Von Digitalpionier bis KI in der Wohnungswirtschaft
Shownotes
Zwischen steigenden Kosten, Fachkräftemangel, wachsenden regulatorischen Anforderungen und einer Energiewende, die keine Pause kennt, steckt die Wohnungswirtschaft im Transformationsprozess. Und Mitten in diesem Wandel stellt sich eine entscheidende Frage: Wie gelingt es einer traditionell eher konservativen Branche, den digitalen Anschluss nicht zu verlieren, sondern die Transformation hingegen aktiv zu gestalten? Dr. Christian Westphal kennt diese Fragen aus zwei Perspektiven: Einerseits als Geschäftsführer eines ERP-Anbieters, die gerade ein neues Produkt gelauncht haben, das die Antwort auf zahlreiche Herausforderungen geben soll. Andererseits als Schirmherr des Awards "Digitalpioniere der Wohnungswirtschaft": Dieser Award macht digitale Projekte der Branche nicht nur sichtbar, sondern erzeugt echten Impact. Mit Iris Jachertz spricht Westphal über PropTechs, Mut, Pragmatismus und natürlich auch KI. Und sie diskutieren, ob die "Digitalpioniere" vielleicht einen neuen Namen brauchen?!
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Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen, liebe Hörerinnen und Hörern zu einer neuen Folge von Limo.
00:00:05: Dem Podcast für die Immobilienwirtschaft.
00:00:08: Die Wohnungswirtschaft steht unter Druck steigende Kosten Fachkräftemangel wachsen der regulatorische Anforderungen Und eine Energiewende, die gefühlt kein Ende nimmt und vor allem auch keine Pause kennt.
00:00:22: gleichzeitig verändert künstliche Intelligenz gerade in atemberaubendem Tempo was Software kann und was von ihr erwartet wird.
00:00:31: Mitten in diesem Wandel stellt sich eine entscheidende Frage, wie gelingt es einer traditionell eher konservativen Branche wie der Wohnungswirtschaft den digitalen Anschluss nicht nur zu halten sondern die Transformation aktiv zu gestalten?
00:00:47: Unser heutiger Gast kennt diese Frage aus zwei Perspektiven.
00:00:51: Einmal als Geschäftsführer von KREM Solutions verantwortet Dr.
00:00:56: Christian Westphal eine der etabliertesten ERP-Plattformen der Branche und mit XHAUS VFIV liefert sein Team gerade die Antwort auf genau diese Herausforderung CloudFake, AI Ready zukunftssicher über vierzig Jahre Erfahrung neu gedacht.
00:01:12: Er ist aber auch Schirmherr – und zwar SchirmHerr, der Digitalpionierer der Wohnungswirtschaft!
00:01:17: Und da geht Christian noch einen Schritt weiter... Er sucht aktiv die Projekte, die zeigen dass Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft kein Selbstzweck ist sondern echten Impact erzeugt.
00:01:28: Gemeinsam mit PropTex, Mit Mut und mit Pragmatismus Praxis
00:01:32: schlägt Hype.
00:01:33: Das finde ich sehr passend gerade dieses Jahr.
00:01:35: Dass jetzt ein Hype ist ob das ein Trend ist ob es bleibt?
00:01:37: Es ist ja mal eine Frage, die vielleicht jeder anders beantwortet.
00:01:39: Aber wir müssen halt gucken, dass wir bei all dem Hype den wir dort haben trotzdem etwas bauen was auch an der Praxis genutzt wird.
00:01:47: Und insofern brenne ich für das Thema ganz besonders dann, wenn es nicht irgendein Halligalli-Projekt gibt wo man auf Hochglanzpapier erzählt was alles funktioniert und wenn man einmal nachfragt dann sagt man ja diese Voraussetzung muss gegeben sein und wenn das passiert dann klappt das noch nicht.
00:02:03: der Arbeiten wir noch dran sondern es muss etwas sein was wirklich diese Grundlagen tatsächlich die Grundlagenarbeit macht um auch tatsächlich einen großen Hebel am Ende des Tages zu haben.
00:02:14: Ich bin Iris Jachatz die Chefredakteurin des Branchenmagazins DW, die Wohnungswirtschaft.
00:02:22: Herzlich willkommen lieber Christian!
00:02:23: Schön dass du heute bei uns im Podcaststudio bist.
00:02:27: Hallo die Virus.
00:02:28: vielen Dank für die Einladung.
00:02:30: Du bist Ingenieur, du bist Geschäftsführer und Schirmherr eines Branchen-Awards.
00:02:34: Also du bist ganz schön gut unterwegs breit aufgestellt in der Branche.
00:02:39: Was treibt dich also persönlich an?
00:02:42: Die Digitalisierung in der Wohnungs Wirtschaft voranzubringen?
00:02:48: Ja Ich habe vor einigen Jahren Abitur gemacht, in der ich bei einem Berufsberater war.
00:02:55: Ich würde gerne Boundschunderwesen studieren und der Berufsbrater sagte machen Sie das mal unterbängig für den fachlichen Zeug lernen sie dort auch logisch zu denken Probleme zu lösen Und das hat mir ganz gut gefallen.
00:03:07: Dann habe ich bei einem Unternehmen angefangen, wo ich heute nach arbeite und hab dort gesehen wir können Dinge verändern und ich wollte das gerne mitgestalten.
00:03:15: Hab dann gesagt, ich möchte gerne Geschäftsführer diese Unternehmens werden damit ich auch tatsächlich die Dinge ändern kann wie wichtig sind zu ändern?
00:03:21: Auch in der Branche das Ganze mit meinem eigenen Wert hier geröst.
00:03:25: Und wenn man das jetzt über die Digitalpioniere einmal drüber stülpen würde, dann sind es genau diese beiden Eigenschaften, die meines Erachtens noch wichtig sind.
00:03:32: Dass man Lösungen und Versuche zu finden und Dinge verändert.
00:03:36: Insofern freue ich mich sehr dass sich auch dieses Jahr wieder schirm her dieser toren Initiative sein darf.
00:03:42: Ja danke Christian du hast schon gesagt.
00:03:44: also meine nächste Frage würde jetzt dahin gehen war gab's einen Schlüsselmoment?
00:03:50: Ein Wendepunkt, der dich besonders geprägt hat mit Blick auf die digitale Transformation.
00:03:55: War das jetzt einfach der Berufsberater oder steckt da noch mehr dahinter?
00:04:00: Nee, das war tatsächlich... Da war ich gerade Geschäftsführer geworden, also jetzt über zehn Jahre her, fast fünfzehn Jahre her und ich bin zu einem Kunden eingeladen worden, der uns mal zeigen wollte wie toll er sich digitalisiert und dann uns erzählen wollte was wir noch alles oben drauf machen können.
00:04:14: Und ich bin dort reingekommen.
00:04:15: an der Rezeption stehend habe ich mich dann angemeldet und hab dort eine Liste liegen sehen.
00:04:20: Eine Papierliste, wo dann handschriftlich Dinge eingetragen waren.
00:04:23: Und das waren die Handwerker, die quasi von der Firma aus losgezogen sind um irgendwelche Dinge zu reparieren oder anders zu machen.
00:04:31: Die haben sich dort eingetragen, ausgetragen, haben reingeschrieben was sie dort machen wollten oder machen mussten.
00:04:39: Das war für mich so ein Schlüsselmoment, wo ich dachte, die Eigenwahrnehmung Die ist doch deutlich auseinander.
00:04:44: Das war so ein bisschen das Gefühl wie der Mensch sagt, ich bin jetzt komplett digital und ich drucke meine E-Mails nicht mehr aus.
00:04:52: Und das habe ich nachhaltig geprägt und gesagt man muss schon gucken dass die Leute entsprechend berät als Softwarehersteller wo Digitalisierung anfängt und dass sie eigentlich auch nicht aufhört.
00:05:01: Ihr habt das Produkt X Haus V five auf den Markt gebracht?
00:05:06: Ist das jetzt die Fortsetzung der Fortsetzungen des Schlüsselmoments?
00:05:11: In einer gewissen Form ist es das schon, weil muss auch mein Lieblingsjahr mal der letzten Wochen.
00:05:16: Wir haben vor zwei Monaten ungefähr das Announcement rausgegeben, dass wir das gemacht haben und das jetzt auch in den Markt reingeben.
00:05:24: Und was ganz wichtig dabei ist, da Kern ist tatsächlich derselbe also das, was X-House heute schon ausmacht in der Vision Vier die Dinge, die wir damit abbilden können, die Prozesse, die Reportings, die Daten, die wieder verwalten können?
00:05:37: Das ist alles weiterhin da!
00:05:40: Man muss sich also jetzt nicht an komplett neue Dinge dann tatsächlich gewöhnen, sondern man kann im Wesentlichen so weiterarbeiten wie man vorher gearbeitet hat.
00:05:50: Was neu ist, tatsächlich ist die ganze Technologie drum herum und die Oberfläche ist natürlich auch eine neue Technologie in der Web-Oberfläche Cloud Architektur drunterliegend.
00:05:59: Das heißt wir haben das Beste aus der Vergangenheit mit dem Besten der Zukunft vereint.
00:06:09: bedenken wir schon seit vielen, vielen Jahren weil ich selber sehr schmerzhaft die Erfahrung machen musste was es für ein Unternehmen bedeutet umzustellen von einer Vorgängerversion auf das neue Produkt.
00:06:20: Das ist immer mit großen Schmerzen verbunden und wir wollten von vornherein dieses Problem tatsächlich lösen also ganz konkret unseren Kunden eine Möglichkeit geben dass sie nicht Ich sage mal, in ein schmerzhaftes Softwareprojekt reingedrängt werden.
00:06:32: Dass sie nicht die Software komplett neu lernen müssen das nicht nach Umstellung dann alles nicht mehr funktioniert was vorher gut gelaufen ist und man trotzdem aber in einer neuen Technologie unterwegs ist.
00:06:41: Ich glaube es ist uns ganz gut gelungen.
00:06:43: Das dürfen dann eure Kunden beurteilen.
00:06:45: Aber der Umstieg auf eine neue Software Der ist für viele Wohnungsunternehmen durchaus ja ein heikles Thema.
00:06:53: Da steckt viel dran.
00:06:55: Also erstmal technisch, aber auch natürlich für die ganzen Mitarbeiter eingespielte Prozesse, die plötzlich irgendwie anders laufen.
00:07:04: Ihr versprecht eine Datenmigration ohne Zeitdruck und ohne Risiko.
00:07:10: Erwischt?
00:07:11: Gut, dass du noch mal nachgefragt hast!
00:07:14: Wir versprechen, dass unseren Kunden tatsächlich.
00:07:16: Also wenn jetzt heute jemand schon X-House nutzt dann gilt das alles.
00:07:20: also man muss nicht Daten migrieren.
00:07:22: Man kann das Tempo selber bestimmen und man kann auch parallel arbeiten.
00:07:26: also es ist wie das kennt der eine oder andere vielleicht von Outlook.
00:07:29: da gibt es so ein Schiebescheiter kann man halt recht schieben und arbeitet man im neuen Outlook man kann den noch links schieben.
00:07:33: in Arbeit mit einem alten Outlook sind aber dieselben Daten die dort drin sind und man können genauso E-Mails verschicken oder Kalendereinträge machen, wie man das vorher konnte.
00:07:41: So ungefähr muss man sich das vorstellen für den Bestandskunden.
00:07:43: Wenn jemand sagt ich möchte jetzt neu mit XOS arbeiten und nutze momentan eine andere Software dann muss man natürlich darüber nachdenken dass man die Prozesse sauber überführt, dass man Daten entsprechend migriert von der alten Software, die neue Software.
00:07:57: Das ist denn etwas schmerzhafter.
00:08:00: aber da auch haben wir schöne West Practices und Prozeste entwickeln um das nicht ganz so schmerzer für den neuen Kunden zu machen.
00:08:08: Jetzt spielt ja auch KI durchaus eine große Rolle.
00:08:12: Gerade Prozesse werden in Rekordgeschwindigkeit transformiert, umgestellt und geben auch viele neue Möglichkeiten.
00:08:21: Ihr positioniert euch als KI ready?
00:08:25: Was bedeutet das konkret?
00:08:26: Und welche Vision gibt es überhaupt für drei Jahre?
00:08:30: oder ist drei Jahre im KI-Zeitalter schon viel zu lange?
00:08:34: Wir müssen natürlich, und auch gerade als Geschäftsführer muss man eine Idee haben wie Unternehmen in drei Jahren mit der eigenen Software arbeiten ob alles ganz anders ist oder nicht.
00:08:42: Und die wahrscheinlichste Option für mich ist tatsächlich dass es ähnlich ist wie man heute arbeitet das der Mensch weiterhin im Mittelpunkt steht aber mehr eine steuerende Funktion hat und dass die Dinge die automatisiert werden können, dass sie auch automatisiert dann entsprechend erledigt werden.
00:09:03: Ob das jetzt die autonomen AI-Agenten oder KI-Aigenten sind, die miteinander kommunizieren und der Mensch liegt noch am Strand und trinkt Cocktails und hängt die Füße in den Pool?
00:09:12: Oder ins Meer natürlich?
00:09:15: Da bin ich tatsächlich etwas skeptisch, dass es in drei Jahren schon der Fall sein wird weil wir dürfen nicht unterschätzen.
00:09:22: Die KI braucht auch eine Grundlage und die Grundlage sind gut funktionierende sauber strukturierte Prozesse gute Daten vollständige Daten Und insofern müssen wir da noch ein bisschen Grundlagenarbeit schaffen, bevor wir tatsächlich diese autonomen KI-Agenten haben die uns die Arbeit komplett abnehmen werden.
00:09:40: Bleiben wir doch gerade bei der KI.
00:09:42: Es gibt Chatjet GPT Autonome Prozesse.
00:09:46: Wie nimmst du das wahr?
00:09:48: Wird das in der Wohnungswirtschaft eher skeptisch gesehen, wird es schon breit eingesetzt.
00:09:53: Wird es vereinzelt eingesetzt sind die Unternehmen neugierig.
00:09:57: wollen sie sind Sie zurückhaltend?
00:09:59: hast du da so eine
00:10:02: Einschätzung.
00:10:03: Es ist alles dabei nach unserer Erfahrung und ich den das Ganze jetzt mal von der Wohnungswirtschaft auch auf sonstige Immobilien, Verwalten Unternehmen aus.
00:10:12: Du weißt ja dass wir auch Kunden oder Menge Kunden noch haben aus dem Bereich der Fremdverwaltung Gewehr im Immobilie.
00:10:18: Und es ist dort ganz ähnlich wie es in der Wohn- wohnungswirtschaft ist.
00:10:20: man ist zunehmend neugierig was daran liegt.
00:10:22: wie du schon gesagt hast.
00:10:23: GPD hat da den Auslöser gegeben vor einigen Jahren Das ist das in die Brasse in die breite Masse gebracht hat.
00:10:31: Und es gibt aber auch und das ist das Risiko, was ich sehe sehr erzogene Erwartungshaltung bei manchen Unternehmen.
00:10:38: Ich formuliere das jetzt mal sehr provokant.
00:10:40: Wir haben uns die letzten dreißig Jahre weder für Digitalisierung, Automatisierung oder neue Prozesse interessiert.
00:10:45: Jetzt ist die KI da und die wird schon richten ja?
00:10:51: Das wird so nicht funktionieren tatsächlich.
00:10:53: Da muss eine Menge Grundlagenarbeit machen damit man eine KI sicher und gut einsetzen kann.
00:11:00: Blinden-Aktionismus, würde ich sagen sehe in der Bahnstelle genauso wie.
00:11:04: wir haben das Jahr zweitausend mitgemacht die Euro umstellungen und seper.
00:11:07: Und die KI lassen jetzt mal aus.
00:11:09: also ist wirklich alles dabei
00:11:11: Christian, du sprichst das an.
00:11:13: Die Wohnungswirtschaft hat tatsächlich irgendwie so... Man hat die letzten Jahre immer über die Datenqualität gesprochen, über veraltete Stammdaten, dass die Digitalisierung an sich einfach noch gar nicht irgendwie angekommen ist in vielen Unternehmen.
00:11:30: Man spricht über Insellösungen aber ist eine KI ohne diese saubere Datenbasis überhaupt sinnvoll?
00:11:39: Das ist im Einzelfall muss man das entscheiden, ob es sinnvoll ist oder nicht.
00:11:43: Also grundsätzlich erst einmal wenn man ein Beispiel da hat einen Kunde versucht die Buchhaltung über KI zu automatisieren dass Buchungsvorschläge gemacht werden und das ist dann am Ende daran gescheitert.
00:11:55: Die selben Krediteuren zur häufigen Systemabgelicht war die KI sachte mit der Wahrscheinlichkeit von dreizehn Prozent.
00:12:00: Dieser Kreditor reicht natürlich nicht aus.
00:12:02: Da wars tatsächlich die Datenqualität.
00:12:05: Die Unterliegen sind die nicht so wahr, Es gibt aber auch durchaus KI-Lösungen, die helfen können unstrukturierte Daten zu strukturieren.
00:12:14: Und da denke ich jetzt ganz konkret an Dokumente beispielsweise, die bestenfalls in einem Dokumentenmanagement-System abliegen.
00:12:22: Aber auch bei vielen Unternehmen noch wild verschreut sind über verschiedene lokale Ordner, zentrale Ordner oder Ablagestrukturen.
00:12:31: In dem einen Objekt ist es so abgelegt und im anderen objekt ist das so abgelegt.
00:12:34: dann hat man noch Dokumete im Papier beispielsweise.
00:12:37: Da gibt es KI Lösungen mittlerweile wo man das Ganze einfach reinstopft Und dann in einer vorgegebenen Struktur ausgeben lässt und die KI entscheidet, ist es ein Mieter?
00:12:45: Anschreiben beispielsweise.
00:12:46: Ist das eine Betriebskostenabrechnung?
00:12:48: Ist es eine Mahnung oder sonst irgendetwas umsortiert, dass quasi in eine saubere Struktur rein.
00:12:53: Das ist jetzt nicht zu verwechseln mit dem Wissen was da drinsteckt.
00:12:56: Es geht erst mal nur darum, dass die Dokumente also den Mieterkte in diesem Fall sauber strukturiert ist.
00:13:01: und der wichtige Punkt dabei ist natürlich auch wie viel Risiko gehe ich tatsächlich ein wenn an die Mieterakte noch mal denke.
00:13:09: Dann ist es heute so, dass die Mieteakte wahrscheinlich jeder sagen, na ja, die ist wahrscheinlich zu Achtzig Prozent, ist sie genau?
00:13:15: Ja und dann kann's auch schon mal sein das ein Dokument falsch abgelegt worden ist im falschen Ort, einem falschen Objekt, dann findet man das in der Regel nie wieder.
00:13:21: Und wenn die KI das dann zu Fünfeinundneunzig-Achten-Ninzig-Prozent genau macht, dann würde ich dieses Risiko tatsächlich nehmen.
00:13:27: Wenn ich aber in den letzten Jahren beispielsweise immer nur die Verbräuche weil ich diese Euros abrechne und nicht in Kilowattstunde oder Kubikmetern, die setzt jetzt eine KI dran, die das quasi aus den Euros ableitet.
00:13:41: Dann bin ich nicht sicher ob das tatsächlich genau genug ist.
00:13:43: Aber das muss das Unternehmen tatsächlich jeweils selber entscheiden wie sehr man dort ins Risiko geht um auch mit unstrukturierten Daten dann gute Prozesse darauf aufsetzen zu können.
00:13:56: Jetzt kommen wir mal dahin, dass digitale Lösungen miteinander interagieren müssen oder sollen.
00:14:05: Das ist ja eigentlich auch Thema vom Award.
00:14:07: Digitalpioniere der Wohnungswirtschaft Wer den Award nicht kennt.
00:14:13: bewerben können sich dort Wohnungsunternehmen und PropTex als Team mit einem gemeinsamen Projekt.
00:14:21: also da geht es wirklich um digitale Lösungen, die miteinander interagieren.
00:14:30: Es geht um unternehmensübergreifende Prozesse.
00:14:35: Wir haben jetzt es ist nicht so dass wir Tausende von Bewerbungen bekommen.
00:14:39: Wir haben einen neuen Einreichungshöchststand in diesem Jahr erreicht und ich freue mich dann auch am zehnten Juni die Sieger zu präsentieren.
00:14:48: nichtsdestotrotz Was fehlt denn der Branche?
00:14:52: Also jetzt nicht die Frage, warum bewerben Sie sich nicht?
00:14:55: Sondern gibt es die Projekte nicht?
00:14:58: oder wie kommt man dahin wo man hin möchte.
00:15:03: Man muss tatsächlich verschiedene Sachen dabei berücksichtigen.
00:15:06: das erste ist die Branche sehr vielfältig und unterschiedlich Und jetzt gehe ich mal wieder spann den Bogen ein bisschen weiter.
00:15:13: gehen wir aus der Wohnungswirtschaft raus als Teil der gesamten Branche.
00:15:16: Es gibt unterschiedlichste Anforderungen die abgedeckt werden müssen.
00:15:19: ich sage mal Kundenanforderung beispielsweise.
00:15:21: aber auch Eine dreitausende kommunale Wohnungsgesellschaft beispielsweise ist anders als eine fünfteisende kommunal Wohnungs- gesellschaft aus dem Nachbarort, beispielsweise auch wenn man sich vielleicht untereinander kennt und sagt wir machen doch eigentlich genau das gleiche.
00:15:34: Wenn wir das nicht schaffen Dinge zu standardisieren auch so zu machen dass es überall gleich ist dann wird es diese eine APD alles kann.
00:15:41: die wird nie geben Und das verkompliziert natürlich den Daten austausch innerhalb oder zwischen den verschiedenen Technologien ganz erheblich.
00:15:51: Wenn man aber dann tatsächlich sagt, ich möchte jetzt einen sehr konkreten Prozess einmal tatsächlich lösen und das was die Digitalpioniere der Wohnungswirtschaft tatsächlich machen, wo also ein Wohnungsunternehmen mit einem digitalen Unternehmen, mit einem Prop-Tech mit einem Technologieunternehmen denn gemeinsam ein Projekt macht, sich überlegen, was sind das denn für Unternehmen die da zusammenarbeiten wollen?
00:16:12: Das Wohnungsunternehmen ist jetzt mal in der Regel kein Technologieunternehmen.
00:16:16: Das kann man einfach erst einmal festhalten.
00:16:18: und das Technologie-Unternehmen ist häufig auch kein Wohnungs-Unternem.
00:16:21: Das ist häufig so dass ein Pop-Tech vielleicht von Menschen gegründet worden sind, die sehr schlau sind, aber die vielleicht gar nicht mehr aus der Bromche kommen.
00:16:29: Und das muss man halt in irgendeiner Form auch zusammenbringen.
00:16:33: Ich würde jetzt nicht dem Wohnungsunternehmen raten, mache alles selber und digitale selber.
00:16:37: Auch wenn wir ein schönes Beispiel mal aus einem ersten Jahr der Digitalpioniere hatten, wo das jemand gemacht hat und auch sehr erfolgreich gemacht hat.
00:16:42: aber das ist ein Leuchtumprojekt.
00:16:44: Das gibt es in der Form nicht so häufig.
00:16:47: Man sollte das Beste immer aus zwei Welten zusammenbringen.
00:16:49: Das ist halt das Technologieunternehmen, weil das Wohnungsunternehmen die setzen sich zusammen.
00:16:53: Das Unternehmen definiert den Schmerz.
00:16:57: Das Technologie-Unternehmen fragt danach wie sind das hier?
00:17:00: Wie ist es da?
00:17:01: Was muss ich denn hier noch beachten?
00:17:03: Das Wohnungsinternehmen gibt die Information und das Technologienunternehmen baut dann die Lösung vor, implementiert das Ganze und am Ende kommt etwas raus wo beide sagen, das ist richtig klasse geworden.
00:17:12: Und das ist auch das was wir dann mit den Digitalpionieren tatsächlich suchen und dann entsprechend auszeichnen wollen.
00:17:19: Jetzt frage ich mal ein bisschen ketzerisch sind es da nicht alles Insellösungen?
00:17:23: Es sind der Insel Lösungen nämlich genau das was man eigentlich nicht
00:17:27: möchte.
00:17:28: Das möchte man natürlich nicht.
00:17:29: Man möchte diese Insellösungen, die man dann unter Umständen hat, natürlich miteinander verbinden und möchte übergreifend zwischen diesen Insel Lösungen hin- und herspringen können.
00:17:38: Und das ist aber das was es so kompliziert macht wenn's jeder anders macht.
00:17:41: Wenn wir diesen Einstand
00:17:44: erfahren... Da kommt ein X Haus wieder ins Spiel oder?
00:17:47: Genau, das ist also wir definieren.
00:17:49: Wir definieren dieses Problem oder lösen dieses Problem etwas anders als das andere in der Branche tun.
00:17:55: Wenn wir verschiedene Systeme miteinander kombinieren wollen dann ist es nicht die eine AP, die alles macht sondern dann müssen wir sehr gut darüber sprechen welche Ausprägung das haben soll.
00:18:06: ich sage immer sehr unangenehmsprachlich wie bei unserem Ping-Pong.
00:18:09: Also das springt dann von dem Tech-Unter, also von der Insellösung in unser Produkt.
00:18:13: Dann springt es wieder zurück und springts wieder hin, springt wieder zurück Und das kann bei drei verschiedenen Unternehmen, kann das drei verschiedene Arten des Pingpongs sein Und das muss man halt bei der Integration dieser Systeme mit mal das entsprechende Berücksichtigen vorbauen.
00:18:25: Das ist etwas, was eine normale Api in der Form tatsächlich nicht kann.
00:18:28: Das sind sehr spezialisierte Api für genau diesen Prozess, wo man eventuell andere Systeme auch andocken kann und dass es aber eigentlich das Grundproblem innerhalb der Branche ist diese fehlende Standardisierung.
00:18:37: Wenn wir alle sagen wir das ganz identisch machen würde dann könnte man noch eine Api machen und die können alle benutzen und dann sind alle Glück.
00:18:44: Insofern ja Es ist richtig Wir haben Insellösungen Aber müssen die miteinander kombinieren und verbinden.
00:18:49: Und da gibt es unterschiedliche Wege, und wir gehen halt gerne den ihr nicht gerade beschrieben
00:18:53: habe.".
00:18:54: Also man merkt in deiner, so wie du erzählst dass du wirklich brennst für dieses Thema.
00:18:58: ist das vielleicht auch der Grund.
00:19:00: Dass Du gesagt hast Mensch digital Pioniere der Wohnungswirtschaft wir feiern dieses Jahr den fünften Geburtstag ist also noch ein ganz junger Award und du hast am Anfang gesagt oh das finde ich cool das unterstütze ich möchte gerne euer Schirm her sein Und es warst du jetzt auch dann jetzt zum fünftemal?
00:19:18: Und steckt da einen Signal dahinter.
00:19:21: was bedeutet das für dich?
00:19:25: Das Signal haben wir auch in den vorbereitenden Kommunikationen im Markt hinein.
00:19:30: Dann haben wir das schon gesetzt, wir haben es genannt Praxis schlägt Hype und das finde ich sehr passend gerade dieses Jahr weil man natürlich so ein Hype ist.
00:19:38: ob das ein Trend ist, ob das bleibt?
00:19:40: Es ist jetzt mal eine Frage die vielleicht jeder anders beantwortet.
00:19:43: habe da auch meine Meinung zu.
00:19:45: aber Wir müssen halt gucken dass wir bei all dem Hype, den wir dort haben trotzdem etwas bauen was auch an der Praxis genutzt wird.
00:19:53: Und insofern brenne ich für das Thema ganz besonders dann, wenn es nicht irgendein Halligalli-Projekt gibt wo man auf Hochglanzpapier erzählt was alles funktioniert und wenn man einmal nachfragt dann sagt man ja diese Voraussetzung muss gegeben sein und wenn das passiert dann klappt das noch nicht.
00:20:10: der Arbeiten wir noch dran sondern es muss etwas sein was wirklich diese Grundlagen tatsächlich die Grundlagenarbeit macht um auch tatsächlich einen großen Hebel am Ende des Tages zu haben.
00:20:22: Und dann kann man im zweiten Schritt auch so ein Halligalli-Projekt tatsächlich draufsetzen.
00:20:27: Dann kann die KI ordentlich arbeiten, wenn man die Grundlagen gesetzt hat.
00:20:32: Ein schönes Beispiel dafür ist und wir haben viele spannende Kategorien.
00:20:37: Auch dieses Jahr wieder, wo Bewerberungen eingereicht worden sind Energie, Dekarbonisierung, Wohnungsneuerwörter.
00:20:44: Das sind alles Themen, die unheimlich wichtig sind bedingt besetzen müssen.
00:20:48: Wobei in der Regel gar keine Zeit dafür ist, das ordentlich zu machen im Wohnungsunternehmen.
00:20:52: Die Wohnungsunehmplagen, Fachkräftemangel genauso wie andere Branchen auch.
00:20:55: die haben gar nicht das Personal das Machen zu können.
00:20:58: und jetzt kann ich überlegen ob ich in dem Bereich Energie nochmal das nicht vorhandene Personal reinsetze und da so eine halbfältige Lösung mache oder und das ist das was ich dann tatsächlich mit Praxischlebheit auch meine Ob ich nicht erstmal die Grundlagen so mache dass ich viel effizienter im Unternehmen arbeiten kann, um damit die Ressourcen freizustellen.
00:21:17: Ich möchte sie nicht entlassen, sondern ich möchte ihnen die Arbeit wegnehmen.
00:21:19: Dann wirst du sich um solche Themen dann tatsächlich kümmern können und beispielsweise auch eine nachhaltig gute Lösung für ein Energie- oder Decarbonisierungsthema in dem Unternehmen zu
00:21:32: implementieren.".
00:21:34: Du hast es gesagt, der Award hat fünf Kategorien.
00:21:37: Einmal Mieterinnen im Fokus Energie und Dekarbonisierung, Wohnungsneubau und Quartiersentwicklung, effiziente Bewirtschaftung und Sanierung und Bauen im Bestand.
00:21:49: Ich weiß das ja schon!
00:21:51: Du weißt es erst nächste Woche wenn auf der Real Estate Arena die Sieger dann wirklich verkündet werden.
00:21:56: aber wo erwartest du jetzt ohne Einblick in die Jury Sitzungen oder in die Juriarbeit zu haben?
00:22:03: Wo erwartest du die spannendsten Einreichungen?
00:22:09: Ich würde sie erhoffen tatsächlich in den Basisarbeiten.
00:22:11: Und wenn ich mir die Kategorien so anschaue, die du gerade aufgezählt hast dann ist wahrscheinlich am ehesten die Basisarbeit.
00:22:17: also es gibt keine Kategorie Betriebskosten und Buchhaltungsoptimierung beispielsweise.
00:22:21: das ist auch irgendwie total old school, aber da ist ein großer Hebel.
00:22:25: Vielleicht hat es auch dort jemand etwas eingereicht, aber so eine Kategorie Mieterinnen im Fokus das ist etwas das ist Basisarbeit eines mobilen Unternehmens und ich würde mich echt freuen wenn wir viele Einreichungen zu dem Thema haben weil dass dann tatsächlich Effizienzen in den täglichen Prozessen hebt die man dann so nutzen kann, dass man sich auch um die anderen Themen gebühren kümmern kann.
00:22:48: Ja, das kann ich vielleicht verraten.
00:22:49: Wir haben Einreichungshöchststand in diesem Jahr im fünften Jahr.
00:22:55: so viele Bewerbungen hatten wir bisher nicht und die meisten tatsächlich bei MieterInnen im Fokus gefolgt von Energie- und Dekarbonisierung.
00:23:04: also nach dem was du jetzt uns auch erzählt hast wundern tut es uns nicht.
00:23:09: Dann passt das ja ganz gut.
00:23:15: Ja, wir haben aber jetzt haben so viel über Digitalisierung und Wohnungswirtschaft gesprochen.
00:23:20: es ist ein bisschen naja die einen sind schon ganz weit hast du auch gesagt die anderen sind noch nicht ganz soweit.
00:23:24: Aber im Großen und Ganzen kann man schon glaube ich sagen Die Digitalisierung ist in der Breite der Branche angekommen.
00:23:32: Deswegen vielleicht frage ich dich das, vielleicht müssen wir auch unsere Zuhörerinnen und Zuhörer fragen.
00:23:38: Gibt es überhaupt noch digital Pioniere?
00:23:41: Müssen wir vielleicht in Jahr sechs über einen neuen Namen
00:23:44: nachdenken?".
00:23:46: Das ist wahrscheinlich eine gute Idee.
00:23:48: Und ich habe das auch vorletzten oder letzten Jahres bin ich ganz sicher Präsidialen Ansprache, so stand es in der Agenda, erwähnt dass jeder der was eingereicht hat natürlich ein Pionier ist und der eigentliche Pioniere die man so kennt an Kolumbus als erster Amerika entdeckt hat.
00:24:06: Naja der war der Pionni und alle die hinterher dahin gefahren sind das waren dann keine Pionieren mehr.
00:24:11: Insofern wenn wir jetzt ich sage mal bei fünf Awards in Summe vielleicht hunderthundertfünfzig Einreichungen, vielleicht auch noch mehr Einreichung hatten tatsächlich.
00:24:20: Da muss man sich tatsächlich mal überlegen wie ist jetzt der nächste Level?
00:24:23: Wie hebt man das ein bisschen hoch?
00:24:25: Pioniere sind es dann eigentlich nicht mehr, Probleme sind adressiert die Lösung besser oder schlechter.
00:24:31: Insofern würde ich dasselbe grüßen wenn wir den Award tatsächlich umbenennen im letzten Jahr.
00:24:35: und die Idee ist klasse auch mal die Zuhörenden zu fragen ob sie eine schöne Idee dafür haben.
00:24:40: Genau, also daher der Aufruf.
00:24:42: Liebe Zuhörerinnen und Zuhöre ihr Sie habt es gehört.
00:24:47: Digital Pioniere der Wohnungswirtschaft.
00:24:48: ist das wirklich noch zeitgemäß?
00:24:50: Sollten wir bei diesem Award Titelnamen bleiben weil man ihn jetzt so kennt?
00:24:56: oder würden sie das unterstützen befürworten einen neuen Namen auszudenken?
00:25:02: und gerne schickt uns Vorschläge an.
00:25:04: redaktion at diewohnungswirtschaft.de.
00:25:07: Das war also der kurze Aufruf.
00:25:12: Wir sind schon damit fast am Ende, Christian!
00:25:15: Das war wie immer sehr spannend mit dir.
00:25:17: aber ich habe noch eine letzte Frage an dich und zwar die, die mit der wir immer aufhören in unseren Limos.
00:25:25: So, wir geben ein Limo aus, einen Limo zum Trinken?
00:25:28: Mit wem möchtest du über was sprechen?
00:25:32: Dein netter Kollege Jörg Seifert hat mich das vor ein paar Jahren mal gefragt auch kurz vor der Redistieterina und ich hab gesagt Ich würde total gerne mal Limo trinken Auf dem Haufen Stand der Realistät Arena, wenn ihr Limousin habt natürlich wovon ich mal ausgehe.
00:25:45: Mit jemandem, der das gehört hat und sagt lass uns doch mal über das was du da erzählt hast tatsächlich sprechen.
00:25:50: ja dass es ist aber so.
00:25:53: die Zeiten haben sich nachhaltig verändert.
00:25:56: Es gibt jede Menge Krisenherde weltweit, aber auch in unserer Nähe.
00:26:00: Das was früher mal konstant war ist heute nicht mehr der Fels in der Brandung und bietet diese Verlässlichkeit die es vielleicht mal früher gegeben hat.
00:26:08: Und jetzt kommt noch so ein Thema KI dort hinein.
00:26:10: Und das Thema KI ist etwas... Du hast vorhin von den drei Jahren gesprochen als Ausblick und ja natürlich muss man da eine Idee haben, was in drei Jahren passiert.
00:26:18: Es sind aber nicht mehr... Vor zwanzig Jahren hatte man auch eine Idee, Aber das war viel besser zu greifen und gerade im Thema im Bereich KI ist es nicht mehr so gut zu greife.
00:26:29: Und ich würde gerne mal mit jemandem sprechen, der nicht nur die Glasgule guckt wie wir sondern der weiß wie das in fünf Jahren vielleicht auch in zehn jahren sein wird.
00:26:40: Wie verändert die KI unser Leben?
00:26:42: Wie unterscheiden wir Wir haben das heute noch gelernt, das Gute vom schlechten zu unterscheiden.
00:26:47: Das Richtige vom falschen zu unterschreiben.
00:26:49: und wenn wir zunehmend der KI vertrauen und die KI ist ja in irgendeiner Form lernt, die auch auf Basis von Dingen.
00:26:55: Wenn KI auf Basiss von bösen Dingen lernt dann wird sie auch das Böse hinterher für richtig halten.
00:27:00: Und da sehe ich tatsächlich eine große Gefahr.
00:27:02: Ich würde gerne mal mit jemandem sprechen, der mir das erklärt oder mir ziemlich sicher sagen kann wie das in fünf bis zehn Jahren aussieht.
00:27:08: Wenn du jemanden weißt, liebe Iris und mir den empfehlen kannst, mit der ich die Demo trinken wollte.
00:27:15: Wenn wir den nicht finden, aber trotzdem wieder der Aufruf.
00:27:17: Wir sehen uns auf der Realistät Arena in Hannover.
00:27:20: Wenn da jemand ist, der sich berufen führt, lass uns am Haufenstand dann dieses Thema gemeinsam mit einer Demo einmal
00:27:26: durchdiskutieren.".
00:27:27: Genau!
00:27:27: Die kann man nämlich tatsächlich bei unserem Haufenstand treffen.
00:27:31: Du hast dort auch, nimmst Teil an einem Panel und da geht es auch um ERP-Systeme und KI glaube ich ne?
00:27:37: Mit meinem Kollegen Jörg Seifal.
00:27:39: Richtig Da freu ich mich auch schon sehr drauf.
00:27:42: Ja, genau am ersten Messetag, ich glaube um die Mittagszeit elf oder zwölf ist glaube ich Startpunkt bei euch.
00:27:49: das Programm gibt es dann auch noch auf der Messe Seite zum Einsehen.
00:27:55: Christian hat vielen Dank für die vielen Infos, die wir heute von dir bekommen haben.
00:28:00: Etwas philosophische Schlussnote.
00:28:02: Limos gibt es natürlich am Haufenstand für dich und für wen auch immer, kannst du dich da gerne auf eine Limo mit allen Menschen die du möchtest verabreden.
00:28:11: Wir haben genug!
00:28:13: Vielen Dank Christian!
00:28:14: Ich danke dir!
00:28:17: Ja liebe Hörerinnen und Hörern das war die Limo-mit-Geschäftsführer Ingenieur und Schirmherr Christian Westphal.
00:28:28: Wir haben viel erfahren, viel über Digitalisierung gesprochen.
00:28:31: Wer mehr über X-House V five erfahren möchte der sollte einfach mal bei uns in die Show Notes reinschauen.
00:28:40: dort gibt es auf jeden Fall Link und ja seid gespannt wer die digital Pioniere zwanzig sechsundzwanzig werden.
00:28:48: wie gesagt nächste Woche auf der Real Estate Arena in Hannover am zehnten Juni werden die Siegerprojekte unter anderem von Christian ausgezeichnet.
00:29:00: Ansonsten bedanke ich mich natürlich wie immer bei unserem Team, auch im Hintergrund.
00:29:06: Ja, Show Notes habe ich schon gesagt neben dem Link zu X-House gibt es natürlich auch den Link zu unseren Produkten sprich so der DW App kostenlos ganz normal downloadbar.
00:29:17: da bekommt ihr dann auch immer montags eine frische Limo automatisch auf die Ohren.
00:29:23: Ich freue mich auf die Realist-Hater Rena, ich freu mich auf dich Christian.
00:29:26: Dich dann auch live zu sehen und für Sie liebe Zuhörerinnen und Hörer vielleicht sich auch den einen von Ihnen dann live in Hannover.
00:29:34: bis bald bis zum nächsten Mal Ihres Jahrhärts!
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