Nachhaltiges Bauen ist In Zukunft keine Wahl mehr

Shownotes

> In Dänemark wird bei Ausschreibungen auch auf die Schadstoffbelastung geschaut – nicht nur auf den Preis.

Hoang Ahn Jguyen, Chief Growth Officer, Eco-Locked GmbH

In Deutschland wird „Nachhaltigkeit“ gerade von „Wirtschaftlichkeit“ verdrängt. In Dänemark ist sie noch ein wesentlicher Teil der Ausschreibung. Beim Thema Ökobeton zeigt sich, wie Startups zu kämpfen haben. Dirk Labusch trinkt eine L‘Immo mit Hoang Ahn Nguyen, Chief Growth Officer der Eco-Locked GmbH. Es gibt eine Szene in Deutschland, die sich mit ökologischem Bauen befasst. Sie hat es schwer gerade, ist aber nicht totzukriegen. Regulatorik hemmt. Unternehmen betrachten Deutschland immer mehr als Versuchslabor: Klappt die Realisierung von Projekten in diesem risikoaversen Land, so klappt sie überall. Der Schlüssel sind Bauherren, die vorangehen. Dabei kann Bauen mit ökologischem Beton in bestimmten Fällen wirtschaftlich sein. Doch die Immobilienbranche wartet darauf, dass das auf breiter Front geschieht und vor allem auf skalierbare Modelle.


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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo liebe Limo-Fans!

00:00:01: Wir wollen heute sprechen über alte Zeiten.

00:00:05: Wie lange ist es her, dass Nachhaltigkeit ein hohes Gut zu seinen Schienen das Unternehmen keine Fachkräfte mehr bekam?

00:00:12: Dass sich Bewerber aus der Gen Zee das Thema Purpose auf die Fahnen geschrieben hatten – nur ein paar Monate.

00:00:20: Und doch scheint es so als seien diese Themen schon zehn Jahre her.

00:00:23: inzwischen haben wir Wirtschaftskrise unternehmend schwächelnde Stellen nicht.

00:00:28: KI droht Fachkräfte zu ersetzen, sind also die Schlagworte von gestern nichts mehr wert?

00:00:35: Natürlich sind sie das.

00:00:36: Der nächste heiße Sommer wird uns das Klimathema wieder auf die Agenda brennen und Sinn ist sowieso immer gut!

00:00:43: Meine Limo trinke ich mit Wang An-Yen.

00:00:47: Er ist Chief Growth Officer bei der EcoLocked GmbH, einem Startup das sich zum Ziel gesetzt hat, gebundenen Kohlenstoff dauerhaft in Gebäuden zu speichern.

00:00:57: Lasst uns also dieses Mal Öko Beton zum Andersnehmen um über das nachhaltige Bauen in Deutschland zu sprechen.

00:01:03: Wang sagt...

00:01:04: Wir glauben aber trotzdem an den deutschen Markt weil wir sagen so nach dem Motto wenn es hier möglich ist dann wird's auch in anderen Ländern möglich sein.

00:01:10: weil diese Norm so schwierig und er mag Risikoaverse ist, wollen wir trotzdem diese Nuss knacken.

00:01:16: Aber das geht wirklich nur wenn man Signale setzt an die Branche.

00:01:19: Deutschland als Nuss, die zu knackern ist um erfolgreich zu sein?

00:01:23: ich finde das kann nicht das Ziel einer Wirtschaftsmacht sein.

00:01:28: den Link zum Haufen Immobilienportalen mit aktuellen News und Infos gibt es in den Show Notes.

00:01:33: außerdem gibt es dort den Zugang zur kostenlosen Immobilianwirtschaft App die ihr frei zugänglich nutzen könnt.

00:01:41: Gibt es Anregungen zu Limo, dann schreibt uns unter redaktionetimmobilienwirtschaft.de.

00:01:46: Mein Name ist Dirk Labusch.

00:01:48: Ich bin Chefredakteur des Fachmagazins Immobilien Wirtschaft.

00:01:55: Ja Juan ich grüße dich!

00:01:58: Grüß nach Berlin.

00:02:00: Wie geht's dir?

00:02:01: Sitzt im Home Office?

00:02:03: Ja, mir geht's sehr gut.

00:02:04: Ich sitze hier in meinem wunderschönen Apartment in Kreuzberg also mir geht es sehr gut und ich genieße langsam.

00:02:09: das Berlin aufwacht und wenn die Sonne rauskommt ist es ja auch so dass Berlin eine veränderte Stadt ist.

00:02:15: dann gehen die Leute raus.

00:02:16: alle sitzen mit T-Shirts schon bei fünfzehn Grad draußen.

00:02:19: Also es ist ein ganz anderes Lebensgefühl

00:02:21: Und du hast einen coolen Job und deswegen bist du heute auch fröhlich aufgestanden oder?

00:02:24: Du hast mal irgendwann was erzählt von von Sinnhaftigkeit Dennis Jobs und dass du deswegen fröhliche Aufstehst.

00:02:29: Du weißt genau warum du aufstehst.

00:02:32: Ja genau, also ich sehe das als absolutes Privileg an.

00:02:35: Ich glaube ganz viele oder Millionen Menschen in Deutschland, die stehen auf und denken sich so oh Gott was mache ich da eigentlich?

00:02:41: Und dass man das Privilegg hat, dass man aufsteht und dann denkt oh ich habe hier einen Job!

00:02:45: Ich freue mich auch meinen Arbeitskollegen und Kollegen, dass es vielleicht die Basis ist aber auch die Tätigkeit, die man macht, dass sie ein erfüllt und man das geführt.

00:02:54: okay wenn ich den Laptop zu klappe sind zwar immer noch nutzende Tastar, aber es ist trotzdem... Man hat etwas geschafft erreicht Tolles Gefühl.

00:03:02: Ja, und wie bist du in die Baubranche gekommen?

00:03:04: Du hast einen ganz wunderbaren Beitrag auf LinkedIn gepostet wo du der FDP einen gewissen Anteil an deiner Karriere zuweist.

00:03:11: das fand ich so nett muss noch mal erzählen.

00:03:14: Genau also ich bin im vielen Gesprächen mit auch mit Asiatischstämmigen oder Vendermäßigstämmige Personen beschreiben ganz viele dass es früher Und ich bin ja schon in der Vergangenheit wenig Anköpfungspunkte für uns gab.

00:03:30: Es gab immer im Fernsehen, es gab unglaublich viele erfolgreiche weiße Menschen und es gab viele Menschen die auch was geschafft haben.

00:03:39: Mir fehlte manchmal so das Role Model also irgendwie eine asiatisch-dämmige Person bei der ich aufschauen konnte.

00:03:45: Da gab's zwei Personen in meiner Kindheit, die ganz besonders waren, Marcel Nuyen ist der Turner.

00:03:51: Der Nachname war dann einfach schon Programm, weil ich zum ersten Mal jemandem gesehen habe wirklich eh so ähnlich ist wie ich.

00:03:57: und die andere Person, da sind wir bei der FDP.

00:03:59: Das war der Philipp Rösler, der ehemalige Bundesvorsitzende und der Name ist zwar bio-deutschen Anführungsstrichen aber natürlich ist er vietnamese stämmig.

00:04:11: und das war für mich einfach irgendwie wirklich so ein Erweckungserlebnis weil ich gesehen habe, dass es einen selbstbewusster vietnamesischstämmiger Mann hat Karriere in der Politik gemacht Und das genau das gleiche wollte ich auch haben.

00:04:23: Das war dann auch das Ziel schon zum Studium, ich habe eine Politikwissenschaft studiert und ich hab dann auch geguckt wo kann ich dann unterkommen?

00:04:31: Und bin da letztendlich... weil mir den Anspruch hatte irgendwie was zu gestalten und mitzumachen, bin ich beim zentralen Immobilienausschuss gelandet.

00:04:39: Und wie ging es weiter?

00:04:40: Wie bist du zur Ecolockt dann gekommen?

00:04:42: Ich hatte beim Zier Erst mit Sunyensh und dann mit Al-Gööskan haben wir das Thema PropTech sehr stark bespielt.

00:04:50: Das heißt, es ging darum dass wir geschaut haben wie kann man die Vernetzung zwischen den großen etablierten, die ja auch Mitglied des ZIR sind?

00:04:57: Und den kleinen schnellen.

00:04:59: Man vergleicht ja immer schnell so der Tanklaster versus der Schnellboot.

00:05:03: Wie kann man diese beiden Welten miteinander verknüpfen, dass auch diese Energien geschaffen werden?

00:05:07: in der Lösung von PropTechs?

00:05:09: Ich war für das Thema Proptechs und Digitalisierung beim ZIR zuständig entwickelte sich langsam irgendwann die Lust auf die Startup-Welt, weil ich gesehen habe da tut sich wahnsinnig viel und immer mit dem Hintergrund auch dass diese Startups Lösungen entwickeln, die häufig darauf einzahlen das Nachhaltigkeit umgesetzt wird.

00:05:27: Sei es irgendwie ökonomische aber prima auch ökologische Nachhaltigkeiten im Sektor.

00:05:32: Und irgendwann wuchs dann im Ziel für mich das Gefühl, ich will etwas Neues machen.

00:05:36: Ich habe mich umgeschaut und durch Zufall kam ich damals auf den Gründer von Alcimie in einem Start-up was eine Maschinenlöhnungslösung im Zement und Beton entwickelt hat.

00:05:49: Beim ersten Gespräch war ich so ja, was ist Zement?

00:05:51: Was ist der Unterschied?

00:05:53: Ich habe ein paar Freunde, die machen Betonkunst.

00:05:56: Die kennen sich so ein bisschen mit Betonsachen aus.

00:05:59: aber ich war da völlig jungfreulich und hab dann als ich realisiert hab was der Impact von Beton ist und was auch der Mehrwert ist um den Fußabdruck im Gebäude mithilfe eines CO-optimierten Betons zu senken dass die Lust und der Impact kam dann stärker durch.

00:06:18: Und dann hatte ich auch Bock, bei Alzimil tätig zu sein.

00:06:20: Und seit September letzten Jahres bin ich dann bei EcoLogged auch im Betonkontext aber mit dem Thema CO²-negative Zustarkstoffe, die dann in Beton eingesetzt werden.

00:06:30: Wir wollen heute nicht zutechnisch werden, Wang.

00:06:33: Aber es ist trotzdem an drei Takte zu eurem Unternehmen – das finde ich schon ganz spannend!

00:06:37: Ihr wollt ja dafür sorgen, dass der Bausektor zur Eindämmung des Klimawandels beiträgt.

00:06:42: Stichwort Betonwirt zur CO-Zweisenke.

00:06:45: Kannst du dazu mal drei Takte sagen?

00:06:47: Ist das weiterhin euer Pfad?

00:06:49: Wie erfolgreich geht ihr den?

00:06:51: Für die Immobilienbranche ist er das Thema Operational Carbon oder Embodied Carbon sehr wichtig.

00:06:56: Das heißt betriebsbedingte Emissionen und auch die Grauenemissionen.

00:07:00: Das heisst Herstellung der Baumaterialien.

00:07:03: zum Beispiel Beton ist da einfach ein relevanter Baustein, acht Prozent der globalen CO-Zweihemission sind im Beton drin und dementsprechend muss die Industrie hier decarbonisieren.

00:07:14: Und was wir machen ist dass wir uns eines Materials das heißt Biokohle Biochar bedienen und dieses Material hat sehr viel CO² gespeichert d.h.

00:07:23: einen Kilogramm speichert bis zu drei Kilogramms CO² und wir verarbeiten das so einem veredelungs- oder in dem Veredlungsprozess zu einem Zuschlagstoff, der dann im Beton eingesetzt werden kann womit man Sand oder Zement ersetzen kann und CO² dann im beton speichern kann.

00:07:39: Das heißt die Vision ist letztendlich dann dass man erstmal den Fußabdruck reduziert aber irgendwann auch vielleicht klimapositive Betone schafft das heißt Wände und Betonbauteile die nicht nur emittieren sondern sogar darüber hinaus mehr CO² einspeichern als als emitieren.

00:07:56: Kannst du ein Einschätzen wie weit ihr von Verwirklichung dieser Vision entfernt seid.

00:08:02: Es gibt einen Unterschied zwischen dem was machbar ist und dem was erlaubt ist, sag ich mal so.

00:08:07: Und dem was Machbar ist.

00:08:08: da wäre viel möglich.

00:08:09: also wir haben Projekte zum Beispiel mit Max Bögel gemacht oder auch mit Marc Graf einer anderen Bauunternehmung wo wir sehr vieles Material reingemacht haben.

00:08:18: die Performance war trotzdem gut.

00:08:20: am Ende schauen ja alle darauf wie funktioniert das im Beton?

00:08:23: Das ist ganz wichtig weil Beton muss natürlich die Eigenschaften auch schaffen Und da ist viel möglich.

00:08:29: Das Problem ist, dass wir Regulatorik und Norm haben die ein enges Korsett daran festlegen was dann erlaubt ist.

00:08:36: wie viele Prozente ersetzt werden dürfen Da gehe ich gar nicht zu sehr rein Aber es gibt schon eine gewisse einen gewissen Spielraum den man nutzen kann aber sehr restriktive Normen Und dementsprechend sind wir noch am Anfang.

00:08:48: Wir haben viel Forschung und Entwicklung betrieben Wir machen Pilotprojekte Wie licensieren das Geschäftsmodell jetzt auch in andere Länder.

00:08:55: Aber wir sind jetzt noch nicht bei einer Marktdurchdringung, wo das überall ausgeschrieben und eingesetzt wird.

00:09:01: Da sind wir noch paar Jahre entfernt.

00:09:03: Und das liegt daran, dass die Normen in Deutschland restriktiver sind als in manch anderen Ländern diesbezüglich?

00:09:10: Das heißt andere Länder sind uns voraus!

00:09:14: Ja, würde ich sagen also der deutsche Markt hat seine Vorteile.

00:09:16: aber generell wenn man in die Niederlande schaut oder auch nach Dänemark da gibt es ganz andere Instrumente.

00:09:22: Da gibt es zum Beispiel Instrumen bei der Ausschreibung wo nicht nur auf den Preis also der günstigste Gewinn geschaut wird sondern es wird auch darauf geschaut wie die Schadstoffbelastung das Global Warming Potential von bestimmten Produkten aussieht.

00:09:37: Das sind diese Länder uns voraus,

00:09:39: d.h.,

00:09:39: die legen Nachhaltigkeitskriterien schon fest.

00:09:42: Die sind uns auch in dem Sinne vorauss, dass da eine Offenheit auch gegenüber Innovationen stärker zu spüren ist nachdem Credo ja ich teste einfach mal und versuche stattdessen man direkt die Probleme sieht.

00:09:54: Und da haben wir in Deutschland mein Gefühl häufig noch dieses Mindset Ja Wir müssen bewahren und wir müssen dabei bleiben.

00:10:00: aber beim Bewahren sind wir halt ... auch schon in einem Zustand, wo wir jetzt ... ... für die Klimaziele bis zum Beispiel ... ... im Jahr zweiundvierzig, zweiundfünfzig in Europa schaffen wollen.

00:10:10: Das heißt, wir haben gar nicht mehr so viel Zeit und da hilft es nicht mehr nur jetzt langsam zu machen sondern wir brauchen eigentlich wie unser ehemaliger Bundeskanzler gesagt hat also den Wumms um wirklich mal gutzulegen.

00:10:22: Du bist ja Chief Growth Officer wenn ich das richtig weiß bei Eco-Logged.

00:10:27: Das heisst du bist für das nachhaltige Wachstum des Unternehmens verantwortlich.

00:10:32: Klappt das im Moment oder ist im Moment nicht das Thema Nachhaltigkeit, sondern ein Thema was gerade etwas zurücktritt?

00:10:40: Das Interessante ist vor... Lass mich überlegen!

00:10:44: Ne, sagen wir vor vier Jahren war das Thema Nachhaltigkeit im Beton noch recht unbekannt.

00:10:48: Da gab es super viele Fragen hier.

00:10:50: wie schaff ich es überhaupt?

00:10:51: Architekturbüros kamen auf uns zu beim vorherigen Arbeitgeber und haben ganz allgemeine Fragen gestellt.

00:10:57: Das ist mittlerweile nicht mehr so.

00:10:58: Das heißt, viele Leute beschäftigen sich mittlerweile sehr gut mit Baumaterialien, mit Zirkularität, mit CO-Zwei, mit der Ressourcenschonung.

00:11:07: Das Problem ist – und das hast du ja auch gerade angesprochen – der Fokus auf Nachhaltigkeit in den letzten ein zwei Jahren deutlich gesunken und das merken wir auch.

00:11:16: Das heißt, viele Unternehmen aus der Immobilienbranche aber auch aus dem Baubereich die beschäftigen sich trotzdem damit weil sie wissen es ist ein langfristiger Trend.

00:11:23: Aber jetzt Investments zu tätigen und zu sagen ja ich zahle jetzt mehr für das Material oder ich gehe die extra Meile.

00:11:30: Das ist schwieriger geworden.

00:11:32: was wir machen mit dem Team ist viel Überzeugungsarbeit.

00:11:34: Wir verkaufen nicht nur ein Produkt, sondern wir setzen uns hin und verkaufen in dem Sinne eine Vision, ne langfristige.

00:11:41: aber auch setzen uns hin und sprechen ganz offen und ehrlich klären darüber auf und das sind Projekte die dann sehr lange dauern also von der Indizierung eines Gesprächs bis hin zu dem Einsatz.

00:11:52: zum Beispiel jetzt bei einer Kirche in Eberswalde wird das Material eingesetzt.

00:11:56: da vergeht ein halbes Jahr bis das Projekt beginnt.

00:12:00: Aber das kann doch nicht die Zukunft sein, weil ein Unternehmen muss ja überleben.

00:12:04: Insofern würde mich auch nochmal interessieren wie viel teurer ist es denn zurzeit noch mit euren Beton zu bauen als mit herkömmlichen?

00:12:11: Kann wahrscheinlich so banal gar nicht sagen aber es ist immer noch teurer oder?

00:12:15: Ja, es kommt da sehr stark auf die Betonanwendung an.

00:12:17: In bestimmten Beton-Anwendungen wie leicht betonen können wir Zuschläge ersetzen das ganze Wirtschaft, die sehr interessant machen wo es gar keinen Preisaufschlag mehr gibt.

00:12:26: aber ja du hast vollkommen recht bei der großen Masse dem Transportbeton also der Beton der von Werk mit dem Fahrmischer den wir alle aus den Städten kennen zur Baustelle gefahren wird oder auch die Fertigteile Da gibt es noch einen Preisausschlag zehn, fünfzehn Prozent circa um die Dreh und das muss man einfach bereit sein dann als Bauherr auch zu übernehmen.

00:12:47: Und ja zu deiner Frage es ist schwierig.

00:12:50: genau für uns ist genau deswegen auch strategisch der Fokus auf andere Märkte wichtig.

00:12:55: wir lizenzieren ja unsere Anlage und unser Software eben mit Biokohle herstellen weltweit sprechen mit denen da drüber und da sind die Märkte schon offener.

00:13:04: Wir glauben aber trotzdem an den deutschen Markt weil wir sagen So nach dem Motto, wenn es hier möglich ist dann wird's auch in anderen Ländern möglich sein.

00:13:10: Weil diese Norm so schwierig und er mag so Risikoerwehrs ist wollen wir trotzdem diesen Nuss knacken.

00:13:16: aber das geht wirklich nur... Und das ist wahrscheinlich auch das was du häufig erlebst oder in den Gesprächen erlebst Wenn man Signale setzt an die Branche.

00:13:24: also Wir hatten dieses Projekt mit Max Bögel Und danach haben sich ganz viele bei uns gemeldet und die meinen so, ey das was sie machen.

00:13:31: Das wollen wir auch als Baufirma machen oder dass was der Bau her macht, das wollen wir in unserem Bauprojekt haben.

00:13:37: Das heißt es geht viel um darum irgendwie zu zeigen hey ist es machbar und das Gebäude steht noch, sieht gut aus Der Beton ist ein bisschen dunkler durch die Biokole aber er hat die Performance geschafft.

00:13:48: Also da sind wir leider... und dann müssen wir halt klar unsere Expertise ausspielen.

00:13:53: sind wir noch im Anfangsstadion?

00:13:55: Es lässt sich nicht

00:13:56: vermeiden Inwieweit arbeitet ihr denn zusammen mit großen Bauunternehmen?

00:14:00: Arbeitet da jede Alleinanlösung oder arbeitet man irgendwie doch gemeinsam.

00:14:05: Ich komme darauf, weil ich jetzt gesehen habe das Goldback zum Beispiel ein ökologisches Bauen durch eine bestimmte Art hier realisiert.

00:14:20: Die nennen sich Blue Buildings Und Fokus liegt da auf CO² reduziertem Beton.

00:14:27: So und wenn du das so liest, macht jeder kocht jedes Bauunternehmen sein eigenes Süppchen.

00:14:32: oder seid ihr irgendwie auch ein Stück weit Teil eines großen Netzwerks?

00:14:38: Also wir sind auch... Teil eines großen Netzwerks, weil wir auch Teil von den relevanten Verbänden sind.

00:14:43: Solid Unit ist zum Beispiel so ein Verband oder auch Bio-Chall Europe oder in Gesprächen mit Goldback

00:14:49: z.B.,

00:14:50: mit den großen Zementherstellern wie Holz, Heidelberg, Zemex aber auch mit den mittelständischen Baufirmen wie Bögel und Ruchtief usw.

00:14:59: Da gibt es unzählige verschiedene Projekte Richtung in anverständlichen Umweltbeton und Nachhaltigkeit im Beton ... bei denen genannten, würde ich sagen gibt es häufig schon eine Strategie dahinter.

00:15:09: Bei vielen mittelständisch geprägteren Unternehmen ist es eher noch so ein bisschen trial and error.

00:15:14: man schaut sich alle Innovation im Markt an und guckt an auf welches fährt man dann die Wettel setzt... ...und guckt dann welches am schnellsten läuft?

00:15:22: So habe ich das Gefühl funktioniert es manchmal und wir sind da einen fährt wobei wir auch immer sagen es sind komplementäre Ansätze.

00:15:28: Es geht nicht irgendwie darum das eine zu tun und das andere zu lassen.

00:15:31: So nach dem Motto Ich setze jetzt voll mein Fokus auf die den Ersatz von Komplett-Sement und Bauerbeton mit ohne Zement ein und dem Bindemittel.

00:15:40: Da gibt es auch paar Startups, die in diesem Bereich tätig sind.

00:15:43: Sondern es geht darum zu gucken wo ergibt es am meisten Sinn?

00:15:47: Und auch als Projektentwickler zu schauen ergibt das Sinn mit Holz zu bauen?

00:15:50: wenn ja dann mache ich das auch.

00:15:52: Ich brauche aber trotzdem noch Beton an der Bodenplatte.

00:15:55: Ja wie will ich diese Bodenplatten machen?

00:15:57: was ist Datisch und technisch machbar und möglich.

00:16:00: Und da könnte ich dann Ecolog einsetzen oder was auch immer, das heißt wir versuchen da auch immer einen zu ordnen und nicht irgendwie zu sagen unsere Lösung ist jetzt der heilige Graal zur Decarbonisierung sondern es ist ein Baustein, der aber kombinierbar ist.

00:16:13: Du hattest in einem Beitrag für die Immobilienwirtschaft also für unsere Zeitschrift im September darüber gesprochen dass das Führungskräftigen gibt die im Punkt der Nachhaltigkeit auf eine ziemlich leise Kommunikationssätze.

00:16:25: Du hast dem ganz stark widersprochen, dass sei schädigend für die Sache.

00:16:29: also du bist dafür weiterhin laut zu trommeln für dieses Thema oder?

00:16:36: Ja umso mehr!

00:16:37: Also das was ich beschrieben hatte mit der Aufklärungsarbeit gegenüber der Immobilienbranche und den Architektinnen mit denen wir sprechen und den Bauleuten da erlebe gut ankommt, wenn man eine klare Meinung positioniert und sagt hey ihr könnt euch zwar positiv jetzt positionieren mit dem Thema Nachhaltigkeit, Marketing und ich sage aber häufig auch ihr habt in Zukunft keine Wahl mehr.

00:17:00: Es wird so sein dass nachhaltiger Beton zum Standard wird.

00:17:04: es dauert vielleicht ein paar Jahre mehr aber der Emissionszertifikatehandel die ganze Regularitorik geht in eine gewisse Richtung.

00:17:10: die anderen Ländern wie die Niederlande machen das schon vor.

00:17:13: Das heißt entweder setzt ihr euch auf diesen Zug oder ihr werdet überholt von allen anderen mit Wettbewerbern.

00:17:19: Und das ist, glaube ich, diese Haltung die es auch braucht und wo Leute dann verstehen okay es ist ein Thema was dafür da ist dass sich das umsetzen muss und jetzt auch schon die ersten Schritte einleiten und dementsprechend glaube ich auch daran innerhalb des nachhaltigen Bounds aber auch generell das ist wichtig ist diese klare Kante zu zeigen.

00:17:37: Auch bei LinkedIn spreche ich ja nicht nur über das Thema Nachhaltigkeit sondern auch Vielfaltsthemen die mir als zwei Thema würde ich sagen sehr wichtig sind Weil ich in Zeiten von, wo wir irgendwie alle so viel kennen wir auch alle Fake News und wir haben so viele andere Themen.

00:17:54: Und das tanken ist so teuer und das Leben ist so hart.

00:17:57: Das ist ja alles Fakt aber Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind trotzdem noch Themen, wofür wir einstehen sollten.

00:18:03: Der Beitrag bei der Immobilienwirtschaft war einfach basiert darauf dass sich einen Linken Bus einer anderen Person gesehen hatte, wo ich das geführte... kann man zwar so machen, aber ich würde es anders machen.

00:18:13: Ich glaube das ist auch ein Aspekt der dann für mich als Führungskraft auch für Angestellte oder Leute aus der Genzi darum geht's ja auch dass man auch attraktiv bleibt und denen auch klar sagt hey ich habe hier eine Haltung du musst die nicht teilen Aber ich trau mich diese Haltung zu zeigen Und es ist auch gut, dass Du dann auch ne Haltung hast und zur Haltung entwickelst und das dann auch klar kommunizierst.

00:18:35: Und diese Genzi?

00:18:36: Ist sie stiller geworden?

00:18:40: Ja, aber auch das ist eine Mischung aus dem Ganzen.

00:18:44: Also ich glaube dass es für viele junge Menschen jetzt aus der Genzi momentan mit den AI trennt und ich erlebe das auch im Umfeld.

00:18:55: Momentan die Berufssuche schwer ist und da will man natürlich kleinere Brötchen backen.

00:18:59: Gleichzeitig ist denn das Thema Work-Life Balance wichtig also die bestimmten Aspekte des Arbeitslehmens und gleichzeitig sind denen auch Nachhaltigkeit wichtig.

00:19:06: Das heißt ich kennen ganz viele Leute Studien abgeschlossen haben, sagen ja sie wollen trotzdem unternehmen arbeiten wo sie den Purpose spüren weil das sie auch motiviert.

00:19:16: Das ist zwar jetzt nicht mehr der Hauptaspekt würde ich sagen weswegen man sucht aber es ist ein wichtiger Teil und den muss man adressieren.

00:19:23: Ich finde immer witzig dass auch Leute aus der so Boomer Generationen ... heute und auch damals immer so ein bisschen auf die Jensie geschimpft haben.

00:19:31: Und meinten, weil ja... Die fordern so viel!

00:19:33: Die sollen erstmal irgendwie... Sollen erstmal Lehrgeld zahlen und die sollen erst mal überhaupt ins Doing kommen bevor man dann was reingebt.

00:19:41: Aber ich finde das eher bereichern, dass jemand reinkommt und sagt, das ist etwas, was ich erwarte von dem Job aber das ist auch das, was wenn nicht diese Erwartung erfüllt wird, was sich auch bereit bin zu geben.

00:19:50: also ich glaube den Aspekt vergisst man häufig dabei, dass das einen unglaublicher Motivationsboost für die Arbeit sein kann.

00:19:57: ... die in einem Arbeitsumfeld, und das sprechen wir nicht nur über den Purpose aber auch generell... ... eine Arbeitsumweltschaft wo sie sagen ich fühle mich wertgeschätzt.

00:20:05: Ich fühl mich mitgenommen.

00:20:06: Und ich bin irgendwie nicht so ein kleines Zahnritchen sondern kann wirklich was bewegen.

00:20:10: Du bist ja auch als Speaker unterwegs.

00:20:12: würdest du dich als Influencer für Nachhaltigkeit bezeichnen werden?

00:20:15: Der Schlechteste!

00:20:16: Ich weiß gar nicht ob es sowas überhaupt gibt.

00:20:17: Ja, ich würde mich jetzt nicht als Infruenser bezeichnern, aber wer meinte das mal...?

00:20:22: Ähm, dass ich Beton- Betonfluencer wurde, glaube ich.

00:20:30: Ich wollte ganz gern aber ich sage immer es klingt immer negativ in den Betonkopf weil ich dieses Bohrmaterial einfach wirklich mag.

00:20:37: also ich finde diese Industrie einfach spannend dieses.

00:20:41: man hat einfach man schüttelt sich die Hände und macht was dieses Hands-on-Mentalität und ich gehe auf die Baustelle, es wird geschimpft.

00:20:50: Aber es wird auch getan und da werden Werte geschaffen und das ist dreckig und es ist staubig.

00:20:55: aber am Ende bildet sich da was ganz Tolles irgendwie hoch aus oder eine Entwicklung unter Leben.

00:20:59: Menschen arbeiten.

00:21:00: Und das ist einfach eine tolle Branche und dementsprechend freue ich mich immer über diese Branche zu berichten, aber auch immer den Finger in die Wunde zu legen.

00:21:07: Es geht nicht darum nur Werbung für ne Branche zumachen und sagen alles ist toll sondern auch zu sagen hey dass etwas Tolles Macht weiter, aber ein bisschen schneller bitte.

00:21:17: Bisschen fassierter

00:21:18: bitte.".

00:21:19: Das Thema Gebäude möglichst Klimaschule zu errichten ist es auch ein Thema jetzt verstärkt auf Baumessen?

00:21:26: ich habe mir mal die Leitthemen etwa bei der Bau in München im Jahr twenty-seven und zwanzig angeschaut Und ich hatte den Eindruck, da geht es beim Thema klimagerechtes Bauen eher um Resilienz von Gebäuden.

00:21:37: Also die möglichst so zu gestalten dass der Bewohner ein angenehmes und wetterentsprechendes Raumklima hat als sie so zugestalten das sie möglichst klimaschonend errichtet werden.

00:21:50: also... Das ist sozusagen, es darf kein Selbstzweck sein, sondern es ging immer dann um Resiliens Amten.

00:21:57: dieses Thema Öko-Beton Ist es auch dafür da, um Gebäude auch resilienter zu machen?

00:22:05: Die Themen hängen teilweise zusammen aber sind auch unterschiedlich.

00:22:08: Und ich glaube hier gilt ein bisschen dieses Kredo nicht das eine tun und das andere lassen sondern parallel an verschiedenen Workstreams arbeiten weil das sind ja unterschiedliche Themen.

00:22:17: Ich stimmte dazu.

00:22:19: vor paar Jahren war's noch anders Da hat man viel Baustoffinnovation gehabt.

00:22:26: Ich denke das ist auch basierend auf der Entwicklung, dass wir sehen.

00:22:29: Wir können den Klimawandel in dem Sinne nur noch abschwächen aber die Städte werden wärmer werden.

00:22:34: Das heißt, die Bewohnbarkeit der Städten wird schwieriger.

00:22:37: ich war letztes Jahr in Singapur.

00:22:40: Ich weiß nicht ob du schon mal da warst Aber da ist es unfassbar heiß und die setzen da sehr stark auf das Thema Begrünung und Mikro-Klima zu reduzieren indem man zum Beispiel viele Fassaden begrünt.

00:22:52: klassische Lösung, womit man das Ganze machen kann.

00:22:55: Regenwasser sparen und so weiter und sofort.

00:22:58: Und das ist wichtig glaube ich um jetzt auf die drängenden Herausforderungen, die wir heute schon in allen Städtenmerken einzugehen aber gleichzeitig immer hier auch ein bisschen der Aufruf.

00:23:08: Hey Leute wenn das was ihr baut, jetzt baut!

00:23:10: Das steht erst mal hoffentlich für... Das heißt, guckt darauf was ihr verbaut und schaut euch an welche Materialien ihr einsetzt.

00:23:19: Und das eine hat nichts mit dem anderen zu tun aber sollte immer zusammen gedacht werden.

00:23:24: Habt ihr denn Lösungen auch zur Transformation von Bestandsimmobilien?

00:23:28: Das ist ja ein großes Thema.

00:23:32: Ich weiß dass es auch nicht wirklich sexy ist.

00:23:35: für die Baubranche habe ich jedenfalls einiges drüber gelesen.

00:23:39: wie sieht's bei euch aus?

00:23:41: oder gehts da eher um Neubau?

00:23:43: Also die großen Betonvolumen sind natürlich im Neubau, das ist da spielt für uns auch wirtschaftlich die Musik.

00:23:49: Aber es gibt und das ist der spannende bei EcoLogt wie er können Anwendungen unserer Produkt in allen Betonanwendung machen.

00:23:56: Das heißt, wir sprechen mit einem Hersteller gerade darüber dass man so Dachziegelsteine oder Dachsteine mit unserem Material entwickelt und das eignet sich zum Beispiel.

00:24:06: wenn dann ein Gebäude umgebaut wird und neue Dachstein aufgesetzt werden, überlegen wir gerade dass die dann dort eingesetzt werden.

00:24:13: oder auch beim Umbau und bei der Revitalisierung von Bestandsbau wird häufig auch in kleineren Mengen Beton benötigt.

00:24:20: Und da wollen wir auch rein.

00:24:21: das heißt dass man diese Story auch bis zum Ende erzählt dass man sagt es ist toll dass ihr Substanz erhaltet und den Bestands Bau auch klar erhält aber was ihr an zusätzlichem Material einsetzt umso besser wäre es doch dass man's mit einem Ecolocktbeton oder auch mit dem anderen innovativen Beton macht.

00:24:42: Dann noch drei Takte zur Zukunft.

00:24:44: Wie siehst du eure Zukunft, wie siehst die Zukunft des nachhaltigen Bauens?

00:24:47: Ich hoffe ... Du siehst sie positiv, sonst hätten wir das Gespräch nicht führen müssen.

00:24:53: Bei mir ist es ein Auf und Ab.

00:24:54: Also ich bin an sich ein Grundoptimist und würde sagen, ich sehe es generell positiv.

00:24:59: Die politische Wetterlage weißt du ja auch.

00:25:02: Ist momentan am wenigsten auf das Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

00:25:06: aber genau deswegen glaube ich daran dass wir alle In dem Sinne, die daran glauben auch eine Verantwortung haben da lauter zu werden.

00:25:12: Weil auch diese kleinen vermeintlichen Aktionen und sei es auch nur einen Beitrag auf LinkedIn oder Gespräche im Umfeld können was bewegen.

00:25:20: Und das sehen wir ja auch dass alleine... Das ist ein ganz anderes Thema.

00:25:23: aber mit der Kollegin Fernandes und dem was da passiert ist, dass Bewegungen entstehen und dass da hunderttausend auf die Straße gehen für ein bestimmtes Thema.

00:25:33: glaube daran, dass es so eine Art Renaissance des Thema Klimaschutz schutzt und auch nochmal wiedergeben kann.

00:25:39: Deswegen bin ich der Grundoptimistisch.

00:25:40: die nächsten Jahre werden aber trotzdem natürlich nicht einfach.

00:25:44: generell für alle Startups im Baubereich da war auch irgendwie der Appell haltedurch ist wird auch bessere Zeiten kommen weil wir in Europa auch klar dieses regulatorische Rahmenwerk haben das wir ja klimaneutral sein müssen Und für Öklokt in dem Rahmen auch, dass wir uns jetzt erst mal auf andere Länder fokussieren.

00:26:02: Aber Deutschland klar als Fokus mag dann auch weiter bespielen wollen.

00:26:06: Seit ihr in anderen Ländern habt ihr da schon Dependantsen?

00:26:09: Also seid ihr da auch Unternehmensteile dort oder macht ihr das alles von Deutschland aus?

00:26:15: Wir würden das ganze lizenzieren,

00:26:17: d.h.,

00:26:18: es würde dann Unternehmen an unsere Technologie nutzen.

00:26:20: Da dürfen wir noch nichts kommunizieren, aber da sind mehrere europäische Länder gerade im Spiel.

00:26:25: Wir haben aber gleichzeitig auch zum Beispiel Bauprojekte schon in den Niederlanden, in Spanien und UK umgesetzt.

00:26:32: Und das sind auch Länder die besonders spannend sind – auch UK als Markt für nachhaltige Innovation.

00:26:37: Da sind sie dann doch immer noch sehr motiviert nicht mehr so wie vor ein paar Jahren, aber dahinter ist auch noch ein anderer Drive.

00:26:44: Also ich bin sehr optimistisch, lass es den nächsten heißen Sommer geben oder den nächsten fürchterlich verregneten Herbst.

00:26:51: Oder die nächsten fürchterlich verreigneten Sommer dann werden diese Diskussionen wieder aufschlagen.

00:26:55: Ich glaube wir werden das Thema Klima nicht los und nachhaltiges bauen gibt eine Antwort darauf.

00:27:03: Wir geben dir am Ende Wang noch ein Limo aus.

00:27:08: Du kannst sie trinken mit wem immer du willst Mit wem du schon mal immer einer trinken wolltest.

00:27:12: hast so ne Idee Wer da in Betracht kommen würde.

00:27:18: Wow, das ist...

00:27:20: Ein Tipp vom alten Hasen!

00:27:22: Schließt die Augen dann wird er dir vor der geistigen Auge erscheinen.

00:27:29: Oh Gott mir erscheint direkt gerade einfach.

00:27:31: Friedrich Merz kam jetzt direkt vor dem inneren

00:27:35: Auge.

00:27:35: Warum denn nicht?

00:27:36: Ja, warum?

00:27:37: Ich glaube einfach ein spannender Mensch.

00:27:40: Mächtig ist man Deutschlands wenn man so sagen kann und dementsprechend ich würde einfach mit ihm gerne mal überall genau das was wir besprochen haben hier sprechen und seine Perspektive einholen und so ein bisschen das Gefühl während wir die Limon aufmachen dann bekommen.

00:27:53: is da irgendwie... Ist da eine Motivation drin, was treibt diesen Menschen an?

00:27:57: Also das würde mich einfach brennt interessieren.

00:27:59: Vielleicht schlummert ja doch ein kleiner Philipp Rösler in dir Wang Wer weiß aber ich glaube dass der Friedrich Merz durchaus offen wäre für diese Themen.

00:28:09: Ich danke dir für das Gespräch, habe viel gelernt.

00:28:12: Immer wieder hört nie auf.

00:28:14: Wahrscheinlich werde ich deswegen steinallt.

00:28:15: Ich hab mal gehört alte Leute die lernen ihr Leben lang.

00:28:19: Ich wünsche dir einen guten Tag.

00:28:20: Bleib so positiv wie du bist!

00:28:21: Ich glaube dieses Thema hat es nötig und bis zum nächsten Mal.

00:28:26: Ja vielen Dank Dirk.

00:28:30: Ciao Ja liebe Limo-Fans, lasst uns die Entwicklung der Startup-Szene insbesondere im Baubereich weiter beobachten.

00:28:36: Limo gibt es auf allen bekannten Podcasts KanälenApple, Podcasts Spotify und Co.

00:28:41: mit einem großen Dank an die Technik.

00:28:44: heute ins Besondere Severin Gutier – Ihr Euer Dirk Labusch.

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