Aufstockung, Nachverdichtung, Umnutzung - raus aus der Wohnungsbaukrise?
Shownotes
Krise? Wohnungsbaukrise! Aktuell fehlen Hunderttausende Wohnungen, vor allem in Ballungsräumen. Klassischer Neubau auf der grünen Wiese ist aus vielerlei Gründen oft keine Option (mehr). Stattdessen setzen Stadtplaner auf Innenentwicklung vor Außenentwicklung. Aufstockung, Nachverdichtung oder Umnutzung lauten die Zauberwörter, um der Krise Herr zu werden. Realistischere Schätzungen gehen von gut 270.000 aktivierbaren Wohnungen aus – eine enorme Chance, die bislang kaum gehoben wird. Denn zwischen Theorie und Praxis klafft eine große Lücke. Zu den häufigsten – und am meisten unterschätzten – Hindernissen gehört dabei ein Thema, über das in der Branche erstaunlich wenig gesprochen wird: der Baugrund. Und genau darum geht es im Gespräch zwischen Axel Bergforth und Iris Jachertz. Bergforth vertritt dabei die Spezialfirma URETEK, Deutschlands Nummer Eins für minimalinvasive Baugrundverstärkung, laut eigener Darstellung auf der Firmenwebseite. Sie sprechen darüber wie Aufstockungsprojekte durch eine gezielte Baugrundertüchtigung überhaupt erst realisierbar werden, was das für laufende Mietverhältnisse bedeutet – und warum das Thema CO₂-Fußabdruck beim Baugrund längst keine Randnotiz mehr ist.
Uretek bei der Sendung mit der Maus:
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Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen, liebe Hörerinnen und Hörers zu einer neuen Folge von Limo dem Podcast für die Immobilienwirtschaft.
00:00:08: Lassen Sie mich mit einer Zahl starten, die aufreuchen lässt.
00:00:11: in Deutschland befehlen aktuell zwischen naja einer guten halben Million und eins Komma vier Millionen Wohnungen je nachdem welche Studie man zu Rate zieht Und Die Lage wird eher schlechter als besser.
00:00:25: Zwanzigvierundzwanzig wurden nur noch rund zweieinfünfzigtausend Wohnungen fertiggestellt, ein Rückgang von über vierzehn Prozent gegenüber dem Vorjahr.
00:00:33: Der Bedarf liegt deutlich höher – das heißt die Lücke wächst also Jahr für Jahr!
00:00:38: Gleichzeitig ist klassischer Neubau auf der grünen Wiese in vielen Regionen schlicht keine Option mehr aus wirtschaftlichen politischen und ökologischen Gründen.
00:00:49: Der Grundsatz in der Stadtplanung lautet längst Innenentwicklung vor Außenentwicklungen, das bedeutet Aufstockung Nachverdichtung Umnutzung also das Potenzial Nutzen dass bereits vorhanden ist.
00:01:02: Studien der TU Darmstadt gehen davon aus dass allein durch Aufstockungen auf bestehenden Gebäuden mehrere Millionen neue Wohneinheiten entstehen könnten, realistische Reschätzungen sprechen von gut zweihundertsiebzig tausend aktivierbaren Wohnungen.
00:01:16: dennoch eine enorme Chance die bislang kaum gehoben wird.
00:01:19: Denn zwischen Theorie und Praxis klafft eine große Lücke.
00:01:23: zu den häufigsten und am meisten unterschätzten Hindernissen gehört dabei ein Thema über das in der Branche erstaunlich wenig gesprochen wird – und das ist der Baugrund!
00:01:34: Denn bevor der erste Stein aufs Dach kommt, stellt sich eine ganz grundlegende Frage – trägt das Fundament das überhaupt?
00:01:42: Genau hier kommt mein heutiger Gast ins Spiel.
00:01:45: Axel Bergford ist als technischer Berater und Niederlassungsleiter bei der Firma UreTech Tätig laut deren Website Deutschlands Nummer eins für minimalinvasive Baugrundverstärkung.
00:01:59: Wir sprechen heute darüber, wie Aufstärkungsprojekte durch eine gezielte Baugrundertüchtigung überhaupt erst realisierbar werden und was das für laufende Mietverhältnisse bedeutet.
00:02:09: Und warum das Thema CO-Fußabdruck beim Baugrund längst keine Randnotiz mehr ist?
00:02:15: Dass man Fundamente recycelt, es ist schon Gang und Gebe.
00:02:18: Wir haben ja auch die Fälle wo Gebäude abgerissen werden aber die Fundamente bleiben drin und dann setzt man was Neues drauf.
00:02:23: Und so sollten wir das in vielen Bereichen des Bauwesens eigentlich immer mehr in die Umsetzung bringen weil das rettet den Planeten.
00:02:31: alles was ich nicht nochmal neu erstelle sondern weiter nutze hilft der Welt und dem CO-Ausstoß erst recht.
00:02:38: Ich freue mich sehr auf das Gespräch.
00:02:39: Mein Name ist Iris Jachatz, ich bin Chefredakteurin des Branchenmagazins db die Wohnungswirtschaft.
00:02:47: Diese
00:02:48: Podcastfolge wird Ihnen präsentiert von Ure Tech Deutschland, Ihr Partner für die Sanierung von Sitzungsschäden an Gebäuden und die Erhöhung der Tragfähigkeit von Fundamenten minimal invasiv ohne Aufgaben- und Nutzungseinschränkungen.
00:03:04: Herzlich willkommen, lieber Herr Bergford.
00:03:07: Ich grüße Sie aus Hamburg aus dem Podcaststudio der DV-Redaktion.
00:03:12: Wie geht es Ihnen?
00:03:13: Ja danke für die Nachfrage!
00:03:15: Mir geht das sehr gut.
00:03:16: ich bin ein sehr optimistischer Mensch und ich arbeite in einem Fachbereich der diesen Optimismus benötigt weil was wir als Firma Urteck hier an Verfahren zu bieten haben ist einmalig sehr viele Vorteile für das Thema, was wir heute besprechen werden.
00:03:34: Bevor Sie mir jetzt schon gleich... Ich merke schon sie sind im Vertrieb.
00:03:37: ich habe sie ja vorgestellt als Technischer Berater, Sie sagten das ist sowas was man früher gemeinhin als Vertriebsmanager bezeichnete.
00:03:47: Das heißt sie können reden, sie können viel reden und aber vielleicht noch kurz vorab weil ich weiß nicht ihre Kunden werden sie kennen, aber vielleicht sind alle Hörer Ihre Kunden.
00:04:00: Das heisst wer sind Sie?
00:04:01: Wer sind Sie überhaupt Herr Bergford?
00:04:03: Ja also von meiner Person gibt es soviel zu sagen.
00:04:06: fachlich bin ich Bauingenieur Und bei den Bauingenuern gibt es verschiedene Vertiefungsrichtungen.
00:04:12: Ich habe den Tiefbau, allgemein sprachlich also die Geotechnik vertieft aber auch die Bauffisik und insbesondere mit dem Tiefbau in der Geotechnika biete ich für die Firma Uretec Beratungslösungen im Sinne von wie kann man bei Lasterhöhungen und Aufstockungen den Baugrund ertüchtigen?
00:04:32: Mit Verfahren, die wir am eigenen Hause haben und die wir selber ausführen.
00:04:36: Und da werde ich jeden Tag von neuen Aufgaben gestellt und bin auch Wegbereiter für den Einsatz dieses Verfahrens.
00:04:43: Das finde ich total spannend, und jetzt kommen wir auch im Prinzip zu Uretec.
00:04:48: der Name ist jetzt schon ein paar Mal gefallen.
00:04:50: Ich hatte es im Intro gesagt Deutschlands Nummer eins für minimalinvasive Baugrundverstärkung Aber auch gesagt so richtig bekanntes das Thema eigentlich nicht.
00:05:00: Deshalb Was macht ure tech aus?
00:05:04: ich habe auch noch nachgelesen übrigens genau bevor.
00:05:07: Jetzt zu meiner frage komme über viertausend projekte abgeschlossen.
00:05:10: also ganz unbekannt können sie nicht sein?
00:05:12: nein das sind wir sicherlich nicht.
00:05:15: dass liegt einfach daran, dass man kann so bekannt sein wie man will für seinen eigenes fachgebiet aber es man erreicht trotzdem nicht alle und jeden Weil die Aufgabenstellungen, die wir bewältigen sind so speziell.
00:05:29: Gerade dieses Thema Aufstocken und Nachverdichten ist erst in jüngster Zeit in den Fokus geraten weil wir natürlich auch was unsere Welt anbelangt CO² einsparen der Klimawandel wirklich jetzt gezwungen sind.
00:05:45: Wir haben also den Kipppunkt des Klimas überschritten und wir können so nicht weitermachen mit diesen Versiegeln von Flächen, mit dem Abreisen von Gebäuden und einfach was Neues zu bauen.
00:05:55: Wir müssen jetzt die Ressourcen, die wir haben, wirklich optimaler nutzen und dazu gehört einfach dass wir auch anfangen bestehende Strukturen zu ertüchtigen und zu erhalten und länger nutzen zu können.
00:06:08: Also Aufstockung und Nachverdichtungen sind auf jeden Fall ein Riesenthema.
00:06:13: Wir haben es im Intro auch schon gehört, Deutschland baut zu wenig und Aufstockungs- und nach Verdichtung gelten so'n bisschen als Antwort auf diesen Mangel.
00:06:22: Studien sehen großes Potenzial.
00:06:25: realistisch sind aber vielleicht irgendwie vielleicht fünfzigtausend Wohnungen im Jahr in Bestand.
00:06:32: Also warum ist das dann im Endeffekt, es klingt wenig?
00:06:35: Warum ist das so wenig und welche Rolle spielt dann eben genau dabei der Baugrund.
00:06:41: Ich würde mal behaupten dass das Thema Bauen in Bestand eine der größten Herausforderungen im Bauwesen darstellt.
00:06:49: Es ist einfacher etwas Neues zu bauen, etwas Altes abzureißen und nach den neuen aktuell geltenden anerkannten Regeln der Technik neu zu errichten.
00:06:58: Bauen Wohnhäusern, Mehrfamilienhäusen aus den fünftiger-sechziger Jahren zu beschäftigen.
00:07:07: Es geht dabei auch um historische Gebäude und wir können nicht immer ganz genau erfassen wie diese Gebäuden gebaut sind welche innere Tragfähigkeit sie haben und wir wissen schon noch weniger über den Baugrund beziehungsweise wie die Gebäudige gegründet wurden.
00:07:23: das Problem ist Wir hatten den Zweiten Weltkrieg.
00:07:25: viele Planunterlagen sind verschüttgegangen.
00:07:28: Zu vielen Gebäuden, die wir heute ertüchtigen wollen gibt es überhaupt keine Unterlagen und da muss erst mal Recherche betrieben werden.
00:07:35: man musste den Baukörper untersuchen, die Wand stärken, die Baustoffe in ihrer Tragfähigkeit.
00:07:40: also gehört schon eine grundlegende Analyse vor Analyser des Bauwerks dazu.
00:07:45: Das macht alles auch Uretech oder das sind andere Partner Unternehmen?
00:07:49: Wir sind eigentlich reine Lösungsanbieter.
00:07:52: wie erklären aber nur bringen Hilfestellung in die Richtung, dass wir die entsprechenden Fachplaner hinzuziehen oder da entsprechend erfahrene Fachplanern empfehlen.
00:08:05: Damit die Hauptplaner der Architekt in dem Fall mehr oder weniger das Strippenzieher für alle Fachbereiche darstellt weiß mit welchen Leuten, Firmen er zusammenarbeiten muss damit das Ganze eine runde Sache wird und man auf einer Grundlage eine Aufstockung-Lasterhöhung plant die dann auch Hand und Fuß hat.
00:08:25: Wir selber sind der Part der in der Umsetzung die Baugrundverstärkung dann selber ausführt und auch die Schlüsselfunktion übernehmen im Hinblick auf das mögliche Verfahren.
00:08:40: wir haben mehrere Verfahren im Haus mit dem wir den Baukund verstärken können eine Auswahl treffen und dann das Ganze abstimmen mit dem Bauherren, mit dem Architekt.
00:08:49: Und auch den Baugundgutachter der immer zu so einer Maßnahme mit eingeschaltet gehört damit wir dann eine sichere Planung machen können die nicht ins Blau hinein verläuft und nach Möglichkeit jegliche Überraschungen mehr oder weniger ausschließt.
00:09:05: Also wenn ich jetzt also ein Unternehmen oder ein Wohnungsunternehmen bin und ich plane eine Aufstockung, habe also ich sage jetzt mal einen klassischen fünftiger Jahre Bestand.
00:09:14: Und da möchte ich noch ein oder zwei Stockwerke um draufpacken, um einfach diesen Thema Nachverdichtungen gerecht zu werden mehr Wohnraum zu schaffen?
00:09:24: Wann genau muss Ich denn mit UreTech Kontakt aufnehmen?
00:09:28: oder kommt ihr automatisch ins Spiel?
00:09:31: Oder wie läuft so ein typisches Projekt überhaupt?
00:09:34: Optimalerweise kommen wir so früh wie nur irgendwie möglich mit ins Gespräch, werden mit in die Planung mit einbezogen.
00:09:42: Weil wir bündeln praktisch eine enormes Fachwissen in der ganzen Umsetzung und Planung solcher Maßnahmen, die sehr hilfreich ist.
00:09:51: Und diese beratende Tätigkeit, die ist bei uns völlig kostenfrei.
00:09:56: Wir schlagen können also gute Empfehlungen abgeben zu vernünftigen Fach Planern, die mit eingeschaltet werden müssen.
00:10:04: Also vom Baukundgutachter angefangen bis hin zum Tragwerksplaner aber auch eventuell dass man Prüfingenieure, die das Ganze dann auch erstmal freigeben müssen wählt sie mit unserem Verfahren und den Lösungen, die wir haben entsprechende Erfahrungen haben weil wir sind eigentlich so gesehen relativ junger und frischer Fachplaner am Markt, der sich auf diese Aufstockungsgeschichten auch spezialisiert hat und deswegen noch nicht in der Wohnungsbauwirtschaft diese Bekanntheitsgrad hat.
00:10:37: Und durch viele ausgeführte Projekte die über YouTube natürlich dann oft verfilmt wurden kriegen wir immer mehr Zulauf.
00:10:45: und da dieser Markt gerade erst jetzt so richtig am Wachsen ist ist es für uns ein Geschäftsfeld geworden, was sehr stark eine Verschiebung in unserer Auftragslage verursacht.
00:11:00: Weil wir ursprünglich Setzungen an Gebäuden, an Bestandsgebäude bearbeitet haben und jetzt praktisch in eine Schiene rutschen, wo man mit diesem Verfahren, das wir haben den Baugrund sehr viel tragfähiger macht und nicht nur Setzungsschäden bearbeitet – wie soll man sagen?
00:11:19: Win-win Situation für uns, aber auch für den Kunden.
00:11:21: Weil unsere Verfahren sind sehr wirtschaftlich und minimalinvasiv was eigentlich etwas im Begriff ist der gar nicht zum Tiefbau in der Vergangenheit gepasst hat.
00:11:30: Tiefv ist immer mit großen Maschinen, mit hohem Platzbedarf, mit Staub, mit Schmutz und Lärm und mit langen Bauzeiten verbunden.
00:11:39: alle diese Dinge Wir sind sehr schnell, wir sind sehr sauber.
00:11:44: Das Verfahren funktioniert innerhalb von Sekunden nach der Ausführung.
00:11:48: Man kann sofort loslegen wenn das Verfahren von uns angewendet wurde im Baugrund und das hat natürlich riesige Vorteile in der Umsetzung solcher Aufstärkungsprojekte Weil man hat ja mehr oder weniger entgegen dem Neubau.
00:12:01: Man hat ein Grundstück vorliegen, man hat die Infrastruktur – es ist ja alles schon im Gebäude integriert und muss das eigentlich nur nach oben weiterführen.
00:12:09: Und das Einzige was man unter dem Gebäudemacht, das ist das Verfahren von Uretec anzuwenden um einen bessertragfähigen Baugund bereitzustellen damit man dann oben diese neue Last aussetzen kann.
00:12:20: Also ich darf, wenn ich oben was machen will muss ich auch an unten denken.
00:12:24: So ist es eigentlich der Plan.
00:12:28: Haben Sie denn ein konkretes Praxisbeispiel wo quasi eine Aufstockung erst möglich wurde weil sie sozusagen da standen und den Boden den Grund bereitet haben?
00:12:42: Also im Grunde genommen gibt das natürlich im Vergleich zum Urteckverfahren die klassischen Lösungen, dass man die Fundamente unterfängt.
00:12:49: Das heißt, wenn man die two Fundamente tiefer macht und auch breiter damit sie praktisch die Lasten auf eine größere Fläche verteilen weil der Baugrund dann verträglicher reagiert.
00:13:00: unsere Verfahren funktioniert ja anders.
00:13:01: wir machen den Baugund tragfähiger und verändern die Fundament nicht und da wird diese Tragfähigkeitsverbesserung mit einem Injektionsverfahren machen also wie in der Medizin minimalinvasiv wie man so schön sagt.
00:13:13: Ist das also in der Umsetzung denkbar einfach?
00:13:16: Bei uns müssen lediglich die Mehrfamilienhäuser haben ja meistens Keller, wo die meisten Mieter oder Eigentümer dann ihr Inventar eingelagert haben.
00:13:25: Das ist das Einzige was man im Vorfeld machen muss – die Keller ausräumen damit wir frei arbeiten können Und das kann man über eine Umzugsfirma organisieren, sodass die Mieter oder Eigentümer eigentlich damit auch keine Schere Reihe haben.
00:13:38: Dann wird injiziert durch unser Verfahren innerhalb weniger Wochen ist der Baugrund verstärkt und dann kann alles wieder eingeräumt werden und dann wird nur noch in den Obergeschössen gearbeitet mit Autokranen, wenn es eine Modulbauweise in der Aufstockung ist oder eben durch entsprechende Baustoffe, die nach oben aufs Dach gebracht werden, wird die Sache sofort umgesetzt.
00:14:00: Und da wir die einzigsten sind, die mit Injektionsverfahren ohne dass es große Verschmutzungen, Wartezeiten und so weiter im Ablauf gibt, sind wir natürlich zunehmend als Partner.
00:14:15: Sie können gerne sehen, weil das den Vorteil bietet.
00:14:18: Die Mieter können ihre Wohnungen oder auch die Eigentümer weiter bewohnen und es gibt kaum Lärmschmutzdreck.
00:14:25: Die Maßnahme ist innerhalb von einem Einfamilienhaus, wo jetzt zwanzig Meter lang und zehn Meter breit ist, innerhalb von zwei Wochen abgeschlossen Und dann findet nur noch auf dem Gebäudebau Tätigkeit statt.
00:14:37: Genau,
00:14:37: also das wäre jetzt tatsächlich auch meine nächste Frage gewesen was passiert denn mit den Mieterinnen und Mietern?
00:14:43: Und Wohnungswirtschaft ist zehn mal zwanzig Meter selten.
00:14:46: Die sind eher ein bisschen größer die die.
00:14:49: die Gebäuden Das heißt dass funktioniert auch da Sie haben jetzt gesagt müssen ausgeräumt werden.
00:14:55: das kann vielleicht sogar eine Umzugsfirma unternehmen übernehmen.
00:14:58: das heißt die mieter haben damit keine Schere rein und können dann während der Bautätigkeit oder während ihres Einsatzes sozusagen komplett auch in ihren Wohnungen bleiben und haben kein Problem irgendwo.
00:15:15: Im Grunde genommen muss man ja schauen, dass man bei so einer Aufstockung die Belastungen der Bewohner so gering wie möglich hält sprich Lärm Dreck und Vibrationen beispielsweise.
00:15:30: Das kann keiner besser als wir, weil wie gesagt hier so minimal in was sie vorgehen.
00:15:34: Die Bohrungen die wir machen haben einen Durchmesser von sechzehn Millimeter.
00:15:38: Wir arbeiten in den Kellern mit Hand geführten Hilti-Bohrmaschinen für diese Injektionsbohrlöcher und dann wird praktisch in diese Löcher über Injektionslanzen ein zwei Komponentenharz in den Untergrund gebracht, das den Boden mehr oder weniger verklebt und versteift Für die Aufstockung Und wenn diese Sache fertig ist, kann sofort aufgestockt werden Und mit den Mietern haben wir eigentlich in den meisten Fällen keine Berührungspunkte, weil wir kaum wahrgenommen werden.
00:16:07: Jetzt habe ich aber noch eine Frage, wenn Sie sagen, Sie haben da ein Sechzehn Millimeter Bohrlöcher und dann kommt da dieser Harz rein zur Verstärkung?
00:16:14: Der muss ja irgendwie in dem Boden passiert das über Druck?
00:16:17: oder wie passiert es genau?
00:16:19: Das wird praktisch über einem Druck von ungefähr acht Bahre dieses Harz in den Untergrund gepresst.
00:16:26: Und dieses Material, was wir verwenden ist Poliorethan.
00:16:29: Das kennt jeder als Montageschaum oder Bauschaum, das man auch im Baumarkt kriegen kann.
00:16:34: Unser Material hat natürlich Additive die dafür sorgen dass es Material sehr schnell aushärtet und eine sehr hohe Festigkeit erreicht.
00:16:41: Und den Baugrund auch noch zusätzlich verdichtet verspannt aber auch verklebt.
00:16:46: Und das macht der normale Bauschaum nicht, aber den kann man entsprechend mit Additiven so optimieren Und somit ist eigentlich im sichtbaren Bereich vom Gebäude spielt sich gar nichts ab.
00:16:57: Man kriegt gar nichts davon mit, dass wir dieses flüssige Schnell innerhalb von fünfundzwanzig Sekunden ausreagierende Harz da in den Untergrund eingebracht haben.
00:17:06: Letzten Endes dankt es uns nur das Gebäud, weil es dann im Zuge der Aufstückung keine Setzungen bekommt und die Sache auch standsicher ist.
00:17:14: Und auch, was die Investition der Aufstockung anbelangt.
00:17:16: Je schneller ich diese aufgestockten neuen Wohnungen beziehen kann umso eher ist dann auch diese Investition wirtschaftlich amotisiert.
00:17:29: Und wie ist das jetzt mit dem Harz, der da in den Boden oder der Bauschaum im Anführungszeichen, der in den Boden eingebracht wird?
00:17:35: Wenn jetzt der Grundwasserspiegel steig, weil es viel regnet.
00:17:38: Wie auch immer wenn er mit Grundwasser in Berührung kommt, ist das ein Problem?
00:17:41: Das
00:17:41: spielt keine Rolle.
00:17:42: diese Materialde sind vom Deutschen Institut für Bautechnik in Berlin bauaufsichtlich zugelassen und geprüft.
00:17:49: Unser Verfahren hat sogar die Besonderheit, es ist völlig grundwasserneutral.
00:17:54: Das heißt wir dürfen mit diesem Verfahren gegenüber den anderen Verfahren dies am Bau gibt insbesondere die Zementbasierten selbst in Trinkwasserschutzgebieten in der trinkwasser gesättigten Zone mit diesen Material arbeiten weil es gegenüber Pflanzen und Lebewesen im Untergrund völlig neutral reagiert.
00:18:13: Es gibt keine auswaschbaren oder eloyierbaren Bestandteile.
00:18:17: Das Material kennen wir aus dem Alltag.
00:18:20: Wir schlafen auf Matratzen, aus PU, Polyurethan.
00:18:23: Ja unsere Schuhsohlen von Turnschuhen oder anderen Schuhen sind komplett aus Polyurethan.
00:18:28: die Konsolen in unseren PKWs, die sind auch aufgeschäumt mit Polyuretanen.
00:18:33: also wir haben es im tag täglichen Leben mit diesem Stoff zu tun und selbst Verpackungsmaterialien sind entweder aus Polyethylen, Polyrethan- oder Polypropylene.
00:18:43: diese Polymeere im weitesten Sinne sind ein Kunststoff sind aber für den Menschen völlig neutral.
00:18:50: Man kann es sogar verschlucken und verdauts nicht, sondern man scheidet unverdaut wieder aus und das lässt sich aus diesem Stoff heraus nichts herauslösen.
00:18:58: Und damit ist es eigentlich der Stoff, der für viele Dinge in unserem alltäglichen Leben wir damit in Kontakt kommen ohne da rüber groß nachzudenken.
00:19:07: Also das ist tatsächlich umweltrechtlich völlig unbedenklich und wenn man später mal das Material ausgräbt kann man es ganz normal als Bauschutabfall entsorgen muss das aber nicht einmal.
00:19:18: man kann's heraus separieren und das lässt sich auch wunderbar thermisch verwerten.
00:19:22: Das liegt jetzt in der Art wie man mit dem Material umgeht.
00:19:26: also man hat keinen Stoff im Untergrund, der eine Altlast darstellt oder mehr oder weniger als Altlast bezeichnet wird.
00:19:34: Und was auch noch ein Riesenvorteil ist dieses Verfahren ist so dass der Baugrund zwar verfestigt wird aber man kann hinterher immer noch mit Pickel und Spaten Rohrleitungen freigraben weil wenn man die einsementieren würde wären sie nie mehr revisionierbar.
00:19:48: und dann kommt an alles was im untergrund gebetet ist Ohne Probleme heran, was insbesondere im denkmalgeschützten Bereich eine große Rolle spielt.
00:19:56: Weil wir da nicht selten archäologische Funde haben wie bei Kirchen und anderen Bauwerken.
00:20:01: Deswegen sind wir auch in diesem Bereich etwas Lasterhöhungen und Umnutzung von historischen Bauwerke anbelangt genauso vertreten weil das ist ja eigentlich ein schönes Bauspiel dass wir nicht nur solche nicht so optimal gestalteten Mehrfamilienhäuser aus den fünftiger Jahren am Leben erhalten, sondern auch sehr schöne historisch gewachsene Strukturen die für jeden von uns eigentlich ein Mehrwert haben fürs kulturelle Bau und wenn man so will.
00:20:27: Wir haben
00:20:27: schon ein bisschen angesprochen.
00:20:29: Thema Nachhaltigkeit.
00:20:31: wie schneidet denn das Ure-Tech Verfahren selbst in punktu CO zwei Ausstoß und Ressourcenverbrauch ab?
00:20:38: also im Vergleich vielleicht zu herkömmlichen Baugrunden Verbesserungen?
00:20:42: Also ganz allgemein gesagt, jetzt mal weg von dem Uretec-Verfahren selbst.
00:20:46: Bauen im Bestand ist eigentlich der Schlüssel zur Nachhaltigkeit.
00:20:50: Wenn man sich die Zahl vor Augen führt zwei Drittel der Abfälle in Deutschland sind aus dem Rückbau und Abbruch von Bauwerken.
00:20:58: Das heißt wenn ich diese Gebäude länger nutze länger in Gebrauch halte.
00:21:05: Habe ich schon mit dem CO-II sehr viel erreicht, ohne dass es jetzt auf das Urteckverfahren bezogen ist.
00:21:12: Das nächste ist in der Herstellung und Verarbeitung von Baumaterialien.
00:21:17: die heutigen energetischen Mauerwerksteine oder andere Bauweisen ob das jetzt eine Modulbauweise Die sind mit enormen Verbrauch von Energie verbunden.
00:21:27: Das Urteckverfahren ist ja ein Harz, zwei Komponentiges das es im Prinzip auf Erdölbasis.
00:21:33: Die Menge die wir brauchen um den Untergrund zu verstärken ist in Verhältnis zum eingesetzten Materialien dies auf Zementbasis gibt oder wenn man da z.B auch eine Pfahlnachgründung macht für eine Gebäudeaufstärkung einen Bruchteil von dem was andere Verfahren so bieten haben.
00:21:49: ich kann jetzt nicht mit Zahlen hier auftreten Da bin ich zu wenig Statistiker, aber im Vergleich zu den anderen Möglichkeiten die gibt wenn ich mich auf eine Marktvergleiche wo andere deutlich mehr CO-Zweih ausstoßen kann.
00:22:02: Ich eigentlich sage ich gehöre zudänen die in dem Thema eigentlich die Nummer eins sind wie wir das
00:22:09: auch so wirklich
00:22:10: anhört als den Worten eines Vertrieblers.
00:22:14: Wir sind da tatsächlich Vorreiter und haben eigentlich das beste Material Im Hinblick auf die Bilanz zum Co-Zweihaushalt.
00:22:23: Und wenn man sich da noch vor Augen führt, dass er eigentlich das nutzen.
00:22:27: von bestehenden Bauwerken und auch Fundamenten im Altatum schon Gang und Gebe waren.
00:22:32: Kirchen sind nicht selten auf uralten Fundamente gegründet, dass man Fundamente recycelt das ist schon gang und gäbe.
00:22:39: wir haben ja auch die Fälle wo Gebäude abgerissen werden aber die Fundamente bleiben drin und dann setzt man was Neues drauf.
00:22:45: und so sollten wir es in vielen Bereichen des Bauwesens eigentlich immer mehr in die Umsetzung bringen weil das rettet den Planeten.
00:22:52: alles was sich noch mal neu erstellt sondern weiter nutzt hilft der Welt und dem CO-Zweiausstoß erst recht.
00:23:00: Und so gesehen ist eigentlich auch das Leitmotiv von der Firma Uretec lautet bewahren, was uns trägt.
00:23:09: Das heißt wir wollen damit ausdrücken, wir wollen die Werte für Generationen nach uns erhalten und dafür sorgen dass wir nicht immer mehr Ressourcen Verbrauchen, um Neues zu schaffen.
00:23:20: Sondern man kann es intelligent nutzen indem man einfach diese Infrastruktur die am Gebäude schon besteht wie das Grundstück ist da dann die Fernentzorgungsleitung?
00:23:29: alles ist schon da und wenn ich nach oben baue habe ich sogar noch einen energetischen Vorteil weil die Mieter oder Eigentümer praktisch durch die Umlage der Nebenkosten sogar verteilt auf mehr Wohnraum sogar eine Einsparung genießen.
00:23:45: Ja, das war jetzt ehrlich gesagt schon ein ganz tolles Schlusswort.
00:23:48: Aber soweit sind wir noch gar nicht?
00:23:50: Ich habe nämlich einfach was raten Sie einem Wohnungsunternehmen wenn man eine Aufstockung oder eine Nachverdichtung plant und sich fragt macht der Baugrund das mit?
00:24:03: also ich hoffe sie fragen sich dass die wohnungsunternehmend Und was ist denn der erste konkrete Schritt?
00:24:08: beziehungsweise wie unkompliziert ist es ure Tech tatsächlich einzubinden?
00:24:13: Also eigentlich ist es denkbar trivial, man muss nur bestimmte Fachplaner mit hinzuziehen was ich eingangs schon erwähnt habe.
00:24:20: Ich bin ja von Haus aus selber auch Baugrundsachverständiger viele Jahre gewesen.
00:24:24: jetzt plane ich solche Lösungsansätze für Lasterhöhungen.
00:24:28: im Grunde genommen ist der Hauptfachplaner hier der Baugrund Sachverständige, der Baukund Gutachter.
00:24:34: Man muss erstmal den Baukunden untersuchen welche Eigenschaften er hat.
00:24:37: diese Unterlagen liegen seltenst vor.
00:24:40: Und als nächstes muss man dann ein Stadiger einschalten, der einfach mal rechnet welche Lasten kommen auf diesen Baugrund runter und welche Laste kommen neu hinzu.
00:24:51: Und mit diesen drei Informationen können wir dann erst mal vor erdstaatische Berechnungen, vorinitiieren auf deren Basis wir denn entscheiden.
00:24:59: das ist ein Fall für uns.
00:25:00: Das kriegen wir hin.
00:25:02: in der Regel laufen diese Aufstockung in einer Größenordnung von einen bis drei Geschossen.
00:25:06: mehr verträgt auch mit der Verstärkung mit der Firma Uretec Der Baugund sowieso nicht und deswegen neigt man oder gehen diese Wohnungsbauffirmen dann auch dazu über dass sie möglichst leicht Bauen.
00:25:18: und leicht bauen heißt eigentlich Holz-Ständerbauweise.
00:25:21: Das ist ein nachwachsender Rohstoff, was Doppelzehn macht den auf das Gebäude drauf zu packen weil man damit im CO² Ausstoß noch gerechter wird und so gesehen sind es eigentlich.
00:25:34: in erster Linie ist es wichtig für die Wohnungsbaugesellschaften dass sie früh an uns herantreten und uns mit einbeziehen weil wir können sehr viel Hilfestellung geben Und wenn man das jetzt nicht unbedingt von Anfang an machen will, dann bitte, bitte unbedingt einen Baugrundgutachter und ein Stadiger mit einschalten.
00:25:51: Wir können dann auch mit dazutreten im Hinblick auf Empfehlung von entsprechenderfahrenden Prüfern und auch von mir aus Gutachtern.
00:26:01: Wenn man jetzt nicht den nehmen will, dem man schon ständig genommen hat für den ist es Neuland.
00:26:05: Bauen in Bestand ist wie gesagt ein Thema wo Leute zusammenkommen sollten die sehr viel Erfahrung haben Weil man erlebt sonst Überraschungen.
00:26:15: Man kann nicht hinter die Konstruktionen schauen, wie sie wirklich gemacht sind und das will schon gut überlegt sein.
00:26:20: Recherche vielleicht Literatur oder im Archiv eine Recherchen machen.
00:26:24: welche Pläne gibt es noch zu diesem Bestand?
00:26:26: Und leider Gottes passen die meisten Plänen von älteren Gebäude, die wir in Deutschland haben.
00:26:32: Das ist ganz anders gebaut worden Wie dass was die Pläni wieder geben und da zeichnet sich dann wieder der Experte aus der diese erfahren hat und genau weiß Was die früher anders gemacht haben als es gezeichnet haben.
00:26:43: Okay, also ich merke schon Baugrundverstärkung ist durchaus ein komplexes durch aber auch interessantes Thema mit dem Ich jetzt bisher noch gar keine Berührung hatte muss ich ehrlich zugeben.
00:26:54: Aber Sie fangen an mich für dieses Thema tatsächlich.
00:27:01: Aber jetzt sind wir leider wirklich so langsam am Ende und deshalb kommt unsere berühmte Abschlussfrage, unsere beruhmte Limo-Podcastabschlussfrage.
00:27:08: Ein schönes Wortspiel.
00:27:09: mit wem möchten Sie denn gerne mal eine Limo trinken gehen?
00:27:14: Also grundsätzlich trinke ich nicht so gern Limo aber ich trinque auch gerne mit Leuten... Die geben wir
00:27:20: jetzt aus!
00:27:22: ...die mich dazu einladen.
00:27:23: Also ganz allgemein als Vertriebler bin ich für jeden offen, der sich für unser Verfahren interessiert und mehr oder weniger mich fordert indem er mir Fragen stellt die ich mehr oder menos gerne beantworte.
00:27:40: Weil es ist einfach eine gewisse Leidenschaft die man für das was man beruflich macht.
00:27:44: wenn man das mit Leidenschaft verbinden kann dann trinkt man auch in Bezug auf diese Berufstätigkeiten mit jedem da draußen Limo Weil für mich ist jeder
00:27:52: Mensch...
00:27:55: Ja, da springt man dann im Vertrieb über seinen eigenen Schatten.
00:27:59: Also ich berate gerne Leute die mich vielleicht auf diese Art und Weise auch ein Stück weit zu etwas einladen.
00:28:09: Vielen Dank Herr Bergford!
00:28:11: Das war wie gesagt ein sehr spannendes Gespräch aber heute sehr viel gelernt und wünsche Ihnen viel Erfolg Ihnen persönlich, aber natürlich auch UreTech und berichten Sie über weitere Projekte gerne.
00:28:27: Wir veröffentlichen die dann auch gerne in der DW, die Wohnungswirtschaft.
00:28:31: Vielen Dank Herr Bergfort!
00:28:32: Vielen Dank auch von Ihrer Seite.
00:28:34: Danke schön!
00:28:36: So liebe Hörerinnen und Hörern.
00:28:37: das war der Podcast mit Axel Bergfort Und ich glaube, was heute besonders deutlich geworden ist Aufstockung und Nachverdichtung sind keine Zukunftsmusik.
00:28:48: Sie sind eine der wenigen realistischen Antworten auf den Wohnungsmangel, den wir gerade erleben.
00:28:53: Und wie wir gehört haben, scheitern viele diese Projekte nicht am guten Willen sondern an Hindernissen über die viel zu selten gesprochen wird.
00:29:00: eben der Baugrund und was mich jetzt sehr beeindruckt hat war eben dass es hier eine Lösung gibt, die nicht nur technisch funktioniert, sondern eben auch die Menschen im Blick behält und das sind die Mieterinnen und Mieters, die während all dieser Bautätigkeiten einfach in Ruhe und schon wirklich in Ruwe wohnen bleiben können.
00:29:20: Nachhaltigkeit ist dabei kein Lippenbekenntnis, sondern steckt einfach im Verfahren selbst.
00:29:26: Liebe Hörerinnen und Hörern!
00:29:27: Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat dann freuen wir uns natürlich über eine Weiterempfehlung meinem Team im Hintergrund, die jede einzelne Limo-Folge natürlich erst ermöglichen.
00:29:41: Schauen Sie auf jeden Fall rein in unsere Shownotes.
00:29:44: da gibt es dann auch noch mal einen Link zur Firma UreTech zu Herrn Bergford wo sie dann eben den Kontakt aufnehmen können vielleicht auch eine Limo trinken können und außerdem erreichen sie dort unsere DW App.
00:29:57: einfach runterladen kostenlos und jeden Montag haben sie dann eine frische Limo auf den Ohren.
00:30:04: Danke, bis bald.
00:30:06: Bis zum nächsten Mal!
00:30:07: Ihre Iris Jachals.
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