger innovative Unternehmen? Beide Gesprächspartner haben zu diesem Thema ein Buch geschrieben. Den Link dazu gibt es in den Shownotes.


Shownotes

Link zum Buch: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-51129-6

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo liebe Limo-Fans, künstliche Intelligenz prägt unsere Zeit.

00:00:04: Mehr und mehr kann das Thema Abläufe in Wohnungsunternehmen verändern aber es geht um IT Architektur im Allgemeinen.

00:00:12: die wird wichtiger.

00:00:13: so wichtig dass mir denn je die Unternehmensstrategie ganz eng mit der IT Strategie abgestimmt werden muss.

00:00:20: Unternehmen bekommen Tools an die Hand mithilfe derer sie selber tätig werden können in puncto IT Entwicklung.

00:00:26: Arne Reichhofski, Leiter der Geschäftsstelle Digivo Kompetenzzentrum Digitalisierung beim GDW meint dazu ganz lapidar.

00:00:35: Wir müssen nicht mehr warten – wir können jetzt treibbar sein.

00:00:39: Völlig neue Aussichten für Wohnungsunternehmen.

00:00:41: Jetzt müssen noch die Studierenden mitziehen.

00:00:44: Dazu Dr.

00:00:45: Heiko Ksell Professor of Business Informatik an der EBZ Business School in Bochum.

00:00:50: Die

00:00:51: jungen Menschen beschäftigen sich natürlich im privaten Bereich hiermit, digitalen Technologien oder Medien einfach.

00:01:01: Und das versuchen wir schon zu übertragen dann auch auf die Leere.

00:01:05: Beide haben ein Buch geschrieben mit dem Titel Software Technologin und IT-Systeme für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

00:01:13: Vielleicht war das Thema noch nie so wichtig wie jetzt.

00:01:17: Willkommen zu unserer heutigen Limon!

00:01:21: Link zum Haufen Immobilienportal mit aktuellen News und Infos sowie Informationen zum Buch gibt es in den Show Notes.

00:01:28: Außerdem gibt es dort den Zugang zur kostenlosen Immobilie-Inwirtschaft App, die ihr frei zugänglich nutzen könnt.

00:01:35: Gibt es Anregungen zu Limo?

00:01:36: Dann schreibt uns das unter redaktionetsimmobilienwirtschaft.de.

00:01:41: Mein Name ist Dirk Labusch.

00:01:43: ich bin Chefredakteur des Fachmagazins Immobilianwirtschaft.

00:01:49: Saito steht für intelligente Lösungen im Zutritt und Identitätsmanagement.

00:01:54: Seit über twenty-fünf Jahren unterstützen wir Unternehmen dabei, ihre Gebäude sicher, flexibel und effizient zu betreiben!

00:02:03: Unsere maßgeschneiderten Systeme passen sich jeder Immobilie an – egal ob groß oder klein, egal welche Branche, egal wie viele Nutzer.

00:02:11: Zukunftsfähigkeit inklusive.

00:02:14: Mehr erfahren Sie unter www.cytosystems.de.

00:02:21: Arne Heiko, ein ganz herzlicher Grüße nach Berlin!

00:02:25: Hier in Freiburg ist heute Fron-Leichnamen.

00:02:28: Ich weiß dass es bei euch in Berlin nicht ist.

00:02:31: Wir haben uns trotzdem getroffen weil Arbeit macht uns Spaß und ihr habt eh der Arbeitstag.

00:02:37: Wie ist die Stimmung in Berlin?

00:02:39: Die ist hervorragend.

00:02:41: wir haben natürlich festgestellt das Fron Leichname.

00:02:46: Es gibt wenig Anrufe.

00:02:47: Ja,

00:02:48: stimmt

00:02:48: doch!

00:02:48: Weil halb Deutschland ja am Feiertag ist.

00:02:50: Genau das ist gut.

00:02:53: Heiko geht es dir auch gut?

00:02:54: Ich meine wenn wir jetzt hier zusammensitzen...

00:02:56: Mir geht's auch gut so.

00:02:58: So ist es.

00:02:59: ich nehme das auch so wahr zumal wir mit dem eBz in Bochum sitzen und dort ist auch Feiertage also ist auch mein E-Mail-Kotz recht leer.

00:03:08: Wunderbar wunderbar.

00:03:09: Wir sind alles alt genug um auch mal die Emails sein zu lassen selbst wenn mal kein Feiertags ist.

00:03:15: Warum treffen wir uns heute?

00:03:16: Wir haben, ihr habt ein Buch geschrieben zusammen.

00:03:20: Software, Technologien und IT-Systeme für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

00:03:24: Der Titel ist sogar noch ein bisschen länger.

00:03:26: Warum jetzt dieses Buch... ...ist es so eine Art Wegruf?

00:03:31: Braucht die Branche einen Wegruff in Punkt?

00:03:34: oder Digitalisierung?

00:03:35: Ja auf jeden Fall!

00:03:38: Das Buch ist entstanden daraus dass das viele Bücher schon gibt zur Digitalisierung in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

00:03:47: Wir aber den Schwerpunkt eher auf technische Aspekte, mehr technische Tiefe gelegt haben als unsere Wahrnehmung nach das in den bisherigen Werken geschehen ist.

00:03:59: Und wir halten es für wichtig oder ich halte es besonders für wichtig auch dass ein stückweit innerbranche technische Kompetenz entsteht, aufgebaut wird, dass die Menschen sich mit der Technik beschäftigen.

00:04:14: Ja, hinter die Kulissen schauen.

00:04:16: Haben die Zeit für so was?

00:04:18: Wir haben Praxisbeispiele mit drin.

00:04:20: vor dem Hintergrund gibt es durchaus einen Anwendungsbezug.

00:04:24: ich denke aber wir haben uns so gestaltet dass wir die Branche nicht überfordern das ist gut lesbar ist und dass sie die Leserinnen und Leser sich auch die zeit nehmen sollten und können da reinzuschauen bestimmte Inhalte herauszupicken, die sie besonders interessieren.

00:04:43: Man muss das nicht von vorne nach hinten durchlesen und damit denke ich sind wir ganz gut aufgestellt.

00:04:50: Ja es ist ein bisschen gegensätzlich zum Mainstream der da heute ist wo's darum geht sehr viel schnell in Filmen innerhalb von wenigen Minuten zu lernen.

00:05:00: aber nochmal die Frage vielleicht an dich jetzt mal Arne.

00:05:02: Trotzdem das Gefühl, dass ist so ein bisschen eine eierlegende Wollmilchsau.

00:05:06: Ihr richtet euch an IT-Expertinnen und Experten genauso wie an Führungskräfte ohne IT hintergrund?

00:05:12: Jetzt schon mal die Frage kann sowas gelingen!

00:05:16: Ja also bin ich ganz fest der Meinung Ich würde nochmal einen ganz großen Schritt zurückgehen.

00:05:21: ist dieses Warum jetzt das Thema?

00:05:24: Wir müssen ja mit der Branche mitwachsen Und wenn wir in den ersten Jahren im Kontext Digitalisierung denken haben wir ganz leicht so Software as a Service Angebote gekauft.

00:05:33: Hier mal ein Mieter App da, ein Portal hier was Schönes.

00:05:36: und das hat doch alles ausgereicht weil es für den Entwicklungsstand und die Probleme die wir hatten völlig okay war dass wir da so herangegangen sind.

00:05:45: jetzt wachsen wir natürlich mit den Lösungen und mit den Technologien langsam mit und stellen fest verdammter Axt.

00:05:52: Wir müssen irgendwelche Tools miteinander verbinden wir müssen Daten austauschen wir brauchen Datentöpfe die wir vorher noch gar nicht hatten.

00:06:00: Wir wollen zum Beispiel, ich will mal ein Beispiel umfangreiche Transaktions-Emails ausschicken für unsere Mieter bei bestimmten Aktionen oder wenn etwas ansteht und stellen fest oh Gott wir können das gar nicht weil es muss verarbeitet werden technisch.

00:06:16: Und unser kleines Programm schafft das nicht.

00:06:18: und jetzt müssen wir drei vier Töpfe miteinander verbinden und dann reden wir automatisch und dass ist eben das schlimme über Softwarearchitekturen.

00:06:28: Wir reden über Referenzarchitekturen und wir reden über Technologien.

00:06:32: Und

00:06:33: ja, wie überfordern damit ganz viele Unternehmen, würde ich sagen?

00:06:39: Was wir ihnen aber mit an die Hand geben ist etwas, mit dem sie zu ihrem Dienstleister gehen können und sagen, warum machen wir es denn nicht so?

00:06:48: Ich habe hier was gefunden, was ganz spannend ist.

00:06:51: Und wir haben im Buch ein Element drin, das ist total krass, dass es noch nicht gibt Eine, wir nennen es mal eine Domänenpyramide.

00:07:01: Was machen wir eigentlich in der Branche?

00:07:03: Welche Aufgaben haben wir und wie entwickeln sich diese Aufgaben?

00:07:07: Und diese Aufgabem also eine Domänis kann eine Aufgabe sein mit so Unterdomänen.

00:07:14: So eine Übersicht gab es bisher noch nicht sondern wir hatten das alles im Kopf und wir denken ganz stark in Prozessen und eine Software-Echtekturwelt denkt aber nicht zwingend in Prozessen, sondern erst mal auch in Aufgabenbereiche.

00:07:28: In Domänen die wir klastern können, die man herausziehen kann, die auch Verbindungen vielleicht haben und darum ist es wichtig dass wir das gemacht haben.

00:07:39: um auf der einen Seite eine Basis zu schaffen mit der wir auch wenn jetzt hier ganz toll auch immer über agentische KI reden brauchen wir erstmal eine technische Infrastruktur dafür.

00:07:51: so ein Agent der kommt ja nicht aus nichts und fängt dann an zu zaubern.

00:07:56: Sondern der braucht vernünftigen Zugang zu Daten, da braucht Vernetzung, der braucht Schnittstellen... Ich glaube wir kommen jetzt zu einem Zeitpunkt wo die Unternehmestrategie jetzt auch mal ganz eng mit der IT-Strategie abgestimmt werden muss um zu sagen welche Aufgaben habe ich im Unternehmen?

00:08:13: Was will ich erfüllen was will ich vielleicht abgeben zum Beispiel eine WEG?

00:08:16: Verwaltung will ich nicht mehr machen also muss das auch in meiner Architektur nicht mehr vorkommen.

00:08:22: Wie weit ist denn die Wohnungswirtschaft hier?

00:08:24: Ich denke immer, früher war sie mal sehr zurück.

00:08:27: Da waren Sie so die Bremser.

00:08:28: Wenn ich jetzt mich umschaue auch auf das was in manch anderer Branche passiert dann habe ich das Gefühl die Wohn- und Immobilienbranche braucht sich gar nicht mehr so zu verstecken oder?

00:08:40: Das kommt darauf an würde ich sagen.

00:08:42: Das hängt zum einen bürgweit an der Unternehmensgröße, das hängt zweitens auch an Personen die in den Unternehmen agieren, bei kleinen Unternehmen oder generell ist die Branche durch kleine und mittelständische Strukturen geprägt.

00:09:04: Und tut sich daher doch mit der Umsetzung noch schwer?

00:09:08: Ich

00:09:09: versuch das mal ein bisschen differenziert haben und da sieht man auch ganz gut warum wir das zusammengeschrieben haben.

00:09:13: Weil wir schon manchmal eine andere Auffassung haben.

00:09:16: also vielleicht die Spannbreite wird immer größer von Öre IV bis wenig.

00:09:21: Das findet man und ich habe das Gefühl die Spannbreite wird, es zieht sich immer mehr auseinander.

00:09:30: Es ist wirklich alles zu finden muss man so sagen.

00:09:35: Woran erhängt das oder was ist der Grund dafür?

00:09:37: Ich glaube persönlich hat wenig mit der Unternehmensgröße zu tun sondern mehr mit den Menschen und den Prozessen vor Ort oder eher den Freiheiten.

00:09:48: wie agiert das Unternehmen?

00:09:51: Wir sehen im Digivo auch viele kleine bis mittlere Unternehmen.

00:09:56: Ist der Wahnsinn, was die umsetzen?

00:09:57: Also ja... Das ist wirklich... Und das Schöne ist ich kriege das ja so nebenbei mit, krieg ich mal eine E-Mail da wird etwas aufgeschrieben und können wir uns dazu austauschen.

00:10:05: und dann denke ich mir so Hollery Waldfee!

00:10:08: Ich bin schwer beeindruckt aber davon erfährt niemand etwas.

00:10:14: Die gehen nicht raus damit sie machen es für sich.

00:10:18: Insofern glaube ich tatsächlich Die Branche muss ich überhaupt nicht mehr verstecken, also wirklich in keiner Art und Weise.

00:10:24: Und bloß weil andere Branchen lauter sind und fünfmal das Wort Blockchain rufen auf irgendeine Veranstaltung, dann sind die nicht digitaler.

00:10:31: Vielleicht mal auch ein Beispiel auf wie sich ... Wo ich dachte, dass ist schon richtig gut!

00:10:35: Es gibt ja einen bekannten ERP-Hiersteller in der Branche, das ist Dr.

00:10:39: Klein, Woviport... Da hörte ich jetzt, ich weiß tatsächlich gar nicht ob es wirklich stimmt Die wollten für ihre Schnittstelle in sogenannten MCP-Server anbieten.

00:10:49: Das ist quasi eine Schnittsstelle, wie eine KI mit einem großen Legacy System arbeiten kann wenn die das wirklich machen.

00:10:57: Hut ab!

00:10:58: Das ist geil.

00:11:00: Das is technisch State of the Art.

00:11:02: mehr geht eigentlich gerade nicht.

00:11:04: und gehen wir mal zurück auf die Unternehmen.

00:11:07: Wie passt es zusammen?

00:11:09: Wir haben ja ganz auf den Fall, wir haben kleine Unternehmen, sage ich mal draußen Wohneinheiten.

00:11:14: Fünf hauptandliche Mitarbeiter und dann nehme ich mal Heikos Satz auf die Umsetzung Harbert.

00:11:21: Ja wer soll das machen?

00:11:23: Also da macht der Vorstand, macht dann die Auswahl, die Gespräche, den Vertrag und die Umsetzungen.

00:11:30: Wir müssen für viele Unternehmen mehr und ganz anderes Hilfestellung bereitstellen weil sie können nicht wie im Lehrbuch ein, da gibt's ja so große Modelle.

00:11:43: So Business Model Canvas und so weiter.

00:11:45: was ist mein Problem?

00:11:46: Und Prototypen und Testen?

00:11:47: dafür haben wir einfach keine Zeit.

00:11:49: das können sie nicht.

00:11:51: aber vielleicht gibt es vier bessere Lösungsmöglichkeiten und Vorlagen die wir ihnen geben könnten damit sich schneller in die Umsetzung kommen.

00:11:58: wer

00:11:58: ist wer ist wir?

00:12:00: also?

00:12:01: weil ich meine wie finde ich denn meine passende IT Architektur?

00:12:05: das braucht eine individuelle Beratung.

00:12:07: wenn du eine digitale?

00:12:09: Nein,

00:12:11: also im Digiwo haben wir gerade was ganz Lustiges bauen wird das.

00:12:14: Wir bauen einen sogenannten Magnet-Z für eine Softwarelandschaft und da kann sich...da kann erstmal jeder im Unternehmen seine eigene Softwarelandsschaft zurechtbauen.

00:12:25: er kann dann aber auch und das geben wir mit an Beispiele von anderen Unternehmen nutzen wie die das gemacht haben vorlag man kann das verbinden mit zum Beispiel so genannten Referenzarchitekturen Gibt diese Hilfestellung, wir müssen ganz viel noch bauen.

00:12:42: Also da sage ich auch das sind wir im Digivohr noch... Ganz am Anfang und wir nähern uns langsam dem wirklichen Umsetzungsproblem die die Unternehmen haben.

00:12:52: Und alles was man im Lehrbuch kennt also es gibt total viele so Digitalisierungslehrbücher Die hoch methodisch daran gehen.

00:13:01: Das ist persönlich Ich finde dass alles toll tolle Methoden alle super Aber allen nicht umsetzbar Alles Quatsch.

00:13:08: Also das funktioniert nur, wenn ich jemanden habe der hundert Prozent auf seine Zeit verwenden kann und diese Rollen gibt es ganz oft nicht.

00:13:17: Vielleicht können wir uns solche Rollen auch mal teilen ist vielleicht auch ganz spannend.

00:13:21: eine Rolle für zehn Unternehmen oder so Wenn die das gleiche wollen keine Ahnung da müssen wir ran und das sind halt die ja die Aufgaben die noch kommen und so dass vielleicht mit dem Buch eine ganz kleine Basis neu geschaffen haben, aber die muss jetzt vermittelt werden.

00:13:42: Und das Vermitteln ist wieder ne ganz neue Aufgabe der wir uns stellen müssen.

00:13:46: also wie heißt natürlich der GDW?

00:13:49: Der Digivor hat auch ne kleine Aufgabe Heiko in der Lehre dass die zukünftigen Absolventen aber auch die Azubis mich nicht immer angucken was Datenmanagement ist und keine Ahnung davon haben sondern sie verstehen warum die E-Mail Adresse wichtig ist.

00:14:05: Und warum Datenpflege wichtig ist, und verstehen was eine Datenbank ist.

00:14:10: Das auch genauso wichtig wie das Aussehen eines Mietvertrages.

00:14:14: Merkst du denn jetzt Heiko dass das Thema Daten auch beim Studium eine größere Rolle spielt?

00:14:19: Rohstoff des einundzwanzigsten Jahrhunderts?

00:14:22: Du brauchst ja, Anna sagte das jetzt sind Menschen die mit dem Thema Daten arbeiten können.

00:14:28: Ich gehe davon aus im klassischen Studium der Wohnungswirtschaft hat das noch nicht wirklich viel Platz.

00:14:33: aber vielleicht gibt es parallele Studiengänge.

00:14:37: wie sieht's da aus?

00:14:38: Ich sehe gerade soweit liegen wir gar nicht auseinander.

00:14:42: Es fehlt vielleicht tatsächlich ein Stück weit auch an Ressourcen in den Unternehmen.

00:14:47: und auf deine Trage zu kommen Dirk Wir haben mittlerweile doch Themen zur Digitalisierung in unseren Curricula.

00:14:59: Wir beschäftigen uns mit Datenmanagement, wir beschäftigen unsere IT-Sicherheit neben den klassischen Immobilienwirtschaftlichen Themen um die jungen Menschen ja damit vertraut zu machen und ein Stück halt auch die Angst zu nehmen.

00:15:16: also Die jungen Menschen beschäftigen sich natürlich im privaten Bereich viel mit digitalen Technologien oder Medien einfach.

00:15:31: Und das versuchen wir schon zu übertragen, dann auch auf die Lehre und auf die Immobilienwirtschaft.

00:15:37: Das bilden wir mittlerweile auch in unseren Studiengängen ab.

00:15:42: Aber es ist noch nicht klassischer Teil wohnungswirtschaftlicher Ausbildung?

00:15:45: Ich finde da gehört es doch allmählich jetzt wirklich mal rein!

00:15:48: Naja, doch in unserem Real Estate Bachelor Studiengang haben wir so vier fünf Module die in Richtung Digitalisierung gehen und das Gesamtkonzept dann auch gut hineinpassen.

00:16:02: Okay ja spannend!

00:16:04: Dann kommen wir noch mal ganz kurz zum Thema KI.

00:16:08: Das ist ja so habe ich das jetzt im Gefühl dass meist am meisten diskutierte Thema haufer hat da auch Lösungen.

00:16:16: Was kann KI und was kann KI nicht, ihr habt dazu ein ganz schönes Kapitel auch in eurem Buch.

00:16:22: Vielleicht mag da jemand etwas mal davon sagen?

00:16:25: Tja... Also die Antwort ist einfach nutze ich auch eher nicht mehr für Folien.

00:16:31: Ich glaube wir wissen nicht was KI nicht kann.

00:16:35: Wenn sich jetzt wenn ich mal ganz offen jetzt jemand hinstellt und sagt ich nenne hier alle Potenziale von KI in der Wohnungswirtschaft dann müsste er eigentlich sagen Ich nenne jetzt mal eine kleine Auswahl von Potenzialen, die mir jetzt bekannt sind.

00:16:52: Wir wissen üben keine Artenweise was alles kommen könnte.

00:16:56: jeden Tag haben wir ne neue Idee und wir sehen etwas anderes.

00:17:01: Die Technologie ist leider die Technologie Entwicklung so rasant Und wir nehmen uns vielleicht nicht oft genug Zeit dafür das wirklich zu reflektieren für unsere Aufgaben dass wieder immer noch ganz am Anfang stehen.

00:17:17: Ich würde sagen, wir haben gerade zwei Strenger die so ein bisschen parallel laufen aber auch ganz viele Überschneidungen haben.

00:17:26: Wir sind immer noch im Strang Digitalisierung.

00:17:28: Digitalisierung ist nicht die Transformation analog und digital sondern das ist ja wirklich die Softwarewertung von allem.

00:17:37: Wir schaffen eine ganze neue Welt und auch eine neue Denkweise und wir orientieren uns an Problemen die wir lösen wollen.

00:17:45: KI, gerade generative KI ist eine Technologie.

00:17:50: Amy Webb sagt das so schön ist ne New Yorker Professorin.

00:17:53: It's the everything technology und es setzt sich überall drauf und greift überall ein.

00:18:00: Das ist der Wahnsinn!

00:18:02: Und grade so vor einer Stunde hatte ich dann noch mit einem Freund gesprochen wie wir für einen Workshop mal was aufbereiten KI im Bestand und hatten dann sofort fünfzehn Ideen Mietdaten, Mietspiegel genutzt werden könnte.

00:18:18: Mietenstrategien wie die entwickelt werden können in Unterbeachtung der gesetzlichen Vorgaben.

00:18:24: Wir könnten sofort weitergehen und sagen ja wir können jetzt mal alle Rechnungen nehmen, die wir haben zu einem Gebäude und sofort das Nutzen fürs Bestandsmanagement.

00:18:33: Automatisch die Information heraus kristallisieren.

00:18:35: Wir können dann Agenten draufsetzen oder machen es mit anderen Lösungen.

00:18:40: Und ich glaube wenn man in jedem Bereich den man reingeht findet man Aufgaben.

00:18:45: Man sagt, das geht.

00:18:47: Und das geht vielleicht nicht zu hundert Prozent.

00:18:50: Das geht vielleicht nur zu achtzig, weil es ein paar Fehler hat.

00:18:53: Ich hatte neulich im DigiWord und wollte wissen welches Softwarekosten wir eigentlich haben.

00:18:57: also habe ich mal Visa-Beläge auswerten lassen der Wahnsinn.

00:19:01: Also ich hätte dann zwei Tage daran gesessen um diese Excel Tabelle natürlich eine Excel Weil ist ganz wichtig aber das war richtig gut.

00:19:10: und ja es hatte Fehler Aber es war immer noch.

00:19:13: Es war so viel schneller als hätte ich mich da wirklich händisch angesetzt hätte.

00:19:18: Wenn ich das richtig verstehe, ist es jetzt wenn ich dem...wenn ich der KI sage prüfe mal alle Heizkostenabrechnungen des letzten Monats auf Auffälligkeiten und die KI kann das selbstständig erledigen?

00:19:30: Dann ist es ein Agent!

00:19:33: Ich glaube dass wie entscheidet ob das ein Agent ist.

00:19:36: Wenn nicht quasi eine PDF Datei dann irgendwo hochlade, dann ist der Prozess klar, wenn ich ihm sage Prüfe erst das Dann macht das und dann macht es nächstes, dann ist es aus meiner Sicht einfach kein Agent.

00:19:50: Wenn ich ihm aber sage, ich habe jetzt hier eine Betriebskostenabrechnung, schau dir das mal an!

00:19:57: Und dann hat er einen Wissensschatz, er hat ganz viele Funktionen und Aufgaben die er nutzen kann... ...und er hat aber auch Grenzen.

00:20:06: Und wenn er recht autonom entscheiden kann welche von diesen Funktion ihn jetzt nutzt, der kann zum Beispiel erkennen dass er gar keine Jahresabrechenungen Das ist ja nur auf Monatsbasis.

00:20:17: Ach, da mache ich mal ganz was anderes weil sonst ist das ja quatsch wenn ich die jetzt auswerte.

00:20:22: Ich habe einen anderen Weg mir überlegt der ist viel cooler.

00:20:26: dann kommen wir langsam in agentische Funktionen rein die total spannend sind.

00:20:32: also vielleicht zwei Aspekte.

00:20:35: und erstens denke ich dass der Mensch dabei auch eine wichtige Rolle spielt oder Anne hat ja auch gesagt, die KI kann durchaus Fehler machen.

00:20:44: Da müssen wir natürlich als Menschen auch prüverschauen und korrigieren, korrigierend eingreifen.

00:20:52: Zweitens das Thema Deterministische Prozesse.

00:20:58: da ist es nicht unbedingt wie du auch schon sagtest notwendig tatsächlich KI einzusetzen sondern es sind Workflows die sich eben dann durch andere Managementsysteme abbilden lassen und nur bei Besonderheiten, bei offenen Fragen kann es Sinn machen dass ein KI-Agent dann auch eingreift oder selber was tut.

00:21:28: Also vielleicht mal kurze Aufgabenverteilung.

00:21:30: nochmal ich stelle mir das jetzt so vor das Wohnungsunternehmen sagt Das und das brauche ich diesen Prozess das würde mir jetzt helfen.

00:21:37: Und du Softwareanbieter, du entwickel mir mal ein Tool beziehungsweise der sagt dann das kann mein Tool und inwieweit dann KI eingesetzt wird ist doch gar nicht die Aufgabe des Wohnungsunternehmens.

00:21:50: Das ist die Aufgabe dieses Software Anbieters ins Wohnungs Unternehmen muss das dann wieder wieder nutzen oder?

00:21:55: Weil das Wohnungs-Unternehmen entwickelt ja nicht selber!

00:21:57: Das is die Frage!

00:22:00: Natürlich könnte ich immer warten bis es kommt.

00:22:04: Dann gehe ich auf die Rotshows, schaue mir das an... Kronen Release Newsletter, ob jetzt mal KI kommt.

00:22:11: Das muss ich aber nicht mehr und das ist das coole.

00:22:15: Wir hatten... Guckt man sich vorherige Technologien an Cloud Computing Big Data irgendwelche Hadoop Systeme zu total kriptisch kein Mensch weiß was es ist Und du konntest nicht anwenden.

00:22:28: Das was wir aber aktuell finden ist ja eine absolute Demokratisierung von generative KI.

00:22:34: Ich kann wahnsinnig viel selbst machen, es geht an wie der die mir ermöglichen auch kleinere größere Aufgaben vollständig mit Bordmitteln zu bauen so dass ich mich schon überlegen könnte Ja ich kann jetzt warten bis zum Beispiel die KI integrierte Rechnungsprüfung verfügbar ist oder Ich mache das einfach selbst.

00:22:58: Ja, aber das muss doch dann mit dem großen ERP-System matchen?

00:23:01: Das muss zusammenpassen oder...

00:23:02: Das ist der nächste Punkt Interessantes.

00:23:04: was muss denn alles da rein und was muss dann nicht rein?

00:23:07: also ja ein ERP System heißt ja Enterprise Resource Planning.

00:23:11: Ein ERP system steht nicht für.

00:23:15: ich bin das einzige Softwaresystem im Unternehmen wo alle Daten liegen.

00:23:19: Das steht da nicht.

00:23:22: und jetzt komme wieder zum Punkt Architekturen.

00:23:25: natürlich Die Wahrheit, würde ich sagen liegt dann im ERP-System.

00:23:29: Da können wir sagen da müssen die Stammdaten liegen das muss geprüft sein... ...die Wirtschaftsbrüße sind glücklich.

00:23:35: Wir haben unsere Buchhaltungsdaten alles perfekt.

00:23:38: Jetzt könnte ich mir aber natürlich schon vorstellen dass sich Daten auch daraus ziehe und auf den herausgezogenen Daten diese Nutze um KI Auswertungen Prozesse laufen zu lassen.

00:23:50: Ich kann auch in so Satellitensystem arbeiten.

00:23:54: Nimm mal ein Beispiel Mieterkommunikation.

00:23:57: Jetzt könnte ich versuchen, jede einzelne Transaktion mit Debienter ins ERP-System zu legen.

00:24:03: Irgendwann platzt das weil jetzt habe ich Stammnaten und Bewegungsdaten oder ich integriere das in ein vernünftiges CRM System was jede Transaktionen mitschneidet, was auch Auswertung fährt.

00:24:17: KI könnte mir dort auch helfen und zum Beispiel sagen könnt ihr noch Auswertungen fahren?

00:24:23: Zu welchen Punkten hab' ich eigentlich die meisten Anfragen?

00:24:26: Weil ich ja auch gewisse Unschärfen habe, also ich kann natürlich ganz viel mit so Logiken arbeiten.

00:24:32: Aber dann muss immer ein Wort das andere treffen oder ich arbeite mit Unscherven sodass ich trotzdem Bereiche finde und... Das ist eben der nächste Punkt und darum ist das Buch auch wiederum wichtig.

00:24:43: eine gute Einführung von KI.

00:24:47: die kann starten weil ich nutze freie Tools und bau damit rum.

00:24:53: toll super.

00:24:54: Vielleicht ist der nächste Schritt, dann der zweite Schritt.

00:24:56: Ich schaffe es, Daten aus meinem großen System herauszuziehen und dort lasse ich zum Beispiel Auswertung KI-Agenten fahren aber alles auf separaten Datentöpfen.

00:25:06: Vielleicht ist das der dritte Schritt dass sich dann eher tatsächlich mir mich mit sogenannten vielleicht KI-Plattformen beschäftige die als Basis unter allem liegen und die mir ganz viele neue Funktionen ermöglichen ohne dass ich ständig angewiesen bin externe Leistungen.

00:25:25: Aber vielleicht gibt es auch noch einen weiteren vierten Schritt und das liegt schon, finde ich da können die Unternehmen sehr selbstbewusst damit arbeiten und sie können auch sehr selbst bewusst darüber sprechen wir zum Beispiel nächste Woche auf der WLST Arena in einem Panel kleine Systeme einfach selbst entwickeln bin ich fest davon überzeugt dass es gut möglich ist Und wir müssen nicht mehr warten.

00:25:52: Wir können jetzt treibbar sein.

00:25:54: Also das ist ja ein ganz cooler Spruch, Heiko auch noch mal an dich.

00:25:58: Das bedeutet doch dass die Verantwortung der Wohnungsunternehmen wächst und auch die Möglichkeit der Unabhängigkeit gegenüber den großen IT-Unternehmen wächst Und das könnte jetzt nochmal den Markt völlig verändern.

00:26:13: Ja also ich sehe das genauso wie Arne.

00:26:16: Die Möglichkeiten wachsen.

00:26:18: es gibt Möglichkeiten, eigene Lösungen zu bauen und zwar auch zu überschaubaren Kosten mit den Werkzeugen die zur Verfügung stehen.

00:26:27: Aber das bedeutet doch auch vielleicht nochmal an dich Arne dass sich die Wohnungswirtschaft spalten wird in Unternehmen, die das große technische Know-how haben?

00:26:37: Vielleicht braucht man gar kein großes mehr sondern vielleicht reicht auch ein kleineres aber überhaupt technisches Know-How haben die vielleicht selbstständig mal was entwickeln können, die den Mut dazu haben.

00:26:47: Das müssen dann nicht mehr die Tanker und die Schlachtschiffe sein... ...und den anderen, die dann nach wie vor von den großen Software-Unternehmen abhängig

00:26:56: sind.".

00:26:57: Und das kann doch auch etwas ganz Spannendes für die Branche insgesamt bedeuten?

00:27:02: Ich überlege gerade ob ich mit dem Begriff spalten... Ja, spalten!

00:27:07: Gut.

00:27:07: ...und hadere.

00:27:09: Also ich glaube es ist überhaupt gar nichts verkehrt daran Wenn ich jetzt eine Lösung kaufe, da ist irgendwas integriert und ich warte auf den nächsten Entwicklungsschritt.

00:27:19: Alles fair alles gut kann für mich genau richtig sein.

00:27:23: Ich muss nur wissen was ich tue Und ich muss wissen dass wenn ich vielleicht ein Software System habe was KI integrierte hab ich vielleicht noch ein anderes.

00:27:31: das hat es auch und wieder andere die haben das auch.

00:27:34: und dann habe ich im Zweifel sechs KI Töpfe Die alle eine separate Rechnung schreiben die allen nicht miteinander reden.

00:27:42: Wenn ich damit glücklich bin, dann ist es gut.

00:27:45: Wenn ich aber mehr möchte, ist das vielleicht nur einen Schritt zu einer nächsten Lösung?

00:27:50: Ich muss mit dem bewusst sein was sich jetzt einkaufe und wie die Systeme arbeiten.

00:27:56: Und da stellt sich dann wieder leider die Frage nach Wie sieht meine Architektur aus?

00:28:01: Und ich glaube wir haben beim Kontext im Kontext KI erstmalig Das was so im Studium der Wirtschaftsinformatik erst schon vor zwanzig Jahren gesagt wurde.

00:28:10: Wir haben eine ganz starke Verbindung zwischen Geschäftsherausforderung und Interessen.

00:28:17: Und jetzt der IT, die dem zugrunde liegt.

00:28:20: Weil was sich in der IT nicht abbildet oder nicht zukünftig abbilden kann, kann ich auch geschäftstechnisch nicht umsetzen.

00:28:27: im Kontext Generative KI geht einfach nicht oder schwer.

00:28:31: gibt es bestimmt jemand, der das anders sieht.

00:28:33: auch fair.

00:28:37: Auch die große Aufgabe der Verbände oder auch vom DigiWall ist, dass es eben nicht passiert.

00:28:44: Dass wir uns spalten und das irgendwie zurücklassen, sondern wir müssen Lösungen finden, die genau auf das Kundenproblem treffen und die genau jedem ermöglichen trotzdem damit zu arbeiten.

00:28:58: Und wenn wir das bisher noch nicht hingekriegt haben war einfach unsere Lösung noch nicht gut genug.

00:29:03: Ja, ich kenne die Wohnungswirtschaft schon lange und ich habe sie eigentlich eher von außen angeschaut.

00:29:11: Und hatte nicht immer den Eindruck als wären das nun die Treiber der großen Technologien.

00:29:17: Da war man oft satt und zufrieden mit dem was man so erreicht hat.

00:29:21: und jetzt hab' ich so den Eindruck ist es zumindest mal selbst wenn natürlich die Berechtigung da ist nach wie vor Software einzukaufen usw.

00:29:29: Langsamkeit kann man sich eigentlich nicht mehr leisten.

00:29:32: Vielleicht ein Bord dazu, also

00:29:35: die

00:29:36: Softwareunternehmen oder Softwarelösungen werden weithalten auch von den großen Softwareherstellungen benötigt.

00:29:44: Was das ganz spannend macht ist dass einmal die Wohnungsunternehmen, Wohnungs- und Immobilienunternehmen ihre Anforderung formulieren können entsprechend ihre Anfordrungen auch gestalten können und selber teilweise Lösungen bauen können, was aber darüber hinaus erforderlich ist es eine Kommunikation dann auch aufzubauen.

00:30:09: Auf Basis der Software Architektur bzw IT-Architektu zwischen den Systemen.

00:30:16: Es ist total spannend.

00:30:18: wir sind glaube ich und müssen jetzt auch souveräne unsere Entscheidung treffen Und dafür gibt es immer mehr Hilfsmittel die es mir ermöglichen viel bestimmter, klarer etwas eine Entscheidung zu treffen und wir haben jetzt mehr Hilfsmittel zur Verfügung.

00:30:35: Die ist mir auch ermöglichen einen anderen Weg gegebenenfalls auch selbstständig zu gehen.

00:30:40: Dass ich bestimmte große Systeme vielleicht noch habe werde ja aber das heißt nicht dass die alleine sind, dass sie grundsätzlich immer recht haben.

00:30:49: auf gar keinen Fall.

00:30:50: da kann ich was machen.

00:30:52: Auf der anderen Seite heißt es aber auch, dass wir als Branche noch weiter Da ich mal das Fundament aufbauen müssen.

00:31:01: Und da möchte ich mal ein kurzes Beispiel noch erwähnen, das klingt jetzt wieder so nördig.

00:31:06: Da hat Modelle!

00:31:08: Warum ist es wichtig?

00:31:10: Weil wenn wir über eine Wohnung sprechen und jeder von uns, jeder Softwareanbieter jedes Wohnungsunternehmen eine Wohnung anders definiert mit Attributen hinterlegt hier noch das rein, da ist der Bodenbelag drinne, da nicht... Tja dann werden wir nie ne Verbindung hinbekommen zwischen der Wohnungskonfiguration in der Neuvermiedung, der Lehrwohnungssanierung auf der anderen Seite und vielleicht den Mietspiegel.

00:31:34: Weil alle drei Elemente aneinander vorbeigreden.

00:31:37: Wenn wir aber ein einheitliches Datenmodell bauen – Wahnsinn!

00:31:42: Top!

00:31:43: Dann können genau diese drei Sachen vernünftig miteinander sprechen und dann wird aus dieser kryptischen Aufgabe Datenmodelle auf einmal etwas ganz Praktisches.

00:31:55: Und diese Aufgaben, wenn wir die jetzt angehen, werden wir die umsetzen Schritt für Schritt.

00:32:01: Gerne auch mit KI bei auf langjähriger Arbeitskreise mit wöchentlichen Sitzungen hat bestimmt keiner mehr.

00:32:08: Wir haben einfach keine Zeit dafür das muss man so sagen.

00:32:12: Dann schaffen wir glaube ich selber unser immer ein viel besseres Fundament Um noch souveräner Entscheidungen zu treffen.

00:32:20: am Ende Also nochmal, das war ein gutes Play-Doh.

00:32:22: je noch mal für dieses Buch.

00:32:22: Am Ende gebe ich euch beiden eine Limo aus.

00:32:25: Ich würde sie gerne mit euch beiden trinken und ich würde dieses Gespräch auch abkürzen wollen.

00:32:31: Das ist genau das was es sein muss!

00:32:33: Wenn ihr beide auf der Real Estate Erreder werdet dann kommt zu unserem Stand.

00:32:38: wir trinken die Limo zusammen.

00:32:40: Ich freue mich jetzt schon drauf und sage euch ganz herzlichen Dank für das Gespräch.

00:32:46: Ich habe selber viel gelernt Auch in der Vorbereitung, ganz ehrlich.

00:32:50: Bis bald!

00:32:51: Danke dir Dirk hat Spaß gemacht.

00:32:53: Den kann ich mich nur anschließen.

00:32:55: wir sehen uns auf der Real Estate Arena.

00:33:01: Wir haben uns auf die Real Estate arena gesehen.

00:33:05: Wir habe allerdings keine Limo miteinander getrunken.

00:33:08: das holen wir nach.

00:33:10: Die Informationen zum Buch gibt es in den Show

00:33:12: Notes.

00:33:13: Eigentlich wage ich es gar nicht mehr vorzustellen, wo wir in einem Jahr bei diesem Thema sind.

00:33:18: Wir werden es weiter neugierig voller Aufmerksamkeit beobachten.

00:33:23: Limo gibt es auf allen bekannten Podcast Kanälen Apple-Podcasts, Spotify und Co.

00:33:28: mit einem großen Dank an die Technik heute besonders.

00:33:32: sehr vielen Gutier!

00:33:33: Ihr Euer Dirk Labusch.

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